The Tourist

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Re: The Tourist

Beitragvon mingi17 » 28. Dez 2010 22:20

Heike, danke für Deinen Bericht, der macht Appetit! Das mit dem ernsten Gesicht haben auch die Kritiken geschrieben, dass er das halt soooooo gut kann. Mal sehen, vielleicht kann ich Margit doch motivieren, wir waren ja schon geschätzet 100 Jahre nicht mehr im Kino.

Liebe Grüße Birgit
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Re: The Tourist

Beitragvon Daisy » 29. Dez 2010 13:08

Hallo zusammen,

auch ich habe die Anwesenheit meiner Schwester als Babysitter und einen geschenkten Kino-Gutschein vom letzten Jahr Weihnachten dafür genutzt, mir diesen Film anzuschauen.
Unter normalen Umständen, also ohne Teilnahme Alessios, hätte ich ihn mir nicht angesehen, aufgrund der nicht wirklich guten Kritiken, einer Thematik, die mich nicht vom Hocker reißt und sonstigen Schauspielern... naja, Johnny Depp ist in einigen seiner Rollen hervorragend, z.B. als Jack Sparrow , in "Gilbert Grape", in "Wenn Träume fliegen lernen", in "Benny und Joon", doch in einem Film wie "The Tourist" wirkt er etwas fehlplaziert. Auch Angelina Jolie wirkt nicht wirklich gut in der Rolle, und, ich muß Heike recht geben, ihre Lippen sind so dominant, ihr Gesicht völlig über-schminkt maskenhaft, daß weder ihre "Schönheit", noch ihr vielleicht vorhandenes schauspielerisches Können zum Vorschein kommen.
Paul Bettany ist gut, doch auch er brillierte schon mehr.
Alessio hat eine große Nebenrolle, von den Nebenrollendarstellern ist ein eigentlich der, den man am häufigsten sieht. Er bringt eine solide Leistung im Rahmen seiner Rolle, völlig glaubhaft und präsent. Für einen Regisseur ist er, glaube ich, stets eine "save bank", mittlerweile zumindest. Bova und Marcoré haben nur Mini-Rollen.
Zur Regie: ich glaube, Donnersmarcks wirklicher Verdienst an diesem Film ist, Alessio für die Rolle gewollt zu haben... Die TV Spielfilm schrieb:" Vielleicht war der Deutsche befangen durch die enorme Erwartungshaltung und den Glam seiner Stars. Es gibt Ansätze zu einer Genreparodie, wobei man sich fragt, ob die Komik (Bootsverfolgungsjagd bei gefühlten 10km/h) nicht eher unfreiwillig ist." Dies trifft es komplett auf den Punkt. Der Film ist zu langsam, um ein Action-Film zu sein (gähn), hat zu wenig Spannung und ist von Anfang an vorhersehbar und zu wenig verschleiert, um eine Detektiv-Story zu sein (gähn), die Darsteller haben zu wenig Charakter, Persönlichkeit, um eine Menschenstudie zu sein (gähn), er hat zu wenig Witz, um eine Parodie zu sein (wie mein Mann richtig feststellte, hätte man fast eine Bemerkung, eine Pointe in Richtgung 'Pirat' einbauen können und alle hätten dankbar gelacht) und zwischen den Hauptdarstellern funkt und knistert es nicht, um wenigstens hier zu punkten.
Ich wüßte zu gern, was Alessio bei der Premiere gedacht hat, als er den Film sah. ..
Ich glaube, weder ihm noch sonst einem der Schauspieler hat der Film in seiner Reputation geschadet, doch für Donnersmarck ist es ein harter Katzer. In 10-20 Jahren wird der Film wohl eine "Jugendsünde" sein, doch bis dahin muß er jetzt noch einiges Gutes abliefern müssen, um den Schnitzer wieder wett zu machen. Vielleicht vernebeln die vielen Möglichkeiten den Blick für das Wesentliche, das Kleine, was wichtig ist, um einen Film glaubhaft zu machen.
Schade ist es um das Geld, für welches man auch 5 kleine hervorragende Filme (immer noch mit verhältnismäßig großem Budget) hätte machen können.

Ansehen sollte man sich den Film, denn abgrundtief mieserabel ist er nicht. Außerdem läßt es einen auf die Spur kommen, was einen wirklich guten Film ausmachen könnte. Ich glaube, es fängt schon mit einem halbwegs vernünftigen Drehbuch an...

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Re: The Tourist

Beitragvon mingi17 » 29. Dez 2010 14:21

Danke Daisy für Deinen ausführlichen Bericht. Macht noch mehr Lust auf den Film!

Liebe Grüße
Birgit

Übrigens, für alle Mailandfahrerinnen: Daisy hat mir ein Muster der CD zukommen lassen, die ist wunderschön geworden! Nochmals ganz herzlichen Dank für Deine Mühen, Aline, das hat sich wirklich gelohnt!
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Re: The Tourist

Beitragvon mingi17 » 30. Dez 2010 18:40

Hallo Mädels,

so, wir waren auch drin. Also sooooo grottenschlecht wie die Kritiken geschrieben haben ist der Film wirklich nicht, ein harmloser Unterhaltungsfilm halt, aber irgendwie haben wir uns schon amüsiert. Und wenn es nicht grad das zweite Werk vom Donnersmarck gewesen wäre, hätten die Kritiker vermutlich nicht ganz so hart geurteilt. Da war wohl die ERwartungshaltung eine andere. Ich gebe Daisy recht, dass er sich nicht so recht für ein Genre entscheiden konnte. Der Film hätte noch viel mehr Ironie und Augenzwinkern vertragen. Und Alessios Rolle bzw überhaupt die Beteiligung der doch überwiegend sehr bekannten italiensichen SChauspieler - nun ja, erweiterte Komparsenrollen. Aber wenn Hollywood ruft... Irritiert hat mich, dass Alessio die ersten drei Sätze selber in Originalstimme gesprochen hat, dann aber eine ganz anders klingende Synchronstimme mit gebrochenem Deutsch die anderen zwei, die er im ganzen Film zu sagen hatte. Mir tut er richtig leid, so wie er da in dem Film eingesetzt wurde, und wenn der Donnersmarck sagt, er wollte unbedingt mal mit ihm drehen und das ist dann alles, nun ja. Er konnte ja gar nichts von seinem Können zeigen. Und blaugestreifte SChlafanzüge scheinen ja in Italien sehr "in" zu sein, oder war das der recycelte vom Adriano? ;) :roll: Am besten gefiel mir, wie Frank zu ihr sagen will, sie sehe bezaubernd aus und sagt "verhungert", das trifft den Nagel so auf den Kopf. 10 kg mehr würden der Jolie gut stehen.

Fazit: reingehen, aber nicht zu viel erwarten.

Liebe Grüße
Birgit
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Re: The Tourist

Beitragvon mingi17 » 31. Dez 2010 09:25

http://www.rds.it/pages/video/15757760/ ... INTERVISTA

Hier ist noch ein kleines Interview bei der Italien-Premiere.
Alessio sagt, dass er eine ganz kleine Rolle spielt, dass das wichtige daran aber gewesen sei, dass Florian Henckel von Donnersmarck, Oscar-Preisträger usw. ihn gerufen habe. "Das Leben der Anderen" sei ein ausgezeichneter Film. Und die Arbeit unter Hollywood-Bedingungen sei eben anders. Auf die Frage, wie die Arbeit mit Johnny Depp und Angelina Jolie gewesen sei, antwortet er, dass da immer 4 Bodyguards gewesen wären und dass man gar nicht an die rankäme. Was seine Empfehlung wäre: reingehen und Donnersmarcks Film anschauen, es ist eine "Spy Story".
So in etwa, ich habe nicht alles gut verstanden und nur so aus der Erinnerung in etwa wiedergegeben, was ich noch weiß.
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Re: The Tourist

Beitragvon Vera » 3. Jan 2011 20:21

Hallo Ihr Lieben alle,

ich wünsche Euch allen nachträglich ein glückliches und gesundes Jahr 2011.
Habe mich ja lange nicht mehr im Forum blicken lassen, na ja. Manchmal ist es eben so.
Habe mir eben die letzen Bilder von Alessio angesehen. Mei is' der scheeee - oder wie man das schreibt. Allmählich bekommt er dieses gewisse Etwas, das mit zunehmender Reife sich bei manchen Männern einstellt. :oops: Schön anzusehen war er immer, nun wird sein Aussehen etwas kerniger.

Zu dem Film "...Tourist" kann und will ich nicht viel sagen, weil mich "das Neuste aus Holywood" eh' nicht soooo interessiert und mir der Joli schon gar nicht. Was mich wundert, und mich würde Eure Meinung interessieren, ist, warum nimmt jemand wie Alessio in so einem Film eine Nebenrolle an. Muss man das, wenn man mit Holywood liebäugelt? Ansonsten hätte er es doch nicht nötig. Es wird wohl so sein - bitte entschuldigt meine etwas naive Frage. Ich frage mich seit langem, wo will er hin? Ich meine dies nicht geographisch. Klar - verständlich für einen Schauspieler, sich nicht in eine feste Rolle drängen zu lassen, aber ich kann so gar keinen roten Faden erkennen.

Einen schönen Abend Euch

Liebe Grüße Vera
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Re: The Tourist

Beitragvon Sweety » 3. Jan 2011 20:40

Hallo Vera, - schön, dass Du Dich wieder einmal meldest, - ich hoffe, es geht Dir gut und danke für die lieben Wünsche. Vielleicht, wenn Du ein bisschen Zeit hast, teilst Du uns mit, was Du in den letzten Monaten alles so erlebt hast, - wenn Du möchtest, wäre aber schön.
Zu Deiner Frage:
Also ich habe mir den Touristen heute angesehen, - meine Kritik steht in der Plauderecke. Alessio hat gesagt, Henckel von Donnersmarck wollte ihn unbedingt in dem Film und ich denke, es hatte nicht unbedingt mit Hollywood sondern mit Henckel von Donnersmarck zu tun, dass er nicht nein sagte und ich muss ehrlich sagen, nicht nein sagen konnte. Wenn Du so einem Regisseur den Rücken zuwendest, hast Du bei anderen auch nicht mehr viel Chancen. Birgit hat Recht, es ist eine Frechheit, was sie in dem Film mit den italienischen Schauspielern gemacht haben aber andererseits, Alessio fällt nicht ungut auf, er hat seine Arbeit gut getan und man kann annehmen , es war für ihn auch wieder einmal eine Erfahrung nicht an der Spitze zu stehen sondern einer von vielen zu sein. Ich denke, dass dieser (mehr oder weniger schlechte) Film Alessio doch wieder Türe und Tore geöffnet hat für andere europäische Regisseure und Filme , - ich glaube nicht, dass er Hollywood "erobern" will.
Dies ist meine Meinung
Ganz liebe Grüße
Sweety :P
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Re: The Tourist

Beitragvon mingi17 » 3. Jan 2011 21:22

Hallo Mädels,

in einem der Kurzinterviews sagt Alessio, dass er die Rolle genommen hat, weil der Donnersmarck ihn haben wollte. Er hält "DAs Leben der Anderen" für einen ausgezeichneten Film und wollte sich sicher diese Chance der Zusammenarbeit nicht entgehen lassen. Außerdem: es wäre absolut schlecht für ihn, da nein zu sagen, ich könnte mir vorstellen, dass er bei einer Ablehungohne ganz triftigen Grund kaum mehr international besetzt werden würde. Er selber sagte einmal, dass er nicht unbedingt eine internationale Karriere anstreben würde. Ich müßte das Interview suchen, aber die Argumentation war so in etwa: lieber in Italien oben als im Ausland unter "Ferner liefen", wobei eben der italienische Film international schlecht aufgestellt sei. Ein Argument für ihn, doch nach internationalen Produktionen zu streben, dürfte aber mittlerweile die Krise sein und Hollywood hat eben noch Gelder für Filme, von denen sie in unseren Ländern nur träumen können und daher ganz andere Arbeitsbedingungen. Aber wir können ihn ja mal fragen.

Wegen einer Linie in seiner Rollenauswahl: er sucht, auch nach einem der neueren Interviews, immer nach Neuem, er will sich nicht immer wieder in die gleiche Richtung bewegen, daher das Wagnis mit dem Adriano in TPPA - das hätte gewaltig schief gehen können, darauf ein Mysery (I cerchi nell'acqua), dann der fiese Psychologe, der seine Frau in den Tod treibt (Fuga di Teresa) und nun vielleicht das Lebensbild von Walter Chiari, einem Schauspieler mit kriminellem Hintergrund, sprich Drogen, aber das ist wohl noch nicht sicher.

LG BB

So, hier hab ich die STelle gefunden; es ist ein Artikel in Zusammenhang mit Puccini, wo es über seine Karriere geht. Da sagt er:
"Non ho mai pensato la mia carriera, l'ho sentita. Se non mi propongono testi o copioni che sento, non li faccio, nemmeno se mi offrono Hollywood".
Giovedi 26 Febbraio 2009
"ich habe meine Karriere nie gedacht, ich habe sie gefühlt. Wenn mir keine Texte oder Skripte vorschlagen, die ich fühle, mache ich sie nicht, auch dann nicht, wenn Hollywood sie mir anbietet."
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Re: The Tourist

Beitragvon Daisy » 4. Jan 2011 18:45

Hallo zusammen,

also, ich finde, weder die Rolle noch der Film noch der Regisseur waren so schlecht, als daß man sie hätte ablehnen müssen. Oder andersherum: wieso denn nicht mal ein paar Tage dafür vor die Kamera, nur der Erfahrung wegen? Außerdem meinte mein Mann vermutlich zurecht, daß Alessio für die Rolle mit vielleicht 1-2 Wochen Arbeit so viel bekommen hat wie sonst für die Hauptrolle und 2 Monate Arbeit... das war es sicherlich wert.
Und: als er die Rolle annahm, wußte er ja noch nicht, was daraus werden würde, und der Regisseur ließ zumindest hoffen. Deshalb würde es mich interessieren (und bitte bitte laßt uns diese Frage ihm in Mailand stellen), ob es für ihn bei den Dreharbeiten absehbar war bzw. was er bei der Premiere gedacht hat, als er das Resultat sah. Vermutlich war das Interview mit ihm an der Premiere auch vorher beim Reingehen, nicht hinterher.

Im neuesten Spiegel steht allerdings, daß auch Hollywood das Geld und die Ideen ausgehen. Blockbuster müssen heute in 3D sein, damit sie das große Geld einspielen, da rennen alle rein, egal wie dumm die Story ist. Vielleicht kommt langsam der Wendepunkt, an dem wieder kleinere Produktionen mit guten Stories in kleinere Kinos mit weniger Publikum eine Chance haben. Ich mein', es ist doch fragwürdig, ob ein Film 500 Mio. oder mehr kosten muß, ob ein Film 1.000 Mio. einspielen muß, zumal da ja ein Zusammenhang besteht: je teurer der Film, desto mehr muß er einspielen. Warum muß ein Film 100% Rendite bringen, reichen nicht 10%? (also z.B. ein Film kosten 10 Mio. und spielt 11 Mio. ein, dann ist die Welt doch okay, alle Ausgaben sind bezahlt, die Produktionsfirma hat Gewinn gemacht und das Geld für den nächsten hübschen Film ist wieder da)

Interessant an diesem Film ist auf jeden Fall, daß Alessio trotz schlechter Regie, trotz schlechter Hauptdarsteller, trotz langweiligem Drehbuch halbwegs gut spielt (wenn er halt nur dumm als Statist daneben stehen darf, dann kann er nicht mehr machen als die richtige Miene aufsetzen, und das ist ihm besser gelungen als manch anderem, wichtigerem in dem Ding).

Ach, Birgit, was ich noch zur Sprache sagen wollte: sie haben seine Originalstimme gelassen an den Stellen, an denen er im Original italienisch spricht. An den Stellen, an denen er englisch spricht (was er im O-Ton sicherlich selbst tut) haben sie in Deutschland wieder einmal alles syncronisiert, was dämlich (um nicht zu sagen mieserabel) ist, weil er so im Film zwei (sogar deutlich!) verschiedene Stimmen hat (neee also wirklich wie dämlich..., dann hätte man doch wenigstens alles syncronisieren können oder alles mit Untertitel... also neee).

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Re: The Tourist

Beitragvon mingi17 » 4. Jan 2011 19:12

Ja, das mit den Stimmen ist mir eben auch negativ aufgefallen. So ein Schrott. Ich gebe Dir recht, dass dann Untertitel besser gewesen wären. Denn die Synchronstimme hat überhaupt nicht zu seiner eigenen gepaßt, war viel tiefer, aber schön, dass sie uns in der deutschen Version wenigstens das Original im Italienischen gelassen haben.

DAs mit der Gage war sicher auch ein Argument.

Natürlich fragen wir ihn in Mailand dazu aus. Wir müssen nur schauen, dass das irgendwie räumlich geht, denn wenn wir wieder "wandern" müssen, hört wieder nur die Hälfte von uns was. Überhaupt, wir sollten mal zusammenstellen, was wir ihn fragen wollen. Ich möchte z.B. wissen, ob er Lampenfieber hat, ob er eine "Traumrolle" hat, die er noch gerne spielen möcht und vielleicht was über die Katze, das würde mich schon interessieren, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Sind Lappalien, ich weiß, aber so zum Einstieg.

Liebe Grüße
Birgit
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