Ältere Texte - neu übersetzt

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Ältere Texte - neu übersetzt

Beitragvon mingi17 » 14. Sep 2008 22:02

Hier findet ihr ältere Artikel und Interviews mit Alessio, die aber im Bezug auf seine Person nach wie vor interessant sind, sich also nicht auf einen bestimmten Film beziehen, die findet ihr unter dem jeweiligen Titel. Da es eine Fülle von Material gibt, übersetzen wir diese Texte nach und nach und stellen sie rein. Aber wie gesagt, die können auch schon etwas älter sein
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Re: Ältere Texte - neu übersetzt

Beitragvon mingi17 » 14. Sep 2008 22:08

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hier die Übersetzung von Kristina, vielen Dank dafür

OK – Auch ich
Ich war krank vor Liebe!
Alessio Boni beichtet

Sie war schön, sie war gebildet, die Leidenschaft im 7. Himmel. Aber was auch immer sie tat, es war genau das Gegenteil von dem, was ich erwartete. Es war eine verheerende Geschichte, über die ich niemals gesprochen habe. Und ich soviel gelitten, für lange Zeit. Ich bin nicht zur Arbeit, bin nicht ausgegangen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich durch die Augen meiner Mutter begriffen habe, dass mein Gleichgewicht in Gefahr war.

Ja, ich war krank vor Liebe

In diesen Monaten habe ich nicht geweint. Ich folgte im Geiste den Sarg der verheerenden Leidenschaft meines Lebens. Ich war bestürzt, krank in der Seele, die Wut, die im Inneren anschwoll aber nicht herauskam, um sich zu Tränen zu bilden. Sie war die Essenz der Freude und mein Gift, sie war meine Besessenheit.
Schluss, ich muss Schluss sagen: weil man manchmal eine Liebe töten muss, um nicht unterzugehen. Und jetzt reißt es dir das Herz aus, du schaust zu, verwundert, tropfend.
Ich habe sie durch Zufall kennengelernt, an irgendeinem Tag. Ich werde nie erklären können, warum gerade sie. Es überraschte mich, der Traum verschwand selbstständig. Vielleicht war es die Seelenverwandtschaft. Wenn ich mich gefragt hätte, so wie jetzt, wie meine Traumfrau aussieht, hätte ich eine Liste von Adjektiven herunter gespult. Aber dieses Mal war gab es keinen Maßstab, der entsprach, der Kopf war geteilt für eine Person, die komplett anders war als mein geistiger Chip. Nein, schlimmer: uns verband wie eine spezielle Sensibilität, ein unsichtbares Band, so dass ich geglaubt habe, dass wir von denselben Sachen begeistert wären. Ein Irrtum.

Ich war abhängig von einem Wort, einem Telefonanruf von ihr, von einer Verabredung in der Bar.

Sie war schön, gebildet, liebte die Kunst so wie ich, die Leidenschaft war im 7. Himmel. Und dort war de Wahn, der Wahnsinn. An einem Moment der Inhalt des Glücklich seins und einen Moment später ein Albtraum. Nicht, dass es das Schlimmste für mich war, das will ich nicht sagen. Aber ihre Ethik war unvereinbar mit der meinen, ich verstehe das Verhalten, das jeder von uns hat, wenn wir mit dem Guten oder dem Bösen konfrontiert werden.
Ich wollte mit ihr sein und ich kam da nicht raus: wie kann man mit jemandem leben, wenn alles was sie sagte oder tat genau das Gegenteil von dem war, was du gedacht hast? Aber es war dieses Irrationale, das die rationale Nüchternheit übersteigt.
Ich habe es versucht, ich habe nicht aufgegeben. Mit dem klassischen Instinkt eines Rotkreuzhelfers, den die Darsteller einer hart erkämpften Liebe haben: „Ich werde sie retten, ihr werdet sehen, dass sie sich ändert, danach wird es wunderbar sein!“ Jedoch nein, es war nur schwarz, es war nur der gleiche Abgrund, in dem ich Monat für Monat mehr versank. Und inzwischen gab ich das Schlechteste von mir:
Ich, der nie eifersüchtig war, der Typ, der hinterherschleicht, der das Handy kontrolliert, ich fand mich wieder als Othello, aber leider nicht auf der Bühne. Ich habe ihr nie geglaubt. Das Gefühl, sie nicht ganz besitzen zu können, stärkte meine Furcht, dass die Welt sie mir wegnehmen könnte.

Arbeiten? Reden wir nicht darüber. Das Negative wickelte mich ein, die Spannung war so hoch, dass meine Person schlecht machte. Ohne sie war ich unglücklich, mit ihr war ich unglücklich. Ich war abhängig von einem Wort von ihr, von einem Anruf, von einer Verabredung in der Bar.

Die besorgten Freunde: „Warum gehst du nicht aus?“
Ich erinnere mich an das Hin und her meiner Freunde in meinem Haus: „Alessio, wie geht es dir? Warum gehst du nicht aus? Was machst du da eingeschlossen?“
Sie hielten sich Stunden auf bis spät in die Nacht, um mir zuzuhören, versuchten, mir zu helfen. Es kamen sogar meine lieben Kollegen des Sets „die besten Jahre“, Luigi Lo Cascio und Fabrizio Gifuni. Ich ging entschlossen zu Bett: Ich werde sie nicht mehr sehen. Morgens fiel ich um, sich aufzugeben war zu süß nach dem Schmerz des abzuschneidenden Gedankens.
Zu einem bestimmten Zeitpunkt kam dieser Anruf meines Bruders Andrea, dem Priester:“Was ist los?“ Und du kannst nicht lügen, du erzählst alles. Er ist besser als alle Analysten. Ein Geschenk des Himmels. Er ist jemand, der geben kann. Ich redete und während seiner Unterbrechungen, seiner „mmmmh“, seinen langen Schweigepausen fand ich die Antworten. Diese Leidenschaft ist gefährlich, sagte ich mir. Alessio, du riskierst, dein inneres Gelichgewicht zu verlieren. Und unvermittelt war es die Augen meiner Mutter, ein Urblick, intim, der aus der Nacht aller Zeiten zu kommen schien. Sie war furchtbar besorgt. Und da war ich selbst besorgt.
Aus. Schluss. Stopp. Nach 5, 6 Monaten heftiger Leidenschaft sagte ich mich los. Ich sammelte alle Kraft zusammen und entfernte die Erinnerung: ich musste sie auslöschen, ich musste überleben. Sie nicht anrufen, ihre Anrufe nicht erwidern, ihren Geruch verdrängen, ihr Bild verjagen.

Ich habe gelitten, aber ich bin zum Mann gereift.
Ich habe so viel gelitten, für lange Zeit. Sicher, es gibt Leute, die sich Jahre in solchen Beziehungen einwickeln lassen, während ich rechtzeitig von dieser Obsession abgewichen bin, einer Obsession, die nach und nach die lebendige Energie austrocknet.
Es war eine dunkle Zeit, aber wenn ich zurück müsste, würde ich aussuchen, sie noch einmal zu erleben. Ja, im Grunde muss ich jener Frau, deren Namen ich nicht nennen möchte, danken, weil ich durch ihren Verdienst in wenigen Monaten gewachsen bin, ich bin vom Jungen zum Mann geworden.

Danach ist das Leben weitergegangen Eine andere Geschichte ist, schließlich seit 4 Jahren, Bianca. Es war ein Sommerabend, in einem idyllischen Garten. Es war nicht Liebe auf den ersten Blick, aber ein warmes Interesse – wie ein Nest, das jeden Tag wächst. Mit ihr zusammen zu sein ist schön, sonnig, beruhigend. Sie gibt mir Stärke für einen Arbeitstag und tröstet mich an den Tagen, an denen ich nicht arbeite. An ihr gefällt mir ihre intellektuelle Neugier, ihre Zurückhaltung, ihre Vertraulichkeit. Sie hat mich gebeten, keine öffentliche Person zu werden, sie nicht zu den Veranstaltungen mitzuschleppen, sie nicht durch Paparazzis gejagt, in den Klatschblättern erscheinen zu lassen. Ich respektiere sie.

Ich glaube, dass dies die Liebe ist. Sich nicht in irgendeinen Sog von Emotionen ziehen zu lassen, aber das Leben teilen. Friedvoll.


Seitentexte (ohne den Kommentar des Psychiaters, der ist zu technisch)

Der Prinz aus Krieg und Frieden

Der schöne, finstere des italienischen Kinos, Alessio Boni, aus Bergamo und 41 Jahre alt, durchläuft seine goldene Zeit: er war Fürst Andreij in KuF (einer Hauptfigur von L. Tolstoi), gerade mit Erfolg in Rai Uno ausgestrahlt, einer der größten internationalen Fernseh-Co-Produktionen der letzten Jahre. Und in Kürze wird er der Darsteller einer anderen großen „Fiction“, immer bei Rai Uno sein: Caravaggio, inspiriert durch das Leben des Malers.

Ein Star, der den Klatsch verabscheut. Boni ist nach Argentinien aufgebrochen, um „Complici del silencio“ zu drehen, ein Film über Verschwundene von Stefano Incenti.
Scheu und sensibel, er ist seit 4 Jahren mit Bianca, einer Drehbuchautorin befreundet. Kein Nachname und nie Fotos in den Klatschblättern. Alessio ist reserviert: gibt nicht einmal die Identität seiner Ex preis, die ihn hat krank vor Liebe werden lassen.


Kommentar von Kristina:
Lt. Text durchmachte er diese „Amour fou“ während der Dreharbeiten der „Besten Jahre“. Vielleicht hat ihn seine innere Zerrissenheit zu den fabelhaften Leistungen in dem Film angespornt. Was meint Ihr?
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Re: Ältere Texte - neu übersetzt

Beitragvon mingi17 » 27. Mär 2009 18:58

http://www.caffeeuropa.it/attualita01/1 ... esimo.html

Non è Los Angeles, è casa nostra"



Alessio Boni e Valentina Chico con Annarita Caroli



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L’otto giugno del 1998 andava in onda su RaiDue la prima puntata di una nuova fiction televisiva Incantesimo, scritta da Maria Venturi e ambientata in una clinica privata. Fin dall’inizio, Incantesimo ha incontrato il gradimento del pubblico e le vicende dei suoi protagonisti - medici, infermieri e pazienti - hanno appassionato gli spettatori che hanno seguito con interesse crescente le prime due serie dello sceneggiato. Partito da un share del 13,78 %, ha raggiunto in breve tempo il 20%. Gli interpreti principali erano Agnese Nano e Vanni Corbellini assieme ad un cast di attori di solida professionalità: Paola Pitagora, Giuseppe Pambieri, Delia Boccardo.

Due anni dopo, nella primavera del 2000, compaiono due nuovi protagonisti per la terza serie. Lei è Caterina Masi, infermiera che studia medicina; è sola, orfana ed è stata cresciuta da un uomo brutale che lei crede suo padre. Lui è Marco Oberon, chirurgo estetico di fama mondiale; arriva dal Brasile, porta dentro di sè un peso per un’oscura vicenda che lo tormenta. Tra i due nasce un sentimento conflittuale, un’attrazione che cambierà la vita di entrambi. Gli interpreti dei due personaggi sono Valentina Chico e Alessio Boni, che grazie a Insieme raggiungono un'enorme notorietà.


Nella quarta edizione di Incantesimo, quella che prenderà il via il 6 marzo, Valentina e Alessio compariranno solo per le prime sei puntate. Poi passeranno il testimone ad altre future stelle della fiction televisiva. Abbiamo chiesto a entrambi di ripercorrere per noi le tappe della loro carriera e la loro esperienza nella soap più seguita d'Italia.

A cosa è dovuto secondo voi il successo di Incantesimo ?

A.B. e V.C.:Gli interpreti sono attori di scuola che mettono l’anima nel lavoro e arricchiscono il testo con la recitazione. Maria Venturi è una scrittrice sensibile che tocca temi che colpiscono il pubblico e i registi conoscono bene il mestiere, la fotografia è curata. Incantesimo è un format italiano, la gente riconosce le strade i luoghi le vicende, non è Los Angeles, è casa nostra.

Le vostre famiglie non appartengono al mondo dello spettacolo: come è nato in voi il desiderio di recitare?

Alessio Boni : Ho scoperto per caso la voglia di fare l’attore. Al mio paese, Villongo, in provincia di Bergamo, pareva un’utopia il solo pensarci. Ho provato molti lavori, ho fatto la scuola di Polizia, ma quando ho iniziato a lavorare come animatore nei villaggi turistici, allestendo semplici spettacolini per gli ospiti, mi ha preso la passione per la recitazione. Mi hanno consigliato di iscrivermi al Centro sperimentale di Cinematografia, e non avevo nemmeno idea di cosa fosse… Ho iniziato a studiare preparandomi per il provino di ammissione da solo, perché mi vergognavo di farmi ascoltare dagli altri.
Cominciò la selezione e io arrivai alla terza fase. Fra gli esaminatori c'erano Giulietta Masina, Mauro Bolognini e Luigi Comencini. Giulietta Masina mi domando’”Dov’è la tua spalla?". Per spalla non intendeva una parte anatomica, e io non l’avevo…. feci tutto io, ed era un dialogo tra un uomo e una donna. Rimasero colpiti, ma ero molto acerbo, non conoscevo i codici più elementari. Gli allievi selezionati furono dieci, io ero l’undicesimo.Trovai la forza di restare a Roma, trovai lavoro come cameriere e iniziai a studiare nella scuola di Alessandro Fersen prima, con Andrea Sarallis poi. Dopo un anno sono entrato in Accademia e ho studiato con Orazio Costa Giovangigli, e così è cominciata.

Valentina Chico: La passione per la recitazione ha bussato alla mia porta molto presto: a sedici anni ho iniziato a esibirmi in un laboratorio teatrale dove noi studenti del liceo Socrate affrontavamo testi classici in aula e poi a teatro. Un nostro insegnante, Pietro Gallina, organizzava e dirigeva il laboratorio. Mettevamo in scena anche operette, un genere di spettacolo trascurato in Italia, e ho potuto così soddisfare il mio amore per la musica …studio pianoforte dall’età di nove anni.

Un assistente di Klaus Maria Brandauer era a Roma , cercava una giovane attrice italiana per la coprotagonista di Mario e il mago, il film tratto da Thomas Mann di cui era regista e interprete. Mi scoprì al laboratorio e fui scelta dopo una lunga selezione che duro’ un mese. Alla fine Brandauer mi diede la parte e girai il film in inglese con Julian Sands, Anna Galiena, Philippe Leroy e Brandauer stesso. Purtroppo il film non è stato distribuito in Italia ma ha avuto riconoscimenti ai Festival di Berlino e di Mosca.

Quali sono state le vostre esperienze prima di Incantesimo ?

A.B.: Ho recitato con Ronconi nel Peer Gynt, con Peter Stein, con Valeria Morioni; un’esperienza di sei anni prima di fare un ruolo nell’ultimo spettacolo teatrale di Giorgio Strehler, L’Avaro di Molière, con Paolo Villaggio. Dopo poco mentre preparava Così fan tutte per l’inaugurazione del Nuovo Piccolo Teatro Strehler morì all’improvviso. Da lui ho imparato la tenacia, la forza di mordere la vita in barba e contro tutti gli ostacoli che si frappongono tra l’arte e le burocrazie; lui si giocava la vita ogni volta, a 76 anni come a 30. Una persona straordinaria, di una cultura spaventosa; era severo e intransigente, ma il lavoro duro non mi ha mai fatto paura.
Al cinema ho girato un film con Anthony Quinn Il Mago,poi con la regia di Carlo Lizzani La donna del treno per Raidue; ho lavorato anche con Franco Giraldi.

V.C.: Dopo la prima esperienza ,che mi parve un sogno,ho continuato a studiare al liceo ma ho cercato un’agenzia che mi aiutasse a lavorare nello spettacolo,così due anni dopo mi hanno spedita ad un provino: Cristina Comencini cercava la nipote di Virna Lisi in Va dove ti porta il cuore. Fui scelta dopo due prove e mi ritrovai a lavorare con la Lisi, Margherita Buy, Galatea Ranzi e Massimo Ghini: ovviamente il mio nome rimase un po’ in ombra con quel cast! Ma non mi dispiace, è stato un passo in più sulla mia strada e poi ho affinato la mia recitazione.


Quando vi hanno offerto Incantesimo vi aspettavate il successo che poi è venuto?


A.B:Sapevo che la TV è la finestra più importante e che poteva servirmi, ma ho accettato dopo aver letto sedici puntate; erano dieci mesi di lavoro assicurati, e poi mi affascinava il personaggio di Marco Oberon, il giovane medico che anteponeva il lavoro alla sua vita. Ho lavorato sui dialoghi, li ho fatti miei, senza aggiungere nulla, casomai sottraend. Il lavoro con la fiction televisiva è diverso da quello che si fa al cinema e in teatro. Bisogna essere sempre pronti, concentrati, non c’è il tempo per ripensare una scena, ogni giorno bisogna imparare un certo numero di scene e girarle tutte. E’ stata una sfida con me stesso: si lavora dal lunedì al sabato dalle otto del mattino alle sette di sera, e ci vuole una capacità di concentrazione straordinaria. Per prepararmi ho anche trascorso quindici giorni in ospedale ad imparare i rudimenti della medicina.

V.C.:Ho fatto un provino per Incantesimo per la prima serie con Gianni Lepre ma i ruoli erano già assegnati e il regista mi consigliò di tornare l’anno successivo.Tommaso Sherman e Alessandro Cane cercavano una ragazza per il ruolo di Vera “la cattiva”per la seconda serie ma la mia faccia non era adatta. Siccome gli sceneggiatori stavano già scrivendo la terza serie, mi conveniva aspettare. Passato ancora un anno mi chiamarono per il terzo provino e c’era un ruolo per me, Caterina, l’infermiera. Ho capito di essere la protagonista quando ho letto sul contratto Valentina Chico con Alessio Boni primi nomi…190 pose. Non prevedevo il successo che è venuto, mi sono semplicemente fidata della RAI e del regista Tommaso Sherman.

Il pubblico vi ha identificato con i vostri personaggi. Quanto vi assomigliano?

A.B.:Io sono completamente diverso da Marco: lui è immerso nel suo lavoro, è misogino a causa di una triste esperienza con sua moglie, è come chiuso ai sentimenti, sul lavoro è autoritario. Subisce un ricatto e questo lo tormenta. Solo quando crolla e smarrisce la forza che lo sostiene, nei momenti di fragilità, si avvicina ad Alessio Boni. Io sono più serafico, più tranquillo.

V.C.:Caterina mi assomiglia perché studia e lavora, è una giovane donna che fa i primi passi della sua carriera in un mondo più grande di lei. Sono entrata nel personaggio con cautela, l'ho costruito un po’ alla volta. Nella sua vita familiare ho ritrovato la mia: un passato difficile, che mi ha segnato.

Come ha reagito il pubblico ?

A.B.:C’è un processo di identificazione molto forte: forse il pubblico riconosce i personaggi, le vicende, i luoghi come propri. Mi è capitato un episodio significativo a Capri in vacanza: un tassista mi ha apostrofato "Guagliò ma pecchè te ricattano ‘a te? Se po’ sape’"? E poi le signore anziane incontrate al mercato mi rassicurano sull’amore di Caterina; c’era chi aveva intuito che Olivares era il padre naturale della ragazza, chi mi consigliava di salvare il matrimonio. E’ un po’ quello che accadeva nell’800 con i romanzi d’appendice.

V.A.:Io ho ricevuto piccoli regali con i quali gli spettatori cercavano di consolarmi per le mie sofferenze. Per il pubblico io sono Caterina, così mi chiamano per strada.

Temete di restare imprigionati nei personaggi che vi hanno dato la popolarita’?

A.B.:Io mi sono distaccato da Marco Oberon, dai suoi gesti, le sue posture, i suoi tic…ma le puntate sono tante, gli spettatori mi hanno visto e seguito per settimane…Mi sto impegnando a far dimenticare loro il giovane medico concentrandomi su nuovi personaggi che verranno.Un attore deve mettersi in gioco continuamente: io ad esempio voglio tornare al teatro e amo molto il cinema anche se in Italia non è facile trovare storie e sceneggiature adatte.

V.C.:Con Alessio abbiamo deciso di non continuare Incantesimo: nella quarta seria ci saremo per le prime sei puntate, poi basta. Ho voglia di cambiare genere, di sperimentare e mettermi alla prova. Non mi piace timbrare il cartellino. Voglio fare cinema, amo molto anche il teatro, anche se non si vive recitando solo in teatro. Io vengo da una famiglia che ha grandi difficoltà economiche - i primi soldi guadagnati li ho spesi per loro - voglio fare l’attrice professionista e vivere senza dover dipendere da nessuno. Sono contenta della mia piccola casa in affitto dove posso studiare tranquilla,prima abitavo con mia madre, mio fratello e i miei nonni in due camere e cucina.

BildBild

Das ist ein Uraltinterview von Alessio, aber interessant, übersetzugn kommt irgendwann, ich bin drübergestolpert, weil er in verschiedenen Interviews was von Villongo, einem Nachbarort von Sarnico erzählt. Tatsächlich ist er in S. wohl geboren, aber in Villongo hat er gelebt mit seiner Familie.
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Re: Ältere Texte - neu übersetzt

Beitragvon mingi17 » 27. Mär 2009 19:14

http://archivio.sorrisi.com/sorrisi/per ... 011192.jsp

Ma che fatica fare il cattivo...
«Un ruolo come Heathcliff, l'eroe negativo del romanzo della Brontë, capita una sola volta nella vita» dice Alessio Boni. Che dopo il successo con «La meglio gioventù» può scegliere tra mille proposte: «Per fortuna sono finiti i tempi in cui mi facevo prestare i soldi da mio fratello»
24/3/2004
di Sara Casassa
foto Rino Petrosino

Le signore sono avvertite: la fosca aria da gitano non rende giustizia alla sua bellezza, ma di certo mette in risalto la sua bravura. Calato nei panni di Heathcliff, Alessio Boni è irriconoscibile: la criniera leonina, scurita e incolta, gli indurisce i lineamenti. Lo sguardo è torvo, i movimenti lenti e innaturali, irrigiditi dai colli inamidati dei costumi di scena. L'attore rivelazione de «La meglio gioventù» è a Praga, sul set di «Cime tempestose», una fiction tratta dal libro del 1847 di Emily Brontë, capolavoro del romanticismo. Diretto da Fabrizio Costa e prodotto da Goffredo Lombardo della Titanus, la serie, in due puntate, andrà in onda su Raiuno in autunno: un progetto da quattro milioni di euro, tre mesi di riprese nella Repubblica Ceca e in Cornovaglia (Regno Unito). È la tormentata storia d'amore, ambientata nel romanzo nelle gelide brughiere dello Yorkshire in Inghilterra, tra Heathcliff, zingaro adottato da un ricco proprietario terriero, e la figlia di lui, Catherine (interpretata da Anita Caprioli). Un sentimento estremo che le differenze sociali e il perbenismo vittoriano trasformano in un amore impossibile e distruttivo. Fatalmente, anche sul set le situazioni estreme non sono mancate: Boni e la Caprioli hanno girato gli esterni a 20 gradi sotto zero, in mezzo a una tormenta di neve durata per giorni. Niente effetti speciali, ma la reale furia degli elementi… Roba da mettere fuori combattimento la maggior parte degli attori italiani, abituati al mite clima romano. Ma non uno con la tempra bergamasca di Boni.
Boni, lei è il tipo che non molla mai, neanche a 20 sotto zero?
«È vero, ho la tigna dei bergamaschi, ma ho anche molto rispetto per il mio lavoro e quello degli altri. Ho cercato di dare il meglio, come Anita Caprioli e tutta la troupe. Un ruolo come Heathcliff capita una sola volta nella vita di un attore. È una maschera che riflette l'odio della società che lo circonda. È il diverso, un uomo senza radici, senza passato, che concentra il suo mondo affettivo su Catherine. Quando Lombardo me l'ha offerto, ho accettato con entusiasmo. Per prepararmi sono stato nello Yorkshire e ho visto la casa delle sorelle Brontë: una costruzione in pietra, circondata dalla canonica, in mezzo a una landa gelida e nebbiosa. Un posto dove i fantasmi diventano reali».
Dopo «La meglio gioventù», un altro ruolo tormentato... le piacerebbe fare qualcosa di diverso?
«Mi piacerebbe… mi hanno proposto una commedia, vedremo… Intanto ho firmato per «La caccia», un thriller con Claudio Amendola, diretto da Massimo Spano. Le riprese dovrebbero cominciare in primavera».
Quante volte ha detto no a un ruolo?
«Tante, anche quando non me lo potevo permettere. Dopo «Incantesimo» mi hanno offerto solo parti da medico, dopo «La meglio gioventù» solo quelle da poliziotto. Adesso posso scegliere, senza dovermi far prestare i soldi da mio fratello e da qualche buon amico».
La gavetta è stata lunga…
«Sì, ho cominciato nell'89 e ho passato periodi molto duri. Ricordo nove lunghi mesi in cui non chiamava nessuno. Ero alla canna del gas: per tirare avanti facevo il pony express, coprendomi per non farmi riconoscere. Poi mi convocano per «Incantesimo». Non ero convinto, ma preparo le battute alla perfezione, faccio il provino e il personaggio esplode. Il ruolo del dottor Oberon è mio. Mi vogliono per due anni, io accetto per dieci mesi. È stata una grande palestra, ma ho lasciato perché volevo essere libero di scegliere altre cose».
Poi è arrivato Giordana: come si è preparato al ruolo di Matteo?
«Ho cominciato a studiarlo tre mesi prima delle riprese. Sono arrivato sul set carico e tesissimo. Il primo ciak era quello in cui conducevo l'interrogatorio in Questura. Cominciamo a girare e la scena non viene. Allora Giordana mi chiede: "Tu come la faresti?". "Così!", e tiro fuori una rabbia enorme e repressa, che ammutolisce tutti e sorprende perfino me. Allora lui dice: "Va bene così, giriamo..."».
Come sta un bergamasco a Roma?
«La amo molto, ma i primi tempi ero spaesato. Sono cresciuto con un'etica calvinista: per me correttezza e puntualità sono fondamentali. Qui è tutto più elastico, ma questo ha anche i suoi lati positivi».
Quanto ci ha messo per perdere l'accento da «montanaro»?
«Un anno circa: c'è stata una fase intermedia in cui la voce e la bocca erano talmente impostate che telefonavo a mia madre e non mi riconosceva».
Come l'hanno presa in famiglia quando ha deciso di fare l'attore?
«Mio padre non mi ha parlato per un anno, poi si è ricreduto. A Cannes (dove "La meglio gioventù" ha vinto nel 2003 nella sezione "Un certain regard" ndr) si è commosso come un bambino».
Niente paparazzate, niente feste mondane... chi frequenta a Roma?
«Ho i miei amici, Luigi Lo Cascio, Fabrizio Gifuni e pochi altri. Non c'è niente di male ad andare alle feste, però preferisco fare altre cose».
Parliamo di donne: è fidanzato?
«Preferirei non rispondere».
Partiamo da lontano: con le donne ha un rapporto conflittuale o rilassato?
«Di grande rispetto. Mia madre e mia nonna sono due figure fondamentali nella mia vita. Ma le donne in generale sono un altro mondo: sfido qualsiasi uomo a capirci qualcosa. Comunque mi piacciono le donne solari, mediterranee».
Ha avuto grandi amori?
«Sì, certo».
Se non vuol dirmi i nomi almeno mi dica i segni zodiacali.
«Leone, scorpione, pesci e cancro».
Ma quella ragazza mora che abbiamo visto scendere con lei dal taxi di ritorno dall'aeroporto chi era?
«Ah, (ride)... quella è mia cugina».
Si vede: avete lo stesso taglio d'occhi... (non è vero!)

LA CARRIERA DI ALESSIO BONI
E l'ex piastrellista diventò medico per... «Incantesimo»
La carriera artistica di Alessio Boni comincia a 22 anni con una folgorazione. È l'ottobre dell'88: piastrellista, ragioniere, animatore turistico, Alessio è di passaggio a Roma. Una sera, per la prima volta, mette piede a teatro: all'Eliseo danno «La gatta Cenerentola» di Roberto De Simone. È un colpo di fulmine: «È proprio questo che voglio fare» decide. Comincia così una lunga strada in salita, in cima alla quale c'è «La meglio gioventù», il film di Marco Tullio Giordana, premiato al Festival di Cannes 2003. Per Boni, che interpreta il difficile ruolo di Matteo, è la prova d'attore che dà una svolta alla sua carriera. Ma prima c'è una lunga gavetta simile a quella di tanti attori americani, che sono stati «wam», «waiter, actor, model» (cameriere, attore, modello), la trafila di chi, non essendo ricco di famiglia, si mantiene a New York o a Los Angeles, studiando recitazione. Dopo aver fatto il servizio militare in Polizia (a Milano, nel III Reparto celere) e con una buona conoscenza dell'inglese (è stato sei mesi a San Diego, dove ha frequentato la University of California), Boni lascia Villongo, il paesino della bergamasca dove viveva, e arriva nella capitale. Per mantenersi la sera lavora come cameriere nel ristorante di Lando Fiorini a Trastevere, di giorno prende lezioni private di recitazione e di dizione per prepararsi all'esame di ammissione all'Accademia d'arte drammatica. Lo supera: su 670 candidati, è tra i 18 che vengono scelti. Frequenta i corsi del maestro Orazio Costa Giovangigli dove conosce Luigi Lo Cascio e Fabrizio Gifuni, (insieme ne «La meglio gioventù») che diventano i suoi migliori amici. Nel '92 si diploma con un saggio tratto da «Amleto» di Shakespeare. Da lì cominciano sette anni di teatro, in cui viene diretto da Peter Stein in «Sogno di una notte di mezza estate» (‘95), da Luca Ronconi in «Peter Gynt» (‘95) e infine da Giorgio Strehler ne «L'avaro» di Molière (‘96). Si cimenta anche nell'opera lirica: «L‘Alzira» di Verdi, diretta da Kuhn, e «Lodoiska» di Cherubini, diretta da Muti. Nel '96 la prima apparizione tv di rilievo: gira «Un prete tra noi» di Giorgio Capitani e, nel '98, «La donna del treno» di Carlo Lizzani e «Pepe Carvalho - Alla ricerca di Sherazade» di Mario Caiano. Nel 2000 arriva «Incantesimo 3»: è il dottor Marco Oberon, adorato da milioni di fan. Il successo è tale che nel 2001 è di nuovo protagonista di «Incantesimo 4». L'ultima apparizione in televisione è stata a gennaio in «Vite a perdere» di Paolo Bianchini.

# La fotogallery di Alessio Boni sul set di "Cime tempestose"


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Re: Ältere Texte - neu übersetzt

Beitragvon mingi17 » 27. Mär 2009 19:27

letto per voi
ALESSIO BONI CAMBIA ANCORA VITA: «FACCIO CARAVAGGIO E POI CIAO, MI RITIRO IN UN CASALE TOSCANO»

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«Chi è felice, ha ragione»: se lo appuntò Tolstoj in un fogliaccio, e ad Alessio Boni piace citarlo. Non vuol dire che tutto sia giustificato in nome della propria felicita' (no, non sarebbe da lui), ma che ognuno ha diritto al proprio tipo di felicita'. Anche se non corrisponde a parametri comuni. Prendiamo il suo caso, appunto: è un attore che piace da morire, ci si aspetterebbe di vederlo passare di salotto in salotto. E invece...
«Alle feste mi annoio. A volte mi sono ritrovato a stare chiuso mezz'ora in un bagno a chiedermi: «Che ci faccio qui?». Poi, uscire e andare a casa. Tra una cena di intellettuali nel più alto grattacielo di New York, pasteggiando a champagne, e una bruschetta mangiata con un contadino sotto un ulivo, non ho un attimo di esitazione. Dico sul serio» conclude, consapevole che possa sembrare una posa. Precauzione inutile, però: chi dubiterebbe che detesti i percorsi banali? Potrebbe vivere di rendita da «La meglio gioventù», dove ha impersonato il Matteo Carati che mai più dimenticheremo. E forse addirittura da prima, quando lasciò «Incantesimo» dopo una sola stagione con le fan che picchettavano gli studi per protesta... Ma non sa farlo. Anzi: ogni volta si assume un rischio maggiore. Il principe Bolkonskj di «Guerra e pace», ora addirittura «Caravaggio» (su Raiuno il 17 e 18 febbraio), infine il Max de Winter di «Rebecca, la prima moglie», in onda a marzo...
«Devo ammettere però che non sono state decisioni facili da prendere. Nel caso del remake del film di Hitchcock, perchè dovevo misurarmi con Laurence Olivier in una parte che sembrava tagliata su misura per lui. Nel caso di Caravaggio, perchè ero per le prime volte alle prese con un personaggio storico. Davanti a un genio come Michelangelo Merisi da Caravaggio ho dovuto farmi un'idea mia. Ho letto sette biografie, ho ascoltato le indicazioni del regista, Angelo Longoni, del consulente storico, di un mago delle luci come Vittorio Storaro. Ho seguito un corso con due restauratrici, sono andato da un pittore per imparare a miscelare i colori, ho preso lezioni di scherma per tre mesi...».
Non poteva recitare, come obiettò Olivier a Dustin Hoffman che si consumava a furia di correre per «Il maratoneta»?
«Naturale, a un certo punto deve scattare l'immaginazione. Ma se impersoni un barista e non hai mai versato un caffè, si vede. Viceversa, se fai un assassino (come mi è capitato in «Arrivederci amore, ciao» non devi avere ammazzato. Come sempre, ci vuole il senso della misura. Del resto, sono un privilegiato, mi pagano per fare quello che mi diverte: il minimo è metterci un po' di impegno. Anche perchè così i personaggi non ti scivolano addosso, ma ti arricchiscono. Con Caravaggio, in particolare, è stata una cosa fuori dal comune: prima di tutto perchè siamo entrambi bergamaschi. Lui lascia il paesino di Caravaggio a 21 anni per Roma; io a 21 anni lascio Villongo. Lui muore a 39 anni; io avevo 39 anni quando ho girato la sua morte. Lui aveva un fratello sacerdote, mio fratello Andrea è sacerdote».
Ma che fatica! Se uno entra con questa verita' nei personaggi, esce esausto ogni volta.
«Niente di drammatico. Finite le riprese recupero Alessio, dormo a lungo, vado in giro con la mia moto enduro...».
Sorge il dubbio che la sua compagna, Bianca, non sia poi tanto da invidiare...
«So distinguere: quando torno a casa non sono rabbioso e violento come Caravaggio. Il nostro è un amore sereno, tranquillo. Adesso, poi, c'è questa novita' del casale in Toscana... Ce ne andiamo da Roma! Cercherò di vivere il più possibile in campagna. Non per fare il misantropo: ne sento la necessita'. Abbiamo passato quattro anni in apnea a sistemare, a piantare, il mese prossimo finalmente ci trasferiamo».
Col successo che ha, potreste giocare a fare la «coppia d'oro», trasferirvi a Los Angeles...
«Vengo da un paese e in un paese sono tornato. Ho 90 olivi, quest'anno ho prodotto 100 litri di olio. Più vado avanti, più apprezzo le cose semplici. Il successo va gestito bene, sennò diventa un boomerang: non scavi più, non ti rinnovi, perdi l'entusiasmo. Sto pensando di tornare al teatro, l'anno prossimo. Sono molto concreto anche perchè ho avuto la fortuna di vivere tutte le tappe della vita senza grilli per la testa. L'infanzia, la giovinezza, il militare, sono andato in America per imparare l'inglese mantenendomi come baby sitter, ho fatto l'animatore turistico, a 21 anni ho provato la strada della recitazione, a 25 ho cominciato sul palcoscenico e solo a 33 sono arrivato in tv. Il «successo» non mi ha cambiato: mi ha dato l'opportunita' di conoscere il mondo e persone straordinarie. Ringrazierò sempre questa mia curiosita' che mi ha portato a evadere dal paese e cercare l'avventura».
La campagna, tra un po', non le stara' stretta?
«Perchè?».
Gia': perchè? Chi è felice, ha ragione.




Articolo pubblicato il 15/02/08 * Da «Oggi»

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Re: Ältere Texte - neu übersetzt

Beitragvon Daisy » 20. Apr 2009 20:29

Hallo zusammen,
Hier das Interview aus der Vanity Fair von 2005, das ich so lange gesucht hatte (ihr wißt schon, das mit den Entenbildern dazugehörig). Endlich habe ich es gefunden, es enthält ein paar interessante Informationen, z.B. zu einem Filmprojekt damals, aus dem dann doch nichts wurde.
So bald komme ich nicht zum Übersetzen, vielleicht hat ja einer Lust/Zeit von euch.

Liebe Grüße,

Daisy
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Re: Ältere Texte - neu übersetzt

Beitragvon mingi17 » 20. Apr 2009 20:49

Hallo Mädels, hallo Daisy,

vielen DAnk, da spricht er noch von Heirat, während er ja heute sagt, dass er nie heiraten wird. Allerdings sagt er in dem Artikel auch schon, dass er gegen die staatliche Ehe ist und nur eine kirchliche akzeptieren würde, die sein Bruder Andrea schließen sollte.
Ich habe übrigens verschiedene Interviews, auch ältere, noch mal angeschaut, weil ich an einer "Vita", also einer Art Lebensgeschichte bastle. Der Gute erzählt ja in Variationen oft das Gleiche und ich dachte mir, für unsere Nicht-Italienisch-Sprechenden könnte das interessant sein.

In dem Interview klärt sich auch die Frage mit der Brille: unser Guter hat einen Astigmatismus, also Hornhautverkrümmung. Dadurch können sich die Dimensionen verzerren, dass man z.B. Parklücken nicht mehr richtig einschätzen kann oder die Länge von Autos o.ä. Hab ich nämlich auch.

Daisy, Deiner Anregung folgend habe ich da auch mal nach der Gretchenfrage ("Wie hältst Du es mit der Religion") geschaut, habe da aber kaum was gefunden. Gefragt ob er gläubig sei, sagt er in dem einen Fernsehinterview: "Si, credo- ja, ich glaube". Aber vielleicht hast Du ja noch was gefunden.

Liebe Grüße
Birgit
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