CESVI

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Re: CESVI

Beitragvon mingi17 » 13. Okt 2012 14:03

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Nang Tun Haymaroos Foto
Questa foto, datata il 09/10, credo che sia stata scattata in Birmania, durante il viaggio di Alessio per il Cesvi...
Händeringen hält einen nur davon ab, die Ärmel aufzukrempeln.
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Re: CESVI

Beitragvon mingi17 » 18. Nov 2012 21:06

http://www.youtube.com/watch?v=amg7CsZF ... ature=plcp

Ein lustiges kleines Video über das Fotoshooting
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Re: CESVI

Beitragvon mingi17 » 22. Nov 2012 11:45

http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... W_n9nJ8_mM

Alessio Boni
“Sono stato in Zimbabwe a visitare i progetti del Cesvi contro l’Aids. Noi siamo fortunati, perché siamo nati nella parte ‘ricca’ del mondo. Credo sia nostro dovere tenere viva l’attenzione su questa enorme pandemia”.
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Re: CESVI

Beitragvon mingi17 » 23. Nov 2012 10:17

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Re: CESVI

Beitragvon mingi17 » 24. Nov 2012 17:37

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Hier Alessios Foto für die Kampagne.
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Re: CESVI

Beitragvon mingi17 » 26. Nov 2012 17:48

Erste Fotos von seiner Reise nach Myanmar im Oktober, aus einem Interview bei LA 7 mit Cristina Parodi

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Re: CESVI

Beitragvon mingi17 » 26. Nov 2012 18:23

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Alessio bei Cristina Parodi, wo er von seiner Reise erzählt
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Re: CESVI

Beitragvon gaby » 26. Nov 2012 20:34

http://www.la7.it/cristinaparodilive/pv ... id=i629361
hier können wir das sehen/es is ein kurzes videointerviev/
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Re: CESVI

Beitragvon mingi17 » 26. Nov 2012 21:34

http://www.la7.it/cristinaparodilive/pv ... id=i632263

Hier ist noch ein Teil von dem Interview, startet nach der Werbung, er erzählt von Odysseus, von seinem Werdegang, kennen wir ja, von seiner ersten Liebe (Silvia, mit 13, unerfüllt), wann er zum letzten Mal geweint hat (5. August des vergangenen Jahres, aber er kann nicht sagen warum, er kämpft aber offensichtlich mit seinen Emotionen; schaut euch mal das Gesicht an, es ist etwas, was ihm immer noch sehr nah geht), und von seinem Engagement für Cesvi

http://www.youtube.com/watch?v=OsCWtEBzCrY
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Re: CESVI

Beitragvon mingi17 » 29. Nov 2012 21:27

In der Donna Moderna vom 5.Dezember 2012 erscheint ein Bericht Alessios über seine REise nach Myanmar. Er liegt mir in einer PdF vor, die ich leider nicht reinstellen kann, ich hoffe allerdings, dass einer von meinen italienischen Angeli Bonine eine kopierbare Version bereitstellt. Hier jedenfalls die Übersetzung:

Hinter dem schönen Mann gibt es einen guten Menschen

Habt ihr ihn erkannt auf dem Foto oben? Es ist Alessio Boni. Der Schauspieler ist als Ehrenamtlicher zusammen mit der humanitären Organisation Cesvi in das asiatische Land gegangen, das sich seit 1989 Myanmar nennt. Dort hat er 10 äußerst intensive Tage gelebt, mit kranken, aber lebhaften Kindern und armen, aber unermüdlichen Müttern. Hier der bewegende und spannende Bericht, den er für uns geschrieben hat.

Dies ist die zweite Reise, die ich mit Cesvi mache, einer humanitären italienischen Organisation, die in vielen Ländern der Erde arbeitet, um Armut und Krankheit zu besiegen. Unser Ziel ist Myanmar, das frühere Birma. Im letzten Jahr jedoch waren wir in Zimbabwe gewesen, wo Cesvi gegen Aids kämpft. Ich möchte daran erinnern bevor ich von meinen Erfahrungen in Birma spreche, weil am 1. Dezember der Welttag gegen den schrecklichen Hiv-Virus ist, dass allein im subsaharischen Afrika 22 Millionen Infizierte gezählt werden (70 % der HIV-Positiven der ganzen Welt).
In Myanmar, das Land der Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, habe ich 10 äußerst intensive Tage verbracht. Ich ging hin um zusehen, wie Cesvi gegen Malaria und Mangelernährung kämpft, zwei gesundheitliche Notstände, die in jenem Land die hauptsächlichen Todesursachen sind. Kaum in der Stadt Yangon gelandet fand ich mich inmitten einer unglaublichen Welt. Es schien mir, als sei ich um ein Jahrhundert zurückgegangen, in die Zeit des britischen Kolonialismus: das Handy hörte auf zu funktionieren, ebenso die Mail, da Internet fast nicht existiert. Im Unterschied zu Afrika, wo du mit jedem Schritt die Trockenheit einatmest, ist dort das Klima feucht, die Natur grün und die üppigen Wasserläufe täuschen: als wir die Stadt verließen, um in die ländlichen Zonen vorzustoßen, glaubte ich, in einem irdischen Paradies zu sein. Die Menschen sind äußerst freundlich und gastfreundlich: wenn man ihr elegantes und stolzes Erscheinungsbild sieht, kann man sich nie vorstellen, dass sie in einer der ärmsten Nationen der Welt leben. Im Human Development Index nimmt Myanmar die 146. Stelle von 187 ein: das Überleben ist eine tägliche Herausforderung. Der überwiegende Teil der Familien hat nicht das Geld Essen zu kaufen, Gesundheitseinrichtungen sind fast nicht vorhanden. Die Malaria, an der jährlich fast 2 Millionen Menschen weltweit sterben, ist dort eine der Haupttodesursachen. Die Fachleute von Cesvi, die ich begleitete, versuchen, so viele Fliegengitter/Mückennetze wie möglich in jenen Dörfchen zu verteilen, die nur aus Hütten gemacht sind und erklären den Bewohnern, dass sie sie mit Insektiziden impregnieren müssen. Aber die Fliegen sind immer und überall da, und mit ihnen das Risiko der Ansteckung. Ich treffe mich mit einem Grüppchen von sehr hübschen Kindern, rührend mit ihren dunklen Augen und dem tiefen Blick. Sie sind die ersten Opfer der Malaria: die Kindersterblichkeit unter 5 Jahren ist dort sehr hoch. Auf den ersten Blick scheinen sie nicht unterernährt, aber dann entdecke ich , dass sie, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden, ihr Leben riskieren. Im Unterschied zu den kleinen Afrikanern, die sofort laufen, um dich kennen zu lernen, sind die Kinder in Myanmar reserviert, fast ängstlich. Sie beobachten mich von Ferne, nähern sich mir ganz allmählich, aber sobald ich ihnen verständlich machen kann, dass ich mit ihnen spielen möchte, lächeln sie mir zu und nehmen mich an der Hand. Wie traurig ist es zu denken, dass so lebhafte Wesen durch einen banalen kleinen Schnitt krank werden können. Aber, ja, hier geschieht auch noch das: Wenn ein Kind sich verletzt, dann reinigt gewöhnlich die Mutter die Wunde mit dem ersten Wasser, das sie findet, wahrscheinlich dem der Pfütze, die der Hütte benachbart ist. Leider ist die Pfütze höchstwahrscheinlich infiziert und an diesem Punkt wird der Wundbrand eine Sicherheit. Wir fahren von Dorf zu Dorf. Eine Mutter zeigt mir das Schwein, das ihr gerade der Ortsvorsteher geschenkt hat: sie ist glücklich, denn durch dieses Tier hat ihre Familie eine Einkommensquelle und ihre Kinder können essen. Mich überwältigt die Großzügigkeit, die alle diese Personen eint: ein anderer Ortsvorsteher hat seine Ländereien den mittellosen Bauern zur Nutzung überlassen, im Gegenzug für einen Anteil an der Ernte, und so hat er ihr Leben gerettet.Alle dort ernähren sich von Reis und Bohnen, eine Ernährung, die auf Dauer krank macht. Deshalb drängen sich die Menschen in die Bänke der Hütte, die als Schule dient, wenn die Fachleute von Cesvi erklären, wie man den Boden kultiviert, um unterschiedlichere Erträge zu bekommen, wie man von Jahr zu Jahr mit der Saat abwechselt, wie man die Felder bewässert, wie man die Parasiten bezwingt. In den Augen dieser ein wenig „erwachsenen“ Schüler sehe ich einen speziellen Willen zu lernen. Die Frauen hingegen besuchen Kochkurse. Ich beobachte sie. Sie haben alle einen angeborenen Stil, eine Art, sich flüssig zu bewegen, und sind unermüdliche Arbeiterinnen. Sie transportieren, scheinbar ohne Mühe, sehr schwere Sandsäcke. Was mich an den Einwohnern von Myanmar am meisten beeindruckt ist ihr unglaublicher Wille zur Verbesserung, zur Veränderung. Vielleicht deshalb, weil sie jahrelang unter einer blutigen Militärdiktatur gelebt haben, die sie von der Welt isoliert hat. Die Verhältnisse ändern sich jetzt langsam und deshalb konnten wir unsere Reise organisieren. Ich werde immer die Liebenswürdigkeit der Menschen, die ich getroffen habe, in mir tragen, den Mystizismus, den ich in der Shwedagon Pagode (dem heiligsten buddhistischen Tempel von Myanmar) eingeatmet habe, den eindringlichen Blick der Kinder, die Anmut der Frauen, ihren Gruß mit zusammengelegten Händen. Ich bin nach Italien zurückgekehrt mit vollem Herzen und mit dem Gefühl, mehr bekommen zu haben als ich gegeben hatte.
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