Interviews mit Alessio/Interviste

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Re: Interviews mit Alessio/Interviste

Beitragvon mingi17 » 22. Jul 2011 17:10

Übersetzung zu "Essere Caravaggio"

Er hat gerade die Dreharbeiten für die Filmbiografie über Walter Chiari in Turin beendet. Jetzs hat er drei Tage zur Erholung. Dann wird er in Rom sein, genauer gesagt in Ariccia, dem Städtchen der Burgen, einzigartige Leistung von Bernini, wo er wieder – diesmal für die Bühne – die Gestalt Caravaggios annehmen wird. „Caravaggio - Nero d'avorio“ (wörtlich „Schwarzes Elfenbein“, in der Fachliteratur auch gebrauchter Begriff für „Rauchschwarz“, ein Farbpigment, das aus verkohltem Elfenbein hergestellt wird) ist ein Konzert-Monolog in 6 Strophen, geschrieben von M. Pulini. Alessio Boni ist Michelangelo Merisi und wird, begleitet von der Jazz-Klangwelt Fabrizio Sirottis am Samstag beim Festival „Fantastiche Visioni (Eintritt frei) zu sehen sein, dann auf dem Festival des Theaters des Mittelalters und der Renaissance in Anagni am 27. August. Boni, vor 45 Jahren in der Provinz Bergamo geboren, hauptsächlich Gesicht des Fernsehens (von Meglio Gioventu bis TPPA), aber hervorgegangen aus dem Theater, war schon Merisi in einem Fernsehfilm „Caravaggio“ von Angelo Longoni.

Die zwei Projekte jedoch sind völlig verschieden von einander.

„Sie haben an mich gedacht,weil ich Caravaggio schon bis zur Perfektion kenne. Seine Gemälde sprechen für ihn, es ist nicht nötig, mehr zu sagen, aber als ich von sienem so reichen Leben las, habe ich auch eine Kuriosität entdeckt: er verwendete Bleiweiß, das Alkaloide ausströmt, die die Außenseite des Kopfes erreichen. Eine Art Säure, von der S. Merisi reichlich Gebrauch gemacht hat.“

Er war sicher eine Persönlichkeit, die nicht einfach zu handhaben war.

„ Zu unserem Glück war er ein „Kontra“, denn seine Zeitgenossen sagten nichts Neues, er hingegen revolutionierte die Malerei. Indem er sein Leben riskierte gelang es ihm alles zu zerreissen und bis zur Verdammnis zu gehen und und uns alles das zu schenken, was er uns gegeben hat. Dieser Text erfasst das Wesen des Menschen mehr als den Künstler, den neurotischen aber höchst gegliederten und persönlichen Gedanken, die Dichotomie (Gabelung) zwischen Sakralem und Profanen.“

Im Gegensatz zu Caravaggio oder Giacomo Puccini, die Sie für das Fernsehen gespielt haben, ist Walter Chiari hingegen – 20 Jahre nach seinem Tod – eine höchst lebendige Persönlichkeit.

„Das macht mir sehr viel Angst. Es war das Schwerste, was ich bisher gemacht habe, und ich wollte es nicht machen, ich hatte viele Krisen. Er ist ein Star: seine Macht/Kraft stammte aus der Intuition un der war von einer unglaublichen Bewußtseinsspaltung. Ich bin nicht den Weg Noscheses (bekannter Imitator) gegangen, den der Imitation, dazu würde ich nicht in der Lage sein. Ich habe seine Energie gesucht, die entstand, wenn er mit den Leuten sprach, die die Fernseh-Sketche füllte.
Der Film, Regie Enzo Monteleone für Rai Ficion, kommt im November heraus. Dann nur noch Theater. Im Herbst wird „Art“ von Yasmina Reza mit Alessandro Haber und Gigio Alberti wieder aufgenommen und im April werde ich im Argentina in Rom sein mit „Coast of Utopia“ von Tom Stoppard, Erstaufführung unter der Regie von MTGiordana. Dinge, die wiederkommen....
Seit „Meglio Gioventu“ sind wir Freunde geblieben und teilen viele Leidenschaften, nicht nur Kino und Theater, sonderan auch das Landleben. Ich weiß nicht, welches meine Rolle sein wird, aber es wird nicht nur einen einzigen Hauptdarsteller geben, es ist ein Chor-Stück, mit einer Besetzung von 38 Schauspielern.
Darunter auch Michela Cescon, a propos Wiederkehr, mit ihr habe ich in „Il Dio della Carneficina“ zusammengearbeitet und im ersten Kurzfilm unter ihrer Regie „Come un soffio – Wie ein Hauch“. Für mich ist sie schon wie eine Schwester, ich bin auch hingegangen, um ihre Eltern kennen zu lernen. Eine Frau von unglaublicher Großzügigkeit und Energie.“

Wie fühlen Sie sich in diesem Moment Ihrer Karriere?

„Ich bin froh, ich kann mich sehr glücklich schätzen, denn ich kann noch Projekte auswählen, die ich faszineren. Trotzdem bin ich nicht blind, ich weiß, dass es ein für die Kultur schwieriger Zeitpunkt ist: ich will nicht demagogisch sein, aber ich habe Kollegen, die manchmal nicht über die Runden kommen. Am Freitag werde ich im Valle (Teatro della valle, dort wo die Minibus-Haltestelle für den 116 ist), um die Stimmen der Besetzer zu unterstützen.“ Anm.: Schauspieler haben das Theater besetzt, um seine Schließung zu verhindern.

Welche Lösung hätten Sie für das Valle?

„Der gesunde Menschenverstand, ohne Namen zu nennen, weil es etwas ist, das mir nicht zusteht. Es reicht, wenn sich das Valle rettet, ein Theater, das funktioniert hat und das bedroht wurde, ein Bistro zu werden.“

Seit 2005 sind Sie Unicef – Botschafter. Worin besteht Ihr Engagement?

„Ich versuche verständlich zu machen, was Unicef überall auf der Welt macht, etwas, was Sie nicht verstehen können, wenn Sie nicht vor Ort gehen. Jene Kinder geben Dir eine Menge, und wenn Du kein Roboter bist, dann kannst Du das nicht ohne verwandelt zu sein. "
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Re: Interviews mit Alessio/Interviste

Beitragvon mingi17 » 22. Jul 2011 18:16

Übersetzung von"Erano Soldati"

Interview mit AB über Adamello über „Passi nella neve – Schritte im Schnee“

„Sie waren harte Soldaten, aber eine Blume ging ihnen zu Herzen“
Boni: „Die Berge? Dort bin ich aufgewachsen.“

„Das Schöne am Aufstieg ist nicht die Ankunft auf dem Gipfel. Die Strapaze, die Zweifel: darin liegt die Poesie!.
„Der Text ist metaphorisch für das Leben: es gibt Helden, die für uns im Schatten arbeiten“

Man kann nicht im Schnee gehen, ohne Eindrücke zu hinterlassen, Spuren eines Weges, der Gedenken und Erinnerung wird. Das wissen die Erfinder von „Passi nella neve“ zu gut, die, um jene Erinnerung wiederzufinden und um den Spuren folgen, die unsere Vorfahren in der italienischen Geschichte hinterlassen haben, eine Veranstaltung ins Leben gerufen haben, die seit 6 Jahren an den Großen Krieg erinnert, an den Orten wo gekämpft und gestorben worden ist, daran erinnernd, wie viele geopfert wurden, damit es uns gestattet ist, uns heute Italiener zu nennen und die Freitheit der Berge zu leben. Das Szenario ist die Adamello-Gruppe, wo die Grenze zwischen Italien und dem Österreichisch-Ungarischen Kaiserreich verlief, Front der Kämpfe, die von 1915 bis 1918 die Alpini auf der einen Seite und die Kaiserjäger auf der anderen sich gegenübertreten sah. Die Gäste der diesjährigen Veranstaltung: Der Schriftsteller und Alpinist Erri De Luca und der Schauspieler Alessio Boni. Der erste wird morgen, auf der Wiese bei der Kirche von St. Giulia in Temù mit G. Maculotti ( Erfinder der Veranstaltung...) teilnehmen unter dem Thema: Berge: Kriegstheater, Friedenstheater, um die Gipfel nicht allein als Szenarium des Kampfes und des Todes zu identifizieren, aondern auch der Schönheit und Brüderlichkeit: der zweite am Sonntag, den 7. August (um 8:30 früh), er wird am Rifugio Bozzi, località Montozzo, Ponte di Legno (2500 Meter hoch), „Berge im Krieg“ lesen, eine freie Bearbeitung von „Der Krieg in den Bergen“ von R.Kipling.

„Es ist ein eindringlicher Text“, erklärt AB, „der den Konflikt und die Rolle unserer Alpini und ihrer Feinde nicht so sehr vom Kriegsstandpunkt, verweilend bei Schlachten, Maschinengewehren und Kanonen, beschreibt, sondern dem menschlichen, indem er den Akzent setzt auf ihre Charaktere, die Gefühle, Hoffungen, die Ängste jener, die in vorderster Linie in Stellung waren.Daher habe ich ihn ausgewählt:weil er eine Metapher des Lebens ist,aber des „wahren Lebens“,das nicht aus Äußerlichkeiten gemacht ist, den Erfolg um jeden Preis sucht, worauf es heute bedacht ist, sondern es ist gemacht aus Helden, die im Schatten tätig sind, aus Opfern, aus einer versteckten und ignorierten Alltäglichkeit, auf der sich jedoch unser ganzes Vaterland aufrichtet. Helden wie jene Alpini, die extremsten Lebensbedingungen trotzten und widerstanden, die starben, indem sie einige Meter Boden verteidigten, sie haben Italien für uns,die wir danach gekommen sind, gerettet und bewacht.“

Hier nun die Beschreibung des Körperbaus der Soldaten, ihrer Haltung, ihrer flinken Art zu gehen, mit der, schrieb Kipling „ sie von dem Boden, auf dem sie gingen, Besitz zu nehmen schienen“. Hier das Iahen der Muli, das Tuckern der Motoren, das Brummen der Autos, das Holpern der Karren. Und hier die Berge, „die Riesen im Hinterhalt ähneln“, die „zwischen Eis, Schnee und unterirdischem Wasser immer zu tun haben“ und wo „alles unsicher ist“.

Jene Berge, die Boni gut kennt, und von Klein auf liebt. „Ich bin aus Sarnico am Iseosee und die Berge waren immer ein Teil von mir. Wir gingen nicht nur am Wochenende hinauf sondern auch nach der Schule, mit einem Panino im Rucksack, um den ganzen Nachmittag Ski zu fahren. Das Gebirge ist Ruhe, Einsamkeit, Düfte: und im Gegensatz zum Meer begünstigt es die Selbstbeobachtung. Mir gefällt die Verbindung zur Erde, sie atmen zu hören, wenn ich darauf lege; es gefällt mir zu wandern, zu fühlen wie sich mein Körper auf die Höhe einstellt, die Position zu wehsel, die Bewegung, den Atem. Daher bin ich überzeugt, dass der schönste, intensivste Moment einer Besteigung nicht das Erreichen des Gipfels ist, sondern der Weg, der dich auf den Gipfel führt. Denn dort, in der Anstrengung, im Schweiß, in den Zweifel, die dich überfallen – werde ich es schaffen – liegt die Poesie der Berge.“

Die Berge, die, schreibt Kipling, „die allein in der Lage sind, die Menschen auf eine schreckliche Prüfung wie den Krieg vorzubereiten“. Tatsächlich so wie es den Alpini erging, die einzige Abhärtung durch die Dauer des Krieges in den Bergen: „ starke, harte Männer, schroff wie der Fels“ schließt Boni,“ aber zu gleichen Zeit rein, direkt, aufrichtig; fähig dem Eis zu widerstehen, aber auch gerührt von einer Blume“.
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Re: Interviews mit Alessio/Interviste

Beitragvon gaby » 14. Aug 2011 10:56

Alessio Boni si racconta: la cultura “alta”, la cultura “bassa”, la sua carriera
Alessio Boni ad Ascoli durante la nostra intervista Alessio Boni ad Ascoli durante la nostra intervista

Bild

In esclusiva l’intervista all’attore de “La meglio gioventù”, ad Ascoli nei giorni scorsi come protagonista di “Realtà e Verità” serata omaggio al Pasolini poeta

di: Alessandra Addari 13 agosto 2011 @17:54

ASCOLI PICENO – Occhi azzurri e voce profonda quella di Alessio Boni, attore cinematografico, televisivo e teatrale, Globo d’Oro come miglior attore rivelazione per il film Quando sei nato non puoi più nasconderti di Marco Tullio Giordana e come miglior attore per Arrivederci amore, ciao, di Michele Soavi. Fra i personaggi de La meglio gioventù di Giordana, Nastro d’argento 2004, e del film candidato al Premio Oscar 2006 La bestia nel cuore di Cristina Comencini, si racconta a Picenooggi tra foto ed autografi ai suoi fan, scortato dalla bella fidanzata dopo “Realtà e Verità”, intensa serata omaggio al Pasolini poeta presso il Teatro Romano del capoluogo piceno.

Cosa si prova ad interpretare Pasolini?

“Ѐ impressionante..ogni volta che lo leggiamo scopriamo una frase diversa che ha più senso e profondità di quanto noi pensavamo nell’analisi logica che avevamo fatto l’anno scorso, è un grande genio – ed io uso raramente questo termine – ha anticipato 50, 60 anni prima ciò che noi comuni mortali abbiamo capito solo adesso, ho letto degli scritti del ‘58 che sono talmente attuali da far paura”.

Quale riscontro ha avuto presso il pubblico?

“La poesia è sempre difficile perché la soglia di attenzione è sempre più bassa, siamo abituati ai videoclip, alla playstation, ai film di Tarantino quindi la poeticità, il melodramma, l’opera, stentano ad avere una soglia d’attenzione alta, invece qui si crea sempre un silenzio assoluto, non è presunzione ma constatazione, la gente viene fagocitata da queste parole scritte dal grande Pasolini, rimane un attimo basita e si fa portare per mano, magari c’è chi non ha capito tutto il senso delle cose ma si fa trasportare da quel suono che gli piace e gli parla all’anima e questa è una cosa che colpisce. Vuol dire che la poesia funziona e sapere che Pasolini a 35 anni dalla sua morte sia ancora così attuale ed atteso mi fa un enorme piacere”.

Cinema, teatro, televisione: dove ti esprimi meglio?

“Guarda, non c’è una preferenza ma un attore e l’attore credo non si debba distinguere, queste distinzioni si fanno solo in Italia perché nel resto del mondo c’è l’attore e basta. Si possono fare sitcom, cinema, televisione, teatro, l’importante è che ci sia un buon regista, dei bravi attori ed un bel testo, quello che conta è la qualità del prodotto; a me piace molto cambiare e passare dall’una all’altra cosa, certo sono cose diverse, qui c’è il cordone ombelicale con il pubblico. Io parto dall’Accademia d’arte drammatica, mi piace il teatro, l’ho fatto per 7 anni prima di fare qualsiasi cosa al cinema o in televisione, è il mio pane ed è la cosa con cui mi sento più a mio agio. Dal palcoscenico si sente il termometro del battito del cuore del singolo spettatore e questa è una cosa che emoziona quindi umanamente mi piace il teatro, mi emoziona di più del cinema e della televisione”.

Se è vero, come dici, che è la qualità del prodotto a contare, cosa ne pensi di quegli attori che inseguono il successo con programmi più frivoli?
“Posso pensare per me, non posso giudicare gli altri, ognuno ha una sua storia per cui non posso fare il moralista. Io cerco di fare quello che si addice al mio modo di essere, alla mia anima, ma senza nulla togliere a quelli che fanno reality o cose di questo tipo, c’è posto per tutti. Credo che invece sia sbagliato far sì che ci siano solo i reality, figli dei nostri tempi, o le commedie; non sono sbagliati in sè per sè ma è sbagliato che ci siano le sovvenzioni solo per quelli, è come andare in libreria e trovare solo fumetti e non anche Dostoevskij: ne venderai meno copie ma ci deve essere, come devono esserci film drammatici e tragici che da sempre emozionano”.

Nastro d’argento come miglior attore per La meglio gioventù. Te lo aspettavi?

“No, non mi aspetto mai di vincere quando faccio qualcosa, mi ci butto a capofitto e basta. Inizialmente erano 4 puntate televisive e la televisione non viene neanche contemplata dai nastri, invece poi si è trasformata in film ed a Cannes è stato premiato insieme a tutti noi, non me lo aspettavo assolutamente. Tra l’altro quello è un personaggio a cui sono molto affezionato”.

A 20 anni in California ti sei arrangiato facendo diversi lavoretti. Quando e come hai capito che la tua strada era quella della recitazione?

“Quando sono tornato dagli Stati Uniti ho iniziato a fare l’animatore turistico e mi piaceva stare sul palco, poi a 21 anni in teatro a Roma sono stato folgorato da uno spettacolo che si chiamava La gatta cenerentola di Roberto De Simone, sono uscito da lì ed ho detto: “Io voglio fare questo”; dopo alcune ricerche ho puntato in alto iscrivendomi alla scuola più importante, l’Accademia d’arti drammatiche, perché bisogna sempre puntare in alto, alla luna, poi semmai si toccano solo le stelle. Se non mi avessero preso probabilmente non avrei insistito, sarei tornato a casa ed avrei fatto psicologia a Milano. Non avevo la più pallida idea di fare questo lavoro, il mio era solo un tentativo ma tante volte le cose nascono così, ricordo che Sergio Castellitto andò a fare la spalla in Accademia per un suo amico che insisteva tanto perché voleva fare l’esame alla Silvio D’Amico ed alla fine fu preso, a differenza dell’altro. Sono casi, c’è un destino, avessi visto un altro spettacolo e non mi fosse piaciuto probabilmente adesso farei lo psichiatra o lo psicologo. Bisogna sempre tentare”.
http://www.picenooggi.it/2011/08/13/448 ... -carriera/
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Re: Interviews mit Alessio/Interviste

Beitragvon gaby » 14. Okt 2011 21:16

Schon 7 Jahre alt ,aber schoen
Ma che fatica fare il cattivo...
«Un ruolo come Heathcliff, l'eroe negativo del romanzo della Brontë, capita una sola volta nella vita» dice Alessio Boni. Che dopo il successo con «La meglio gioventù» può scegliere tra mille proposte: «Per fortuna sono finiti i tempi in cui mi facevo prestare i soldi da mio fratello»
24/3/2004
di Sara Casassa
foto Rino Petrosino

Le signore sono avvertite: la fosca aria da gitano non rende giustizia alla sua bellezza, ma di certo mette in risalto la sua bravura. Calato nei panni di Heathcliff, Alessio Boni è irriconoscibile: la criniera leonina, scurita e incolta, gli indurisce i lineamenti. Lo sguardo è torvo, i movimenti lenti e innaturali, irrigiditi dai colli inamidati dei costumi di scena. L'attore rivelazione de «La meglio gioventù» è a Praga, sul set di «Cime tempestose», una fiction tratta dal libro del 1847 di Emily Brontë, capolavoro del romanticismo. Diretto da Fabrizio Costa e prodotto da Goffredo Lombardo della Titanus, la serie, in due puntate, andrà in onda su Raiuno in autunno: un progetto da quattro milioni di euro, tre mesi di riprese nella Repubblica Ceca e in Cornovaglia (Regno Unito). È la tormentata storia d'amore, ambientata nel romanzo nelle gelide brughiere dello Yorkshire in Inghilterra, tra Heathcliff, zingaro adottato da un ricco proprietario terriero, e la figlia di lui, Catherine (interpretata da Anita Caprioli). Un sentimento estremo che le differenze sociali e il perbenismo vittoriano trasformano in un amore impossibile e distruttivo. Fatalmente, anche sul set le situazioni estreme non sono mancate: Boni e la Caprioli hanno girato gli esterni a 20 gradi sotto zero, in mezzo a una tormenta di neve durata per giorni. Niente effetti speciali, ma la reale furia degli elementi… Roba da mettere fuori combattimento la maggior parte degli attori italiani, abituati al mite clima romano. Ma non uno con la tempra bergamasca di Boni.
Boni, lei è il tipo che non molla mai, neanche a 20 sotto zero?
«È vero, ho la tigna dei bergamaschi, ma ho anche molto rispetto per il mio lavoro e quello degli altri. Ho cercato di dare il meglio, come Anita Caprioli e tutta la troupe. Un ruolo come Heathcliff capita una sola volta nella vita di un attore. È una maschera che riflette l'odio della società che lo circonda. È il diverso, un uomo senza radici, senza passato, che concentra il suo mondo affettivo su Catherine. Quando Lombardo me l'ha offerto, ho accettato con entusiasmo. Per prepararmi sono stato nello Yorkshire e ho visto la casa delle sorelle Brontë: una costruzione in pietra, circondata dalla canonica, in mezzo a una landa gelida e nebbiosa. Un posto dove i fantasmi diventano reali».
Dopo «La meglio gioventù», un altro ruolo tormentato... le piacerebbe fare qualcosa di diverso?
«Mi piacerebbe… mi hanno proposto una commedia, vedremo… Intanto ho firmato per «La caccia», un thriller con Claudio Amendola, diretto da Massimo Spano. Le riprese dovrebbero cominciare in primavera».
Quante volte ha detto no a un ruolo?
«Tante, anche quando non me lo potevo permettere. Dopo «Incantesimo» mi hanno offerto solo parti da medico, dopo «La meglio gioventù» solo quelle da poliziotto. Adesso posso scegliere, senza dovermi far prestare i soldi da mio fratello e da qualche buon amico».
La gavetta è stata lunga…
«Sì, ho cominciato nell'89 e ho passato periodi molto duri. Ricordo nove lunghi mesi in cui non chiamava nessuno. Ero alla canna del gas: per tirare avanti facevo il pony express, coprendomi per non farmi riconoscere. Poi mi convocano per «Incantesimo». Non ero convinto, ma preparo le battute alla perfezione, faccio il provino e il personaggio esplode. Il ruolo del dottor Oberon è mio. Mi vogliono per due anni, io accetto per dieci mesi. È stata una grande palestra, ma ho lasciato perché volevo essere libero di scegliere altre cose».
Poi è arrivato Giordana: come si è preparato al ruolo di Matteo?
«Ho cominciato a studiarlo tre mesi prima delle riprese. Sono arrivato sul set carico e tesissimo. Il primo ciak era quello in cui conducevo l'interrogatorio in Questura. Cominciamo a girare e la scena non viene. Allora Giordana mi chiede: "Tu come la faresti?". "Così!", e tiro fuori una rabbia enorme e repressa, che ammutolisce tutti e sorprende perfino me. Allora lui dice: "Va bene così, giriamo..."».
Come sta un bergamasco a Roma?
«La amo molto, ma i primi tempi ero spaesato. Sono cresciuto con un'etica calvinista: per me correttezza e puntualità sono fondamentali. Qui è tutto più elastico, ma questo ha anche i suoi lati positivi».
Quanto ci ha messo per perdere l'accento da «montanaro»?
«Un anno circa: c'è stata una fase intermedia in cui la voce e la bocca erano talmente impostate che telefonavo a mia madre e non mi riconosceva».
Come l'hanno presa in famiglia quando ha deciso di fare l'attore?
«Mio padre non mi ha parlato per un anno, poi si è ricreduto. A Cannes (dove "La meglio gioventù" ha vinto nel 2003 nella sezione "Un certain regard" ndr) si è commosso come un bambino».
Niente paparazzate, niente feste mondane... chi frequenta a Roma?
«Ho i miei amici, Luigi Lo Cascio, Fabrizio Gifuni e pochi altri. Non c'è niente di male ad andare alle feste, però preferisco fare altre cose».
Parliamo di donne: è fidanzato?
«Preferirei non rispondere».
Partiamo da lontano: con le donne ha un rapporto conflittuale o rilassato?
«Di grande rispetto. Mia madre e mia nonna sono due figure fondamentali nella mia vita. Ma le donne in generale sono un altro mondo: sfido qualsiasi uomo a capirci qualcosa. Comunque mi piacciono le donne solari, mediterranee».
Ha avuto grandi amori?
«Sì, certo».
Se non vuol dirmi i nomi almeno mi dica i segni zodiacali.
«Leone, scorpione, pesci e cancro».
Ma quella ragazza mora che abbiamo visto scendere con lei dal taxi di ritorno dall'aeroporto chi era?
«Ah, (ride)... quella è mia cugina».
Si vede: avete lo stesso taglio d'occhi... (non è vero!)
http://archivio.sorrisi.com/sorrisi/per ... 011192.jsp
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Re: Interviews mit Alessio/Interviste

Beitragvon mingi17 » 2. Dez 2011 20:51

Übersetzung von "Il Re della Fiction" in Libero vom 2. 12. 2011, ich hoffe, ich kann den Originaltext nachliefern; bisher liegt er nur als PDF (kann man hier nicht einstellen)vor; wer ihn haben möchte, bitte melden.

Im Theater und im Fernsehen in der Rolle des Walter Chiari
Der König des Spielfilms
Alessio Boni: „Vor dem Erfolg war ich nur ein Fliesenleger“


von Giovanni Luca Montanini, in: Libero vom 2.12.11

Er hat als Fliesenleger, Kellner und Darsteller von Fotoromanen gearbeitet. Alessio Boni, dessen Gesicht Symbol des Spielfilms ist hat sich nie geschont und er hat viel erreicht, bis hin zur Darstellung von Persönlichkeiten wie Caravaggio und Puccini. Sein nächstes Fernsehwerk: in die Rolle des unvergesslichen Walter Chiari zu schlüpfen.

Alessio, zur Zeit stehst Du wieder auf der Bühne, Deiner ersten Liebe, mit dem Stück „Art“ (von gestern bis zum 4. Dezember im Stadttheater von Ferrara). Sprechen wir über Deine Rolle.

„Ich bin ein Dermatologe, der frisch geschieden und des bürgerlichen Lebens müde beginnt, sich in den intellektuellen Kreisen der Stadt zu bewegen. Er spielt sich auf, indem er an Diskussionen über zeitgenössische Kunst teilnimmt und, um glaubwürdig zu sein, kauft er das Bild eines angesagten Malers für 200.000 Euro. Die Leinwand ist aber weiß. Seine zwei Freunde (Alessandro Haber und Giorgio Alberti) kritisieren ihn wegen dieses verrückten Kaufs und diskutieren mit ihm über den Sinn der Kunst, das geht bis zu Handgreiflichkeiten.“

Eine groteske Rolle, Alessio, anders als die, an die man sich im Film gewöhnt hat...

„Eigentlich habe ich schon in der Serie TPPA eine komische Rolle gespielt, aber in diesem Stück ist es nicht so sehr die Rolle, es sind die Situationen, die das Lachen hervorrufen.“

Nach diesem Theaterabenteuer aber kehrst Du ins Fernsehen zurück, richtig?

„Sicher. Zuerst in einer Serie in Canale 5, die sich „I Cerchi nell'Acqua“ nennt, ein Mystey in dem ich an der Seite von Vanessa Incontrada spiele. Dann, im nächsten Jahr in Rai uno, mit der Geschichte in zwei Teilen von Walter Chiari.“

Walter Chiari, was für eine Verantwortung!

„Ich glaube, das war die schwerste Rolle, die ich bisher gespielt habe. Wenn Du Caravaggio verkörperst, kann Dich niemand mit dem echten vergleichen: mit Walter Chiari ist das anders; die Leute erinnern sich an ihn und sehen in ständig im Fernsehen. Er war ein Mensch wie ein Chamäleon: zuerst das Kino, die Titelbilder, der Ruf als Playboy; dann das Revuetheater und der Fernseherfolg; schließlich die Schwierigkeiten mit der Justiz, der Niedergang, der Televerkauf von Matratzen in lokalen Sendern. Auf dem Set war ich einen Moment zuvor der 24jährige Walter, schön und begehrt; gleich darauf der der 70er Jahre, allein und vom Leben enttäuscht.“

Welchen Einblick hast Du in das Gerichtsverfahren gegen Walter Chiari gewonnen?

„Jene 100 Tage Gefängnis 1970 haben sein Leben verändert. Chiari hatte seine Sucht, aber er hat nicht mit Drogen gehandelt. Heute würde man über seine Abhängigkeit lachen; zu der Zeit aber brauchte Italien einen Sündenbock, wie um zu sagen „Auch die Mächtigen kommen nicht ungeschoren davon“. Walter Chiari hat teuer bezahlt. Während er im Gefängnis war, hat er sogar die Geburt seines Sohnes Simone verpasst.“

Übrigens: hast Du Dich mit Simone Annicchiarico, den Sohn Walters, getroffen?

„Wir haben uns nicht nur getroffen, sondern wir haben lange mit einander gesprochen und sind Freunde geworden. Ich mußte mich mit Leuten auseinandersetzen, die Walter gut kannten und mir von ihm berichten konnten. Ich habe Valeria Fabrizi gesehen, zum Beispiel, zusammen mit anderen seiner Freunde und Kollegen.“

Alessio, ist es wahr dass Deine erste Arbeit die eines Fliesenlegers war?

„Sicher! Mein Vater und mein Bruder sind Fliesenleger. Mein Ort ist einer der Handlanger: Leute aus Bergamo vom alten Schlag, die Dich schwitzen sehen wollen. Es war ein Leben gemacht aus kleinen Freuden: eine Tour mit der Vespa, ein Vergnügungspark..Wenn ich heute zurückdenke, scheint es mir schön. Wenn ich meine Schauspielerkollegen über das Tempo am Set jammern höre, dann würde ich sie gerne einen Tag mit meinem Vater zur Arbeit schicken. Zu der Zeit aber mußte ich dem entkommen und habe den Militärdienst ausgenutzt: ich trat in die Polizei in Mailand ein. Anschließend war ich Animateur in den Vereinigten Staaten und danach habe ich beschlossen, die Aufnahmeprüfung an der Accademia.... zu machen. Als sie gehört hatten, dass ich Schauspieler werden wollte, haben sich alle im Dorf über mich lustig gemacht.“

War es nach der Akademie, als Du die Fotoromane gemacht hast?

„Nein, während. Gesegnete Fotoromane! Ich weiß nicht, was ich ohne gemacht hätte! Mein Vater sprach nicht mit mir, weil er mit meiner Entscheidung nicht einverstanden war, das Geschäft der Familie aufzugeben. Ich mußte mich selbst versorgen und so arbeitete ich, wenn ich nicht in der Akademie war, als Kellner und Darsteller von Fotoromanen. Die Zeitschriften zahlten gut und deshalb habe ich es gemacht. Dann kam Gott sei Dank das Fernsehen: La donna del treno von Carlo Lizzani war die erste wichtige Arbeit; von da an Incantesimo und der ganze Rest.“

Alessio, Du bist jetzt ein erfolgreicher Schauspieler. Hast Du noch einen Traum in der Schublade?
Vielleicht ein Film in Hollywood....

„Mein einziger Traum ist , von meiner Partnerin ein Kind zu haben.“
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Re: Interviews mit Alessio/Interviste

Beitragvon mingi17 » 2. Dez 2011 23:13

Fiction: Il mio amico Walter interpretato da Alessio Boni, Loredana Cannata torna in Un caso di coscienza 5

Alessio Boni dopo gli impegni teatrali tornerà in tv prestando il suo volto per interpretare Walter Chiari il grande attore brillante italiano cui sarà dedicata l’omonima fiction prodotta da Casanova Multimedia di Luca Barbareschi, l’attore ne ha parlato in un intervista a Libero dove ci anticipa anche altri suoi impegni televisivi:

Prima in una serie su Canale 5 che s’intitola I cerchi nell’acqua: un mistery in cui reciterà accanto a Vanessa Incontrada. Poi l’anno prossimo su Raiuno, con la storia in due puntate di Walter Chiari.

Riguardo il ruolo di Walter Chiari:

Credo sia stato il personaggio più difficile che ho interpretato finora. Se impersoni Caravaggio nessuno può paragonarti a quello vero: con Walter Chiari è diverso, la gente si ricorda di lui, lo rivede di continuo in tv. E’ stato un uomo camaleontico: prima il cinema, le copertine, la fama di playboy, poi il varietà e il successo televisivo, infine i guai con la giustizia, il declino, le televendite dei materassi nelle emittenti locali. Sul set, un attimo prima ero il Walter 24enne, bello e desiderato, subito dopo quello dei settant’anni, solo e deluso dalla vita.

http://www.teleblog.it/39784/news-serie ... -Series%29

Das ist ein TEil vom Originalinterview, ich hoffe, dass der Rest morgen zur Verfügung steht.
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Re: Interviews mit Alessio/Interviste

Beitragvon mingi17 » 20. Dez 2011 18:45

http://www.metronews.it/component/conte ... zia-e.html
L'amicicia e...
Martedì 20 Dicembre 2011 10:17
Misterioso e riservato come Davide Ferrario, il personaggio che interpreta in tv (domani h21.20, Canale 5) ne “I cerchi nell’acqua”, miniserie tra noir e paranormale. Alessio Boni valuta i copioni con la disinvoltura di chi sa dove sta andando per poter dare il meglio per sé. Tendenza che gli ha garantentito l’incontro con grandi maestri come Strehler, Lizzani, Giordana. In attesa di rivederlo sul grande schermo, l’attore bergamasco debutta al Teatro Eliseo (oggi, h21) in “Art” di Yasmina Reza con Haber, Alberti. Per la regia di Giampiero Solari.
A teatro con una storia d’amicizia. Che valore ha?
È una delle cose più sacre della vita. A differenza della famiglia, un amico lo scegli e se ti tradisce è un colpo che ti porti dietro tutta la vita.
Nella pièce aleggia la domanda: nella vera amicizia ci si deve dire tutto?
Se non dico tutto a quelle tre persone straordinarie che ho accanto, che senso ha?! In un’amicizia profonda conta l’onestà: si può discutere, ma raramente si litiga.
Lei è misterioso come Ferrario il suo personaggio in tv?
Sono molto riservato, non butto tutto in piazza.
Alessio Boni e il cinema. Lo snobba per teatro e tv?
No, non viene snobbato. Mi hanno proposto commedie che non mi convincevano. Poi mi chiedono di fare Walter Chiari in tv e dico sì. Scelgo in base ai personaggi, al regista, alla sceneggiatura. La tv mi ha dato la possibilità di cambiare e interpretare personaggi diversi.
Tentato dalla regia?
Sì, sia al cinema che a teatro… Ma dovrei fermarmi per un po’. (barbara nevosi)
Händeringen hält einen nur davon ab, die Ärmel aufzukrempeln.
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Re: Interviews mit Alessio/Interviste

Beitragvon mingi17 » 28. Dez 2011 11:23

http://www.grazia.it/magazine/intervist ... per-un-ora

In der Grazia gibt es wieder ein kleines Interview mit Alessio, das Bild gefällt mir sehr gut!
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Re: Interviews mit Alessio/Interviste

Beitragvon mingi17 » 2. Jan 2012 21:09

Händeringen hält einen nur davon ab, die Ärmel aufzukrempeln.
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Re: Interviews mit Alessio/Interviste

Beitragvon gaby » 2. Jan 2012 22:08

Danke Birgit, fur interwiew.Die Sehnsucht nach dem Kind ist gross,heffentlich klappt es dieses Jahr,wir mussen alle positiv denken.Einen schoenen Abend wunscht Gaby.
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