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Re: Funsmilys Übersetzungsecke

Beitragvon Babs » 3. Mär 2008 22:17

Hallo Ihr Übersetzungszauberinnen, vielen Dank für eure Mühe und Arbeit, kommen durch euch in den Genuß Interviews verstehen und lesen zu können grüße Babs
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Re: Funsmilys Übersetzungsecke

Beitragvon Ilka » 6. Mär 2008 22:29

Hallo Birgit !

Nicht verzweifeln ! Wenn's nicht funktioniert, dann liegt es nicht an Dir, sondern am Computer !
Ich markiere immer den Text in Word. Drücke dann Strg+C um den Text in die Zwischenablage zu kopieren. Dann wechsle ich hier ins Forum (das Fenster zum "Antwort erstellen" habe ich vorher schon geöffnet), klicke einmal ins Eingabefenster von "Antwort erstellen" damit der Eingabefokus auch wirklich da ist, wo er sein soll. Und dann drücke ich Strg+V. Das kopiert mir dann den Text von der Zwischenablage ins Eingabefenster.
Manchmal muss ich dann noch ein paar lästige Zwischenzeilen entfernen, aber das war's dann auch schon.

Ich hoffe die Anleitung hilft Dir ein bißchen weiter ?

Lg Ilka
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Re: Funsmilys Übersetzungsecke

Beitragvon Ilka » 11. Mär 2008 00:13

Hallo Birgit,

Die Übersetzung zum 1. Link habe ich unter "Interviews zu verschiedenen Produktionen" abgelegt. Wenn Du noch was hast zum Übersetzen, dann immer her damit. Sonst schaue ich mich einfach mal um, was ich so finden kann.

Lg Ilka
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Re: Funsmilys Übersetzungsecke

Beitragvon Daisy » 27. Jun 2008 22:01

Hallo zusammen,

ich habe mal versucht, mit meinen geringen Italienisch-Kenntnissen das Interview aus der Raiders Sportzeitung zu übersetzen. Vielleicht kann sich ja einer von euch meiner Übersetzungsfehler/-lücken annehmen, so daß am Ende was vernünftiges dabei heraus kommt.

Hier erst einmal die Zeitungsausschnitte:
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Re: Funsmilys Übersetzungsecke

Beitragvon Daisy » 27. Jun 2008 22:05

Und die Fortsetzung:
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Re: Funsmilys Übersetzungsecke

Beitragvon Daisy » 27. Jun 2008 22:11

Und jetzt die Übersetzung:

...aus Gummi fährt in das Land (?), dass die Erde erbebt. Er beschleunigt, was das Gas hergibt(?).
Das Hinterrad bricht aus, ... (derapa?) und der Schlamm wird zu einer zweiten Haut. Wenn es ihm gelänge, sich eine Pause von der Arbeit zu nehmen, würde er sich für 3 Monate frei nehmen, um eine Motorradtour zu machen. „Vielleicht in Kazachstan, um Medizin zu Kindern zu bringen, die an Aids sterben.“

Alessio ist ein wenig unser Ewan McGregor. Er begeistert sich wirklich fürs Motorradfahren und betreibt es nicht nur, um toll zu sein (? frei übersetzt).
Im Gelände, mit der Honda CRF 450X, diese Serie, die auch einen Knopf zum Beschleunigen hat (die Puristen verwenden die vom Motorcross abgewandelte, ohne den elektrischen Anlasser, aber weil wir hier von einem Schauspieler sprechen und nicht von einem Rennfahrer, ist diese ... (monocilindrica?) schon eine „große Sache“).

Alessio lebt seit 20 Jahren in Rom und er kann sich nur selten mit Freunden in deren Haus in der Nähe des Lago del Turano zu treffen, eine Stunde von der Hauptstadt entfernt, um Motorcross zu fahren.
Dort treffen wir ihn, ebenfalls auf dem Motorrad. Um die Wahrheit zu sagen: es ist nicht erstaunlich, dass Alessio Gelände fährt: er stammt aus Bergamo, die Wiege dieser Disziplin. Um genau zu sein aus Sarnico, ein Städtchen mit 5693 Einwohnern, dass sich am lago d’Iseo befindet.


„Mein Bruder ist immer Motorcross gefahren, auf einem recht guten Level, daher konnte man die Erde in unserer Familie immer einatmen(?).“ Alessio ist stolz auf seine bescheidene Herkunft, er verbirgt nicht, dass er seinem Vater, dem Fliesenleger, geholfen hat. Im Gegenteil, “ich verdanke ihm alles, er hat mich vieles gelehrt im Leben. Heute schätze ich noch mehr, was er diesbezüglich getan hat(?).“

Ø Was bedeutet Geländefahren für dich?
"Das ist Rhetorik, denn alle, die Gelände fahren, werden es wissen, aber jenem, der es noch nie gemacht hat, sage ich, das ist die totale Freiheit. Die Technik, der technologische Antrieb, die Ragaufhängung, die PS unter dem Gesäß, die immense Kraft der Natur. Dann, wenn du keine Lust mehr hast, den Lärm zu hören, stellst du den Motor ab und genießt eine Landschaft, die du nur zu Fuß oder mit dem Maultier siehst."

Ø Mystisch?
"Nun, wenn du in die Berge gehst und die Stille fühlst, ist es wirklich unglaublich. Und zu Fuß würde man es nicht schaffen. Man bräuchte Tage."

Ø Also aus Sensibilität für die Umwelt/Umgebung?
"Natürlich!"

Ø Weißt du, dass sie dabei sind, Motorcross mit elektrischem Antrieb fertig zu stellen?
"Das würde ich sofort kaufen. Ich bin neugierig, es auszuprobieren. Die Kühe würden sich nicht mehr erschrecken, du könntest dich ihnen viel besser nähern. Und das Naturerlebnis fasziniert/reizt mich. Ich möchte zu den Beduinen verschwinden, in die Mitte von Menschen, die absolut nichts über mich wissen(?), Brot mit Tuareg essen, welches auf Glut unter dem Sand gebacken wurde."

Ø Und bedenke, dass viele Geländefahrer noch nie in Afrika waren, nicht ein einziges Mal.
"Ich liebe es, Tunesien, Libyien, Marokko: Länder, die sich immerfort wandeln, auch, wenn diese Tour nur kurz ist (???). Du fühlst, wie die Erde ausatmet, sobald diese Stille herrscht. In der Nacht, in Afrika, ist dort eine absolute Ruhe: es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass das Kleinhirn, dieser hintere Teil, ein Flugzeug in 10km Entfernung wahr nimmt, selbst wenn nichts zu hören ist. Ich kenne mich da nicht aus, aber die Vibration in deinem Trommelfell überträgt diesen Lärm. Also leben wir in einer Gesellschaft, in der sich unser Trommelfell niemals ausruhen darf. Aber wirklich niemals. Selbst wenn man schläft, nimmt man Geräusche wahr. Weil dort (in Afrika) nichts ist, nicht einmal ein Baum, ein Zwitschern, hört man die Erde unter den Rücken ausatmen, wenn man im Zelt ist und unangenehm. In der ersten Nacht habe ich nicht geschlafen, weil ich daran nicht gewöhnt war. Die völlige Stille erschrickt einen. Das Gehirn kennt diese Dimension nicht. Und wissenschaftlich ist nachgewiesen: die Stille erwischt einen, in den Tiefen des Ozeans oder in der Wüste."

Ø Wie hast du das Gelände fahren entdeckt?
"Mit Freunden, die in Rom wohnen. Dann habe ich eine Reise durch Tunesien, dann eine in Marokko mitgemacht, und da hat es mich gepackt. Ich hätte nun nach Libyen gehen können (?), doch ich konnte nicht, weil ich Puccini spielen muß."

Ø Also bist du ein wenig unser McGregor...
"Vielleicht! Er hat außerdem bei einem gemeinnützigen Zweck mitgemacht, hat Aids-Medikamente zu an Aids erkrankten Kindern gebracht. Und er hat ein Buch geschrieben."

Ø Von Sarnico aus wie wird man da Schauspieler? (?)
"Du kannst es dir nicht aussuchen, wo du geboren wirst. Du kannst in Afghanistan oder an irgendeinem anderen Ort geboren werden: ich bin dem wunderbarsten Land der Welt geboren, in einer Familie von Fliesenlegern: das waren mein Vater und auch mein Cousin. Diese Arbeit hat mir nicht gefallen, deshalb habe ich nebenbei die Abendschule besucht und ich bin gut gewesen (?), denn man muß ein Abschlusszeugnis haben, um an der Akademie angenommen zu werden.

Ø Und danach?
"Ein Jahr bei der Polizei. Der ausgezeichnete Sold, den ich dort verdient habe, war nicht schlecht für die USA. Das waren die Jahren (?) des amerikanischen Traums, 1986 oder früher/darum (?). Dream, der Traum, Verdienstgesellschaft (meritocrazia?), ich glaubte, dort würde alles funktionieren. Ich könnte jede beliebige Sache machen und ich habe auch alles mögliche gemacht: Zeitungen austragen, jene, die die Zeitung ins Haus werfen wie man es in italienischen Filmen sieht, bis um 4 Uhr morgens (?), dann danach Babysitter, Kellner, aber da ich keine Greencard hatte war da nichts zu machen und so kam ich zurück. Kurz und gut, ich habe alles gemacht. Und dort habe ich mich geöffnet (gefunden?): von Sarnico, nach los Angeles."

Ø Wieso ist das Kino, das zählt, ausschließlich amerikanisch?
"Vor drei Jahren konnten sie wenigstens 90 bis 100 Filme machen, heutzutage nicht mal 50 und mit kleinerem Budget: wie viele davon können gut werden? Drei? Vielleicht fünf, die gut zu laufen, wenn das Jahr gut ist. Wohingegen in den USA machen sie durchschnittlich 1500-2000 im Jahr. Da ist ein enormer Markt. Hier kommen 20 außergewöhnliche an (?), aber da ist eine große Welt, die versunken (ungenutzt?) bleibt."

Ø Wer sind heute richtig gute italienische Schauspieler? Elio Germano?
"Er entwickelt (?) sich wirklich gut. Er ist ausgezeichnet. Das ist sicher."

Ø Pierfrancesco Favino?
"Auch er. Sie zeigen herausragende Qualität. Ich glaube, dass, wenn man von Qualität spricht, ohne chauvinistisch sein zu wollen, es ein guter Augenblick für Italien ist."

Ø Könnte das irgendetwas ändern? (?)
"Ja, meiner Meinung nach ja. Hier ist eine gute Gelegenheit, wie Francesco Patierno, der ein junger Regisseur ist. Gianni Zanasi, Matteo Garrone (der Regisseur von Gomorra, der gerade eben anläuft (?), Paolo Sorrentino. Das ist eine Schmiede für junge Talente, um die uns Frankreich, Deutschland und alle anderen beneiden, nur dass da keine finanzielle Möglichkeit besteht, nach draußen zu gehen. Im Theater, wenn wir dort die Strumpfhosen anziehen und Grimassen schneiden wie es Massimo Troisi und andere getan haben, lacht die Menge, wohingegen in Kino man nichts machen kann, wenn man kein Geld hat. Man kann dem nicht entrinnen, für einen ernsthaften Film brauchen sie 4 Mio. Euro, sonst lässt man es lieber. Und das ist das Geheimnis (?). Verstehe, dass es schwer ist mit diesen Summen. Wenn du Glück hast gelingt es dir, vom Ministerium 1,8 Mio. Euro zu bekommen, wenn du aber keinen großen Produzenten hast, dann hilft dir das wenig (frei übersetzt)."

Ø Letztlich (?) ist das Theater der notwendige Ausweg?
"Soweit es mich betrifft, ja, ...(?), auf jeder Fall haben Kino und Fernsehen eine Basis notwendig. Die Interpretation muß in allen Fällen außerordentlich sein, ob es sich nun um Theater, Kino oder Fernsehen handelt. Denn (?) für mich waren die Zuschauer, die das Theater nach dem ersten Akt verlassen, unwichtig. Denn wenn es nicht so ist, wenn du Theater machst, dann bist du ein Schauspieler auf einem hohen Level (?)."

Ø Welches war die Arbeit, die dich populär gemacht hat?
"Soweit ich es sehe war es Giorgio Strehler in L’Avaro von Molière, am Theater. Professionell gesprochen, es ist eine Rolle gewesen, die mir Vertrauen gegeben hat und mir die Einsicht gegeben hat, dass ich mit 29 Jahren keinen Fehler gemacht habe, diese Entscheidung getroffen zu haben. Dann aber kam die Bekanntheit mit La meglio gioventù, der in Cannes gewann, mit Marco Tullio Giordana und mit Matteo Carati. Gerade dieser wiederum ist die Rolle/Person, wegen der man mich auf der Strasse anhält/anspricht. Welche ein Band zwischen jedem von uns geknüpft hat."

Ø Und das Fernsehen? Magst du es nicht? (?) Beschmutzt es nicht das Bild eines Theaterschauspielers?
"Es kommt darauf an, wie du es machst. ... das halbe Ende von sich selbst. Es wäre wirklich einfach. Es gibt außerordentliches Fernsehen. La meglio gioventù lief als eine vierteilige Serie auf Rai Uno. Und hat in Cannes gewonnen, hat 300 Filme aus aller Welt geschlagen. Hut ab. Er hat 11 Mio. Euro gekostet, daran hatte Vittorio Storaro geglaubt, der große (direttore della fotografia), und all die anderen. Es kommt darauf an, wie man es macht. Aber das Fernsehen versucht, in eine bestimmte Richtung zu zielen: es ist eine Varietät aus eitlem und getriebenen, aber wenn du den Mut und die Fähigkeit hast, Kultur wie Krieg und Frieden von Leo Tolstoi, Sturmhöhe von Emily Bronte oder das Leben von Caravaggio, Puccini zu zeigen, dann wirst du das, wofür das Fernsehen vor 60 Jahren entwickelt wurde, nämlich als Träger von Kultur in die Häuser der Menschen. Es gab Leute, die das Leben von Michelangelo Merisi da Caravaggio nicht gekannt haben. Mich erreichen mails, die sagen: ich habe das Buch Krieg und Frieden noch nie gelesen, doch ich habe den Film gesehen und mir jetzt das Buch gekauft. Das ist ein absoluter Erfolg. In allen Ländern."


Ø An wessen Seite würdest du gerne einmal arbeiten? Wenn du wählen könntest...
"Es gibt einen großartigen Regisseur, den ich sehr schätze: Sidney Pollak. Für mich ist er einer der ganz großen in der Welt und ich würde sehr gern mit ihm spielen, vielleicht auch mit dem außerordentlichen, irischen Schauspieler Daniel Day-Lewis, der als Schauspieler eine große ehrliche und aufrichtige Ausstrahlung hat, und so ... (conscio) in seiner Arbeit ist. Er macht einen Film in 4 Jahren, er wählt aus, arbeitet deswegen was er fühlt (?).
Ich sehe die Motivation in der Leidenschaft und nicht weil ich auf einer Titelseite landen will."

Er ging. Ein wenig wie der Unterschied zwischen im Gelände Motorradfahren und Motorradfahren, um einfach in die nächste Bar zu kommen. Im ersten Fall fokussierst du dich selbst, im zweiten sehen dich die anderen. Ende.
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Re: Funsmilys Übersetzungsecke

Beitragvon mingi17 » 27. Jun 2008 23:30

Ganz herzlichen Dank, Daisy! Das war ein schönes Stück Arbeit!

LG Birgit
Händeringen hält einen nur davon ab, die Ärmel aufzukrempeln.
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Re: Funsmilys Übersetzungsecke

Beitragvon AIl0y7 » 28. Jun 2008 09:31

DANKE DAISY WAS FÜR EIN INTERESSANTES INTERVIEW :!:
Marianne
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Re: Funsmilys Übersetzungsecke

Beitragvon Tinkerbell » 28. Jun 2008 09:44

Hallo Daisy,

herzlichen Dank für die Mühe, ein schönes Interview.

LG TInkerbell
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Re: Funsmilys Übersetzungsecke

Beitragvon puppenmaus » 28. Jun 2008 11:50

Hallo Daisy,
danke für diese lange Übersetzung. Nun Wissen wir noch ein wenig mehr über seine Vorlieben und Neigungen.
LG
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