"Il Vistiatore" - "Der Besucher"

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"Il Vistiatore" - "Der Besucher"

Beitragvon mingi17 » 27. Mär 2013 20:41

Ab 27. 10. 2013 auf Tournee!!!

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Re: "Il Vistiatore" - "Der Besucher"

Beitragvon mingi17 » 27. Mär 2013 20:43

Der Besucher
Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 27. Apr 2013 14:00
[Live-Stream (winmedia)] [Live-Stream (mp3)]
Autor(en): Eric-Emmanuel Schmitt (Frankreich *1960)
Produktion: MDR/ORF 2000 83 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regisseur(e): Jörg Jannings
Bearbeiter: Heide Böwe
Komponist(en): Joachim Gies
Übersetzer: Annette Bäcker
Paul Bäcker
Inhaltsangabe: Wien, 22. März 1938: Die Deutsche Wehrmacht hält Österreich seit elf Tagen besetzt.
Obwohl die neuen Herren Wiens die Juden unerbittlich verfolgen, und Simund Freud sich immer dreister werdenden Schikanen eines Gestapooffiziers ausgesetzt sieht, weigert er sich, Wien zu verlassen, obgleich ihn seine Tochter an diesem Abend wieder verzweifelt darum bittet. Als der Offizier erneut erscheint, um Freud seine letzten Ersparnisse abzupressen, revoltiert Anna auf das Heftigste und wird verhaftet.
Freud bleibt allein zurück, krank, verängstigt, verzweifelt.
Da erscheint aus heiterem Himmel ein eleganter Herr in seinem Arbeitszimmer. Der Unbekannte weigert sich, seine Identität preiszugeben, verblüfft seinen unfreiwilligen Gastgeber mit Geheimnissen aus dessen Leben, von denen nur Freud selbst wissen kann und verwickelt ihn in Widersprüche. Freud lässt sich auf eine Auseinandersetzung ein, verteidigt seinen Atheismus, seine Lehre und wird immer unsicherer: Wer ist dieser Mann eigentlich? Der entflohene Geisteskranke, den die Gestapo sucht, ein Einbrecher, Satan, am Ende - Gott?
Mitwirkende: Freud: Walter Schmidinger
Anna, seine Tochter: Therese Affolter
Der Besucher: Markus Meyer
Der Nazi: Oliver Stern
Wolfgang Boos, Johannes Gabriel, Rayk Gaida, Steffen Moratz, Matthias Otte, Manolo Palma, Andreas Range, Andre Rudolph
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Wer schon mal reinschnuppern möchte, auf Ö1 Radio am 27. April
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Re: "Il Vistiatore" - "Der Besucher"

Beitragvon mingi17 » 27. Mär 2013 20:45

In Wien wird der als Neurologe und Psychoanalytiker schon weltbekannte Professor Dr. Sigmund Freud, jüdischer Abstammung, im März 1938, mit dem Einrücken der Nazideutschen in eine an Verzweiflung reichende Notlage für sich und seine Tochter gebracht. Da erscheint, buchstäblich wie ein Blitz aus heiterem Himmel, der ungebetene und unbekannte Besucher. Nach und nach gibt dieser sich als "Gott" aus. Doch zuerst hält Freud ihn für jenen zu gleicher Zeit aus der Irrenanstalt entsprungenen Menschen, in welchem er - fachkundig - einen "Mythomanen" zu sehen glaubt. Glaubt: ja, der Glaube spielt die eigentliche Hauptrolle in dem Stück. Soll, darf, muss man an Gott glauben? Freud verlangt von seinem Besucher gebieterisch ein Wunder als Beweis - und der Besucher kontert: "Ein Wunder wäre es, wenn du an mich glaubst." Und nachdem Freud den ganz in Schwarz gekleideten Besucher auf die sattsam bekannte Couch beordert hat, um so mit Hypnose und Psycho-Analytik weiterzukommen versucht, lässt "Gott" ein witziges Wunderchen geschehen, indem sich sein Stock in einem Blumenstrauß verwandelt. Freuds Maxime "Die Menschen ändern sich nicht, es ist die Welt, die sich verändert", kollidiert zuletzt mit des Besuchers Feststellung: "Nur du selbst, Freud, kannst dich bekehren." Als "Gott" gibt sich der Besucher höchst menschlich überaus lässig. Mehr noch: "cool" ist man geneigt, zu sagen, wenn er Sätze von sich gibt wie "Glauben Sie Gott zu sein, ist ein beneidenswertes Schicksal?" oder "Seit ich die Menschheit mit freiem Willen ausgestattet habe, habe ich die Allmacht verloren." Dies auf die Vorhaltung Freuds, soviel Leid und Unheil auf der Welt zugelassen zu haben. Andererseits der Atheist Freud: "Ich glaube nicht an Gott, weil ich nur zu gern an ihn glauben würde" - und wirft dem Gott "Verrat an der Menschheit" vor. Drauf Gott: "Des Menschen Hochmut hindert ihn daran, Gott zu erkennen." So geht es hin und her, keine Sekunde Langeweile, jedes Argument "sitzt", sei es so oder so.
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Re: "Il Vistiatore" - "Der Besucher"

Beitragvon mingi17 » 19. Apr 2013 11:57

Termine:

12. - 15.12.13 in Ancona Teatro delle Muse
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Re: "Il Vistiatore" - "Der Besucher"

Beitragvon mingi17 » 19. Apr 2013 17:53

http://oe1.orf.at/programm/335624


Kultur
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Die Hörspiel-Galerie

Samstag
27. April 2013
14:00

"Der Besucher". Von Eric-Emmanuel Schmitt. Mit Walter Schmidinger (80. Geburtstag am 28. April), Therese Affolter, Markus Meyer, Oliver Stern u.a. Übersetzung: Annette und Paul Bäcker. Komposition: Joachim Gies. Bearbeitung: Heide Böwe. Regie: Jörg Jannings

Wien, 22. März 1938: Die Deutsche Wehrmacht hält Österreich seit elf Tagen besetzt. Die neuen Herren Wiens verfolgen die Juden unerbittlich, und Sigmund Freud sieht sich immer dreister werdenden Schikanen eines Gestapo-Offiziers ausgesetzt. Auch an diesem Abend bittet ihn seine Tochter Anna verzweifelt darum, Wien zu verlassen, doch Freud weigert sich. Als der Offizier erneut erscheint, um Freud seine letzten Ersparnisse abzupressen, revoltiert Anna auf das Heftigste und wird verhaftet.
Freud bleibt allein zurück, krank, verängstigt, verzweifelt. Da erscheint aus heiterem Himmel ein eleganter Herr in seinem Arbeitszimmer. Der Unbekannte weigert sich, seine Identität preiszugeben, verblüfft hingegen seinen unfreiwilligen Gastgeber mit Geheimnissen aus dessen Leben, von denen nur Freud selbst wissen kann, und verwickelt ihn in Widersprüche.

Freud lässt sich auf eine Auseinandersetzung ein, verteidigt seinen Atheismus, seine Lehre und wird dabei immer unsicherer: Wer ist dieser Mann eigentlich? Der entflohene Geisteskranke, den die Gestapo sucht, ein Einbrecher, Satan, am Ende - Gott? (Produktion MDR/ORF 2000)
Der belgische Romancier, Dramatiker und Filmregisseur Eric-Emmanuel Schmitt wurde im deutschsprachigen Raum zuerst als Theaterautor bekannt. Für sein zweites Stück, "Le Visiteur" erhielt er 1993 den französischen Theaterpreis "Molière" für den besten Autor, 1994 für das beste Schauspiel. Internationalen Erfolg erreichte Schmitt mit seinen kleinen Erzählungen über die großen Religionen der Welt, die in 40 Sprachen übersetzt wurden.
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Re: "Il Vistiatore" - "Der Besucher"

Beitragvon gaby » 26. Sep 2013 19:16

Haber-Boni e l?intruso «Così anche Freud può incontrare Dio»
I due attori interpretano «Il visitatore»

ROMA ? Alessandro Haber si passa la mano sulla barba incolta, si arruffa i capelli, si dimena sulla sedia: «Sono in crisi, non ce la faccio, il testo è troppo lungo, troppe battute, non ho memoria!». Alessio Boni, anche lui con la barba lunga e ben pettinata, non si scompone: «Non rompere le scatole. La crisi la superi. La memoria? Devi applicarti!». Assistendo alle prove de Il Visitatore (la pièce di Éric-Emmanuel Schmitt che, interpretata dalla coppia Haber-Boni con la regia di Valerio Binasco, debutta il 6 novembre al Franco Parenti di Milano), si ha la sensazione di trovarsi di fronte a una seduta psicoanalitica, più che a uno spettacolo. Siamo nella Vienna del 1938 occupata dai nazisti. Nello studio di Sigmund Freud (Haber), la Gestapo ha appena arrestato la figlia del celebre psicoanalista. Lui è malato di cancro e sente il fiato della morte addosso, ma soprattutto è angosciato dalla sorte che potrebbe toccare alla sua Anna. All?improvviso dalla finestra spunta un inaspettato visitatore (Boni).Il grande indagatore dell?inconscio è infastidito e al tempo stesso incuriosito da quella presenza inquietante. E tra i due parte un dialogo serrato. Ben presto Freud, che da sempre si professa ateo, capisce di avere davanti nientemeno che Dio. «Lui che ha negato Dio ? si accalora Haber ? definendolo un?invenzione degli uomini, si trova davanti al mistero della trascendenza ed è costretto a porsi dei quesiti estremi». Interviene pacato Boni: «Schmitt, nel suo libro autobiografico La mia storia con Mozart , racconta di quando appena quindicenne, in preda a una profonda depressione, stava meditando di suicidarsi, ma il suo casuale incontro con la musica di Mozart lo fece rinascere, aveva scoperto la bellezza. Secondo me il Visitatore rappresenta la necessità dell?essere umano di dare un senso all?esistenza. E lo spettacolo diventa una sorta di terapia di gruppo con il pubblico in sala».Insorge Haber: «La vita è una malattia mortale e, siccome l?ateo non ha il beneficio della fede, deve avere più coraggio per vivere!». Ragiona Boni: «La religione è un mantra interiore, o ci credi o non ci credi. Io a 10 anni ho scoperto l?importanza della vita: avevo paura persino di addormentarmi la sera perché temevo di non risvegliarmi più».«Mio padre era ebreo ? racconta Haber ? e, quando vivevamo a Tel Aviv, un giorno a scuola feci una cosa molto brutta a un compagno che mi era antipatico: di nascosto gli feci lo sgambetto, lui cadde, vidi il sangue... Nessuno si era accorto che ero io il colpevole, ma mi sentii come Caino e ammisi la mia responsabilità». È proprio una seduta psicoanalitica. I due attori non si risparmiano la verità. «Alessio è troppo perfetto: si arrabbia se non so la parte, se fumo durante le prove.. Ride Boni: «E tu sei autoreferenziale, hai un ego smisurato». Poi però Haber ammette: «Sei un compagno di scena impagabile: sempre disponibile, comprensivo». E Boni: «E tu sei generoso». Questa è terapia pura, altroché teatro.© RIPRODUZIONE RISERVATA
rchiviostorico.corriere.it/2013/settembre/23/Haber_Boni_intruso_Cosi_anche_co_0_20130923_9662b5dc-2411-11e3-8f13-878f197b01dc.shtml
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Re: "Il Vistiatore" - "Der Besucher"

Beitragvon gaby » 7. Okt 2013 06:27

Il VISITATORE, al Teatro Riccitelli di Teramo il 29 e il 30 ottobre 2013, con Alessandro Haber, Alessio Boni e Francesco Bonomo.
Aprile 1938, l'Austria è stata da poco annessa con la forza al Terzo Reich, Vienna è occupata dai nazisti e gli ebrei vengono perseguitati ovunque.
In Berggstrasse 19, celeberrimo indirizzo dello studio di Freud (Alessandro Haber), il famoso psicanalista attende affranto notizie della figlia Anna, portata via da un ufficiale della Gestapo (Francesco Bonomo). Ma l'angosciata solitudine non dura molto; dalla finestra, infatti, spunta un inaspettato visitatore (Alessio Boni) che fin da subito appare ben intenzionato a intavolare con Sigmund Freud una conversazione sui massimi sistemi.

Il grande indagatore dell'inconscio è allo stesso tempo infastidito e incuriosito.
“Chi è quell'importuno?”, “Cosa vuole?” sono le domande che si pone e presto chiaro che quel curioso individuo in frac non è un ladro né uno psicopatico in cerca di assistenza. Freud si rende conto fin dai primi scambi di battute di avere di fronte nientemeno che Dio, lo stesso Dio del quale ha sempre negato l'esistenza.

O è un pazzo che si crede Dio? La discussione che si svolge tra il visitatore e Freud, e che costituisce il grosso dell’opera, è ciò che di più commovente, dolce ed esilarante si possa immaginare. Freud ci crede e non ci crede; Dio, del resto, non è disposto a dare dimostrazioni di se stesso come se fosse un mago o un prestigiatore.

Sullo sfondo, la sanguinaria tragedia del nazismo che porta Freud a formulare la domanda fatale: “se Dio esiste, perché permette tutto ciò?”. Il 29 e 30 Ottobre 2013 al Teatro Riccitelli di Teramo (TE).

http://www.lifeabruzzo.it/287/734/news/ ... onomo.html
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Re: "Il Vistiatore" - "Der Besucher"

Beitragvon mingi17 » 11. Okt 2013 08:03

Freud può incontrare Dio? Secondo Éric-Emmanuel Schmitt sì. È questo l'assunto della commedia IL VISITATORE in scena venerdì 20 dicembre. Una commovente, dolce ed esilarante pièce messa in scena da Valerio Binasco e interpretata da una coppia consolidata, Alessandro Haber-Alessio Boni, con Francesco Bonomo. La storia si svolge a Vienna nel 1938. Haber/Freud è nel suo studio quando irrompe un inaspettato visitatore. Lo psicanalista capisce fin dalle prime battute che è in presenza di Dio (Alessio Boni). Ne nasce una conversazione sui massimi sistemi e con grandi interrogativi.

http://www.arezzoweb.it/notizie/special ... zia=113091

Am 20.12. gastieren Alessio und Alessandro in Arezzo, im Teatro Mecenate. Das ist der letzte Auftritt vor der Weihnachtspause; im Plan Alessios ist dieser Termin noch nicht enthalten. Viellicht verbringen die zwei Knaben Weihnachten zusammen bei Alessio, der ja in der Nähe wohnt. ;)
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Re: "Il Vistiatore" - "Der Besucher"

Beitragvon mingi17 » 11. Okt 2013 14:48

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Re: "Il Vistiatore" - "Der Besucher"

Beitragvon gaby » 25. Okt 2013 08:55

Il visitatore

21 - 22 - 23
NOVEMBRE
ORE 21 (Turno A-B-C)

GOLDENART PRODUCTION SRL
ALESSANDRO HABER/ALESSIO BONI
"Il visitatore"
di Eric-Emmanuel Schmitt

con Francesco Bonomo
regia di Valerio Binasco

RIEPILOGO TURNI IN ABBONAMENTO >




Aprile 1938. L' Austria è stata da poco annessa di forza al Terzo Reich, Vienna è occupata dai nazisti, gli ebrei vengono perseguitati ovunque. In Berggasse 19, celeberrimo indirizzo dello studio di Freud (Alessandro Haber), il famoso psicoanalista attende affranto notizie della figlia Anna, portata via da un ufficiale della Gestapo (Francesco Bonomo). Ma l'angosciata solitudine non dura molto: dalla finestra spunta infatti un inaspettato visitatore (Alessio Boni) che, fin da subito, appare ben intenzionato a intavolare con Sigmund Freud una conversazione sui massimi sistemi. Il grande indagatore dell'inconscio è insieme infastidito e incuriosito. Chi è quell'importuno? Cosa vuole? È presto chiaro che quel curioso individuo in frac non è un ladro né uno psicopatico in cerca di assistenza. Chi è dunque? Stupefatto, Freud si rende conto fin dai primi scambi di battute di avere di fronte nientemeno che Dio, lo stesso Dio del quale ha sempre negato l'esistenza. O è un pazzo che si crede Dio? La discussione che si svolge tra il visitatore e Freud, e che costituisce la gran parte della pièce, è scritta con estrema finezza variando dalla commozione alla dolcezza all'ironia: Freud crede e non crede. Dio, del resto, non è disposto a dare dimostrazioni di se stesso come se fosse un mago o un prestigiatore. Sullo sfondo, la sanguinaria tragedia del nazismo che porta Freud a formulare la domanda fatale: se Dio esiste, perché permette tutto ciò?

http://www.teatrochiabrera.it/IT/Page/t ... l?idp=3236
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