DVD

Dem gesuchten Terroristen Giorgio Pellegrini (Alessio Boni) wird von der italienischen Justiz die Kronzeugenregelung angeboten, falls er seiner seine ehemaligen Kameraden verrät beschließt dieser sich der Polizei zu stellen. Nach ein paar Jahren Haft und einem Deal mit dem korrupten Kommissar kommt er frei. Sein oberstes Ziel ist es nun, ein anerkanntes Mitglied der Gesellschaft zu werden. In der zynischen und kalten Welt, in die er entlassen wird, gibt es für ihn nur ein Mittel, dieses Ziel zu erreichen: Mord.

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Re: DVD

Beitragvon Beatnix67 » 11. Jul 2008 22:27

Hallo!

Arrivederci Amore, Ciao - Eiskalt war die 2. DVD, die ich mir von unserem Meister zugelegt habe und ich muß sagen, den Film hab ich mir gleich zweimal in kurzen Abständen hintereinander angesehen, nicht weil ich so auf Thriller und Gemetzel stehe, aber weil Alessio auch in der Rolle des mehr als überzeugen konnte. Es gehört wohl ein gewisser Mut dazu, einen Menschen zu spielen, der quasi ohne Rücksicht auf Verluste sein Ziel erreichen will. Das ist doch ein ganz anderes Genre als man es sonst gewohnt ist. Er hat diese Herausforderung perfekt gemeistert, da er sich offenbar auch gut in solche Charaktere hineinversetzen kann, was ihn eigentlich nur noch besser macht. Das Buch kenne ich nicht, die Handlung im Film ist zwar brutal, leider wird Alessios hübsches Gesicht (und nicht nur das) auch arg malträtiert - schnüff, aber insgesamt doch stimmig.
Liebe Grüße
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Re: DVD

Beitragvon Karin » 27. Aug 2008 16:40

hallo zusammen,

ich habe den Film auch schon eine ganze Weile und finde ihn wirklich gut gemacht.
Boni spielt wirklich überzeugend, das stimmt.

Alessio Boni ist ein sehr guter und interessanter Schauspieler der in einigen Rollen auch verdammt
attraktiv ist - aber ich finde ihn jetzt nicht unbedingt "immer schön". Also mit Vollbart finde ich ihn
eher etwas abstoßend - liegt aber daran, dass ich generel keine Männer mit Bart mag.
Wenn er einen 3-Tagesbart trägt, klar, dann sieht er äußerst schnucklig aus - aber mit Bart und
dann so mager wie in den letzten Wochen - da kommt er meinem Bild vom Idealmann doch
etwas abhanden.

Ich würde Alessio auch nicht als "Schön" bezeichen - das hört sich bei Männern immer etwas
seltsam an. Er hat etwas an sich - das gewisse Etwas. Er wirkt sehr männlich - obwohl ich
"Busen" bei Männern sonst nicht so sexy finde.

Was mich ein klein wenig an ihm stört ist, dass er wohl immer auf Frauen steht, die um die 15-20 Jahre
jünger sind als er. Vielleicht himmelt eine 25jährige einen 42jährigen doch mehr an als eine 35jähirge - ;)

Ich habe mir über Amazon ziemlich viele Filme von Alessio bestellt und auch schon erhalten:

Die Bestie im Herzen, Eiskalt, Carravagio und Dracula (der Film mit Hardy Krüger jr. und Muriel Baumeister).

Liebe Grüsse und bis bald mal wieder ;)
karin
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Re: DVD

Beitragvon Beatnix67 » 27. Aug 2008 19:30

Hallo Karin,

die Caravaggio DVD auf Amazon.de scheint aber nicht die Produktion mit Alessio Boni zu sein, oder doch? Ich hab da jedenfalls keine zweckdienliche Info dazu finden können, ich hätte den Film mit Alessio auch gern als DVD. Auf Amazon.com findet sich überhaupt nichts wenn man nach Caravaggio und Alessio Boni sucht.

Liebe Grüße
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Re: DVD

Beitragvon mingi17 » 28. Aug 2008 09:30

Hallo Beatnix,

das ist ein anderer Caravaggio bei Amazon, den mit Alessio gibt es noch nicht zu kaufen.

LG Birgit
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Re: DVD

Beitragvon kurshuni » 28. Aug 2008 09:53

Hallo Karin,

ich glaube auch, das Alessio nicht im landläufigen Sinne "schön" ist. Warscheinlich stehen wir hier alle auf Männer, die das gewissen Etwas haben und nicht auf die Schönlinge. Bei mir ist das jedenfallso so. Meine anderen liebsten Schauspieler sind z.B. Axel Prahl, Edgar Selge oder Alexander Beyer. Keiner von denen ist schön, aber sie haben etwas, das mich berührt und beeindruckt. Diese "Berührung" habe ich auch bei Alessio gespürt, nur in einem viel stärkeren Ausmaß und dieses Gefühl hält noch immer an. Er hat eine Ausdruckskraft und eine Professionalität, die mich unendlich beendruckt und überzeugt.
Ich sehe nie "Knall-Bum-Peng-Filme", aber für mich ist Arrivederci amore, Ciao der beste Film, den ich mit ihm gesehen habe. Er ist toll in der Rolle!

Auf welche Frauen er steht, kann uns ja egal sein, da ist er in guter Gesellschft. Ich habe gestern festgestellt, dass alle Männer, die mir gefallen (immer so um die 50) eine viel jüngere Frau haben. Nahcdem A. in einer langjährigen Beziehung lebt, kann sich sein Interesse an Bianca unmöglich nur auf ihr Alter beziehen. Offenbar stimmt zwischen den beiden alles.

Also, Arrivederci amore, ciao
A presto!
Sandra
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Re: DVD

Beitragvon mingi17 » 21. Sep 2008 17:43

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Re: DVD

Beitragvon mingi17 » 8. Aug 2009 19:34

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Re: DVD

Beitragvon Sweety » 28. Dez 2010 17:33

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Re: DVD

Beitragvon mingi17 » 13. Mär 2011 22:35

Roma, Galleria "Alberto Sordi", 21 Febbraio 2006
Presentazione del film ARRIVEDERCI AMORE CIAO di Michele Soavi di Damiano Garofalo
La rinascita del noir come espressione di realtà: presentato il nuovo film di Michele Soavi tratto dal romanzo-scandalo di Massimo Carlotto Intervista ad Alessio Boni a cura di Damiano Garofalo


Tantissime persone. Una grande presenza soprattutto giovanile del gentil sesso, perché si sa, anche se è amaro da sostenere, molte volte l'attore è ciò che suscita l'interesse del film. Una presentazione semplice, lineare, senza fastosità o facili decantazioni dello stesso film. Che suscita indubbiamente un notevole interesse, raggiungendo il fine ovviamente prefissato. Presenti la produttrice Conchita Airoldi, il regista Michele Soavi, gli attori Alessio Boni e Alina Nedelea, ed il presidente del "Noir Film Festival" di Courmayer Marina Fabbri. Esordisce Marina Fabbri, che veste peraltro il ruolo di moderatrice della conferenza-dibattito, analizzando la figura e la valenza del genere noir, il "genere più adatto alla nostra epoca, in quanto più veritiero descrittore della morte". Le radici del noir, secondo la Fabbri, sono radici socio-economiche, che si sviluppano tramite "l'indagine profonda del male per raccontare la realtà". E sarà proprio questo, appunto, il tema ricorrente della discussione: il noir come espressione della realtà e dei suoi mali. Il film infatti racconta la storia di un "traditore" dall'interno della sua anima, tramite la quale la storia verte verso una analisi pura della società, contestualizzata temporalmente dagli anni '70 fino ai giorni nostri, e localmente in vari paesi del mondo, tra cui spiccano l'America Latina ed il Nord-Est italiano. Proprio lei chiama in causa Michele Soavi, il regista del film: sono infatti passati dodici anni dall'ultima esperienza cinematografica del regista, che gode di un autorevole passato "horror" (basti pensare a "La setta" o "La chiesa"), e che nel frattempo ha avuto delle esperienze di fiction televisive. E' lo stesso Soavi a dichiarare che "questo film rappresenta proprio il punto di incontro tra il genere horror e la fiction, intesa come realismo". "E' un film - continua il regista - che racchiude lo specchio della società, che non accetta compromessi, ed è un noir anomalo, in quanto non presenta il solito banale "deus ex machina", proprio della maggior parte dei film dello stesso genere". E' proprio il lieto fine che ha rovinato il genere noir, rendendolo scontato, noioso, e non conforme alla realtà in cui viviamo. Come detto è proprio questo il fine di "Arrivederci Amore Ciao": rappresentare la realtà per quella che è, senza filtri, senza compromessi né censure di alcun tipo. La produttrice Conchita Airoldi parla poi della trasposizione pratica dell'omonimo romanzo di Massimo Carlotto e dei vari problemi inerenti alla produzione stessa: "il romanzo di Carlotto è appassionante, è una storia controcorrente che racconta l'esatto contrario dei classici buonismi letterari e cinematografici…ed è proprio questo che ci ha spinto a fare questa scommessa". Il romanzo non racconta soltanto una storia, infatti, ma analizza anche la società di oggi in tutte le sue contraddizioni. La Airoldi poi parla del rapporto con il regista: "Michele mi ha sempre bocciato qualsiasi progetto gli avessi portato da anni a questa parte, ma con "Arrivederci Amore Ciao" ha aderito subito e si è appassionato più di me". Il film diventa quindi espressione contemporanea di una sorta di cinema-politico degli anni '70, di un cinema di denuncia di cui abbiamo perso le tracce ormai da anni in Italia. Alessio Boni parla invece del personaggio che ha interpretato nel film: "Quando ho letto la sceneggiatura, il personaggio principale, che avrei poi dovuto interpretare, mi ha colpito dalla pancia, ancestralemente, mi attraeva e mi ripugnava allo stesso modo. Mi ha attratto in particolar modo la volontà del personaggio di ritorno alla normalità dopo un passato burrascoso, tutto ciò che fa lo fa soltanto per ritornare a come era prima, per riavere la tranquillità di cui godeva un tempo, e non per avere potere o per soldi". Boni, come ha rivelato, non era molto convinto di accettare la parte inizialmente, ed è stato un colloquio con la produttrice e il regista a farlo cambiare idea. Anche lui ritorna poi sul tema della realtà: "Quando leggi un romanzo ti crei una sorta di intimità letteraria, te la immagini ed è tua, ma quando porti il romanzo sulla pellicola il risultato ti lascia senza fiato: esce fuori la verità nascosta, esce fuori l'amaro, viene a galla la realtà delle cose che avevi solamente letto ed immaginato". "Quando sono uscito dalla sala - continua Boni - dopo aver visto "Farheneit 9/11" di Moore non ho parlato per due giorni…e Bush è stato rieletto!". Interviene poi la bella Alina Nedelea: "Credo che questo sia il ruolo più bello che mi sia mai capitato, anche perché - scherza - prima d'ora avevo fatto soltanto prostitute tossiche e ubriache. Il personaggio mi ricorda Biancaneve, una ragazza così candida che poi si innamora di un personaggio misterioso". A chi le chiede, poi, se il personaggio principale le risulta enigmatico o sconvolgente per lei che viene dalla Romania, la risposta è: "In tutto il mondo non c'è bosco senza rami secchi…". Nel film già si preannunciano notevoli e pregevoli citazioni (si parla di Tarantino, Cimino, Hitchcock) e Michele Soavi parla del film a livello pratico: "Le citazioni sono ovvie in tutto ciò che si fa, nella vita ci si riempie di film fin da piccoli, ma sono solo pochi quelli che rimangono dentro". "Il film - continua Soavi - come ogni altro mio film inizia con un elemento naturale, più precisamente un animale, e questo serve a far capire fin dall'inizio che ciò che si sta per vedere è qualcosa di Vero. L'alligatore che vedrete nel film non è altro che un omaggio all'autore del libro…". Sembra inoltre che l'autore del libro, Massimo Carlotto, abbia apprezzato molto la trasposizione del suo romanzo, avendovi trovato l'essenza di ciò che ha scritto, pur se con inevitabili tagli o modifiche. La storia è indubbiamente una storia scomoda e spinosa, soprattutto quando si trattano temi come la lotta armata negli anni '70. "Ma - come ci tiene a precisare ancora Soavi - non è un film sul terrorismo, è un film sulla storia di una "carogna", e lo scenario del terrorismo aiuta soltanto a rendere più credibile tutto ciò che si vede, ed a dare al film una connotazione temporale veritiera". La conferma arriva dalla produttrice: "Nella scelta degli episodi del romanzo da raccontare abbiamo privilegiato il racconto della "carogna", anche se non abbiamo assolutamente fatto tagli politici" (d'altronde Carlotto è da considerarsi uno tra gli scrittori politici per eccellenza)."Abbiamo dovuto necessariamente - confessa però la Airoldi - fare delle censure rispetto alla crudezza del romanzo, che trasposta in video risulta comunque amplificata ed eccessiva: il libro è troppo forte per essere raccontato in maniera totale sullo schermo." C'è chi proietta già il film in una probabile nuova rinascita del cinema impegnato italiano. C'è chi lo accoglie con scetticismo, scetticismo dato purtroppo dagli ultimi risultati dei film italiani che si auto-decantavano impegnati. Fatto sta che questa presentazione ci ha suscitato un notevole interesse. Vuoi vedere che è la volta buona? Staremo a vedere.
(articolo pubblicato il 24/02/2006)

http://www.universytv.it/cinema/amore.php
Übersetzung kommt irgendwann.
Es ist hier auch ein Link zu einem Interview mit Alessio im Originallink, gleich oben .
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Re: DVD

Beitragvon mingi17 » 2. Dez 2013 09:00

http://www.moviepilot.de/movies/michele-soavis-eiskalt

Unter diesem Link findet ihr Bilder, Inhaltsangabe und Kritiken zu diesem Film
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