Der Film

Als Kauf-DVD im Handel erhältlich. O-Ton italienisch, Untertitel deutsch.

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Re: Der Film

Beitragvon zelikova » 16. Mai 2008 14:03

Hallo Birgit!
Vielen Dank für so ausführliche Erklärung ;)
Ich wußte wirklich nicht, was E-card bedeutet... aber man könnte erraten :D

Natalia
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Re: Der Film

Beitragvon Beatnix67 » 4. Aug 2008 22:08

Hallo an alle!

Hab für alle, die Interesse haben und französisches TV (France3) empfangen können, folgendes beim Stöbern im web entdeckt:
"Nos meilleurs annees", Mi, 20. August, 23:40 Uhr - 01:15 Uhr
Nähere Info auf folgender Webseite: http://www.fernsehen.ch/detail/Nos+meil ... 96977.html

Ich hab leider keine Möglichkeit, FR3 zu empfangen, wünsche aber allen, die sich das ansehen können, viel Spaß.

Liebe Grüße
Beatnix67
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Re: Der Film

Beitragvon zelikova » 18. Aug 2008 15:37

Hallo an Alle!

Am Wochenende hab ich endlich Zeit gefunden und den Film gesehen.
Am Samstag hab ich den 1. Teil gesehen, ging zum Bett mit Gedanken über Film und dessen Helde und als ich dann am Morgen meine Auge öffnete, dachte ich daran, dass ich unbedingt den Film bis zum Ende sehen möchte.
Und am Sonntag hab ich natürlich den 2. Teil angeschaut.
Der Film hat mich sehr beeindrückt. Ohne Tränen könnte ich ihn nicht erleben.
Der Film hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Ich hab darüber sehr viel gedacht, wie irgendeine Ereignisse, Treffen das Leben des Menschen beinflüssen können.
Der Film ist sehr stark und natürlich hab ich auch die Schuspieler bewertet.
Es ist ein wunderschönes Spiel von allen Schauspieler, und natürlich Alessio ist im Film schön.
Ich hab nach dem Film Interview mit ihm gehört und hab erfahren, dass Hauptschauspieler gute Freunde sind. Ich glaube, es war auch interessant für ihnen diese Rolle zusammen zu spielen. Alessio sagte im Inerview, dass sie ihre Rolle spielen, als ob sie ihr eigenes Lebene erlebt haben:-)
Ich glaube, es ist für Schuspieler sehr wichtig, so ernste starke Filme mit Freunden zu machen!

LG Natalia
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Re: Der Film

Beitragvon mingi17 » 22. Apr 2009 22:36

http://www.diebestenjahre.net/page/interview3.htm

Es gibt eine eigene Homepage nur für "Die besten Jahre",hier die Seite mit dem Interview von Alessio.
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Re: Der Film

Beitragvon Beatnix67 » 27. Apr 2009 18:03

Hallo Mingi!

Eine interessante Seite zu einem interessanten Film. Das war die zweite DVD von Alessio, die ich mir nach KuF gekauft habe. Ich hab diesen Film mittlerweile auch schon zweimal angesehen, er hat mir sehr gut gefallen, aber auch zu Tränen gerührt.

Liebe Grüße,
Beatnix
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Re: Der Film

Beitragvon mingi17 » 5. Jan 2010 09:21

Die besten Jahre
10.03.2005
Vier Jahrzehnte Italien

Marco Tullio Giordanas aufwendige Chronik der römischen Familie Carati, ihrer Freunde und Lieben entwickelt einen unwiderstehlichen Sog, der über die volle Länge von "Die besten Jahre" anhält. Ein Melodram ohne grelle Effekte, aber mit einer Handlung, komplex und monumental wie eine antike Tragödie.

Die besten Jahre
(La meglio gioventù. )
I 2003.
Regie: Marco Tullio Giordana.
Mit Luigi Lo Cascio, Alessio Boni, Adriana Asti, Sonia Bergamasco u.a.
366 Min. Ventura
ab 3.3.05

Ein Mammut-Projekt, realisiert fürs Fernsehen und von einem begeisterten italienischen Publikum und zig Festivalauszeichnungen ins Kino gepuscht: 40 Jahre italienische Geschichte in über sechs bzw. zwei mal drei Stunden. Ein Erfolg der Augenlust, die sich weiterhin am liebsten in dunklen Sälen befriedigen läßt - ein schönes Glück in einem Land, das wie kaum ein anderes das mit dem Fernsehen einsetzende Kinosterben als kulturelle und soziale Erschütterung erfahren hat.Marco Tullio Giordanas aufwendige Chronik der römischen Familie Carati, ihrer Freunde und Lieben entwickelt einen unwiderstehlichen Sog, der über die volle Länge von "Die besten Jahre" anhält. Ein Melodram ohne grelle Effekte, aber mit einer Handlung, komplex und monumental wie eine antike Tragödie: Alles hat mit allem zu tun, Lebenswege trennen und kreuzen sich wieder. Der Witz besteht darin, daß der Film dabei so gut wie nie so aussieht, wie er sich in der Beschreibung anhört. Fast beiläufig vollziehen sich die Ereignisse; die Politik spielt nicht auf der großen Bühne, sondern im Radio. Die erzählte Zeit von 1966 bis heute wird in einzelnen Kapiteln abgeschritten, zwischen denen oft mehrere Jahre liegen, ohne daß dadurch der Erzählfluß unterbrochen scheint.

Ein häufiges Problem solcher Filme, wenn sie nicht für jede Dekade der Handlung die Darsteller auswechseln wollen, ist das Altern der Figuren. In "Die besten Jahre" altern sie kaum, bekommen allenfalls ein paar graue Haare. Auch die Ausstattung hält sich zurück; mit einer verschlammten Straße im Florenz nach der Flutkatastrophe 1966 scheint hier schon der Gipfel der Rekonstruktion erreicht. Immerhin muß sich Nicola Carati 1982 vor seiner Tochter rechtfertigen, ob sie denn arme Leute seien, daß sie immer noch einen VW Käfer fahren. Giordanas Film ist in einem guten Sinne Theater: Nichts lenkt von den Figuren ab. Die Präsenz des Schauspiels wird durch eine Kamera gewährleistet, die sich wie ein Begleiter der Darsteller verhält: eher "Gänge" als Fahrten. Expressivere Stilmittel wie die Umkreisung eines Liebespaares werden von der Montage so weit verknappt, daß sie nicht zum Selbstzweck werden.

Das alles könnte als Tarnung abgetan werden, hinter deren mühevoller Bescheidenheit sich eine rührselige Idylle mit dramatischen Einsprengseln verbirgt. Die Berufe und Werdegänge der Figuren sind tatsächlich exemplarisch wie in einem Lehrstück. Der humanistische Arzt als Menschenfreund, eine begabte Bürgerstochter, die sich den Roten Brigaden anschließt, die Richterin, die als älteste Schwester die zweite Mutter spielt und sich nach dem Mord an Falcone im Brennpunkt befindet - auf den ersten Blick ebenso simple wie geschickte Einfälle, die Familien- mit der Zeitgeschichte kurzzuschließen. Doch wiederum ist es anders, als es sich hier liest, denn zum Kurzschluß von Figur und historischem Ereignis kommt es nicht; Zeitgeschichte wird nur als Reflex in der jeweiligen Privatgeschichte sichtbar.

Giordana hat 1995 einen Film über den Mord an Pier Paolo Pasolini gedreht; "La meglio gioventù" (etwa: die beste Jugend) ist der Titel eines frühen Gedichtbands Pasolinis. Eine besondere Referenz erweist Giordana ihm jedoch in der Figur Matteos, Nicolas begabtem Bruder, der sich unverstanden fühlt und erst zum Militär, dann zur Polizei geht. Nach den Unruhen von 1968 hatte Pasolini für die Polizisten, nicht für die Studenten Partei ergriffen, weil sie den ausgebeuteten Unterschichten entstammten, die Studenten dagegen dem wohlsituierten Bürgertum. Es ist weder reaktionär noch ein Lob einer "Neuen Mitte" (die es in Italien nicht gibt), wenn im Zentrum Luigi Lo Cascio als überaus sympathischer Nicola, der Held der kleinen Schritte, steht: Die vitalsten Kräfte bezog der italienische Film schon immer aus dem Widerstand gegen linken wie rechten Dogmatismus.

Thomas Warnecke

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| Schnitt Magazin

http://magazin.sin.de/artikel/17/2040.html
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Re: Der Film

Beitragvon Daisy » 5. Apr 2010 17:18

Hallo zusammen,

dieser und einige andere Filme mit Alessio und Luigi lo Cascio werden in diesem Jahr auf deutschem Boden gezeigt:

http://www.iicbelgrado.esteri.it/IIC_Stoccarda/Menu/Gli_Eventi/Calendario?id=4

Liebe Grüße,

Daisy
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Re: Der Film

Beitragvon gaby » 7. Aug 2010 12:54

LA MEGLIO GIOVENTU' NUOVA EDIZIONE (2 DVD)
Genere: Cofanetti
Regia di Marco Tullio Giordana
Attori: Luigi Lo Cascio, Adriana Asti, Sonia Bergamasco, Maya Sansa, Fabrizio Gifuni, Alessio Boni, Aldo Tidona, Jasmine Trinca
Trama: In un elegante cofanetto, l'epopea in due atti premiata a Cannes 2003 nella sezione "Un certain regard". L'epopea dei fratelli Nicola e Matteo Carati, dal 1966 ai giorni nostri: sogni, viaggi, letture, amicizie, speranze. Ma anche dolori, delusioni, paure. Sullo sfondo, quarant'anni di storia italiana: dal Sessantotto al terrorismo, fino a Tangentopoli e ai grandi attentati di mafia. Gli sceneggiatori Rulli e Petraglia (La Piovra) confezionano una storia calibrata e toccante, affidata alle indimenticabili interpretazioni di Luigi Lo Cascio (I cento passi, La bestia nel cuore, Baaria - La porta del vento), Alessio Boni (La bestia nel cuore, Caravaggio) e Jasmine Trinca (Il caimano, Il grande sogno
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Re: Der Film

Beitragvon gaby » 20. Mär 2011 13:10

«La meglio gioventù» vista in famiglia: riscoperta un' Italia ribelle e senza noia
Roberto Vecchioni si confronta con i figli sul ' 68. «Oggi vi manca la voglia di combattere»

Una famiglia italiana, in casa, a guardare in tv decenni di storia italiana. Ovvero, a guardare La meglio gioventù, il film di Marco Tullio Giordana che racconta gli anni prima belli poi furenti poi terribili che vanno dal 1966 alla fine dei ' 90. Prodotto dalla Rai, mai trasmesso finora in tv, quel film è stato premiato a Cannes e poi ha avuto una vita fortunata nelle sale cinematografiche nella scorsa estate, le oltre sei ore divise in due parti. Disponibile anche in dvd, sta vendendo assai bene. Ma ora, La meglio gioventù arriva sul teleschermo, proponendosi alla lettura per cui era stato concepito, in casa, con un pubblico familiare non obbligato al buio e al silenzio del cinema, e che osserva, parla, commenta, favorendo il dialogo tra chi c' era e chi non era ancora nato. La casa è a Milano, in via della Moscova. Da fuori la si riconosce per le bandiere della pace sul balcone e un grande lenzuolo bianco con scritte contro la guerra. «È stato il primo della strada» dice la madre. «Ancora non c' erano le bandiere colorate, lo fece Carolina». Carolina ha vent' anni, frequenta il terzo anno di architettura, «ma ora con il mio fidanzato ho aperto un negozio di oggetti africani». Di lei, sei anni fa, scrissero le cronache dei giornali: faceva una festa di compleanno con amici e compagni di classe. Poi, non invitati, si presentarono dei teppisti minorenni che entrarono, sfasciarono la casa, rubarono, terrorizzarono tutti. I genitori fecero denuncia, «contro ignoti» dicono, perché venisse fuori il fenomeno delle violenze giovanili. I genitori sono Roberto Vecchioni, professore cantautore e scrittore, e Daria Colombo, giornalista, attivista nei movimenti contro il governo Berlusconi, tra le prime protagoniste dei girotondi. Insieme con altri cittadini, manifesta in questi giorni davanti alla Rai di Corso Sempione: «Un presidio della libertà d' informazione, un invito a Ciampi perché non firmi la legge Gasparri». In famiglia, pronti a mettersi davanti alla tv, ci sono anche altri due figli, Arrigo, 17 anni, liceale al Parini, e Edoardo detto Dodi, 11, prima media («lingua straniera: tedesco» dice poco contento). Arrigo («come Sacchi, purtroppo» commenta l' interista appassionato), a scuola, ha appena terminato un esperimento di «autogestione»: sa che queste forme alternative di studio nacquero nel Sessantotto. Di quegli anni ha sentito parlare in casa, anche Carolina. Ma sono cose che paiono lontane. Dodi sta preparando il presepe nell' ingresso, protesta perché il fratello maggiore sposta le montagne di cartapesta. Manca solo la più grande, Francesca, figlia di un precedente matrimonio di Vecchioni: sta lavorando, non poteva venire. Nessuno ha visto il film in sala, ne hanno sentito parlare, sono curiosi. Partono i titoli di testa, Eric Burden intona «The House of the Rising Sun»: «Era una canzone famosissima», dice Roberto ai figli. E più volte sarà lui a far commenti sulla colonna sonora che segue con precisione il corso degli anni. Per tutta la prima parte, estate-autunno del ' 66, Vecchioni padre s' identifica con Matteo (Alessio Boni): quando se ne va dall' esame in polemica con il professore di letteratura italiana, dice, «mi ricorda com' ero io, gli scatti che avevo, l' aria da intellettuale pieno di paturnie». Presto, però, Matteo mostra di essere abitato da traumi e angosce che lo porteranno a chiudere tragicamente con la vita: «Un po' come Luigi Tenco - commenta - anche lui era il migliore di tutti noi, ma aveva una disperazione dentro che non gli ha permesso di farcela». Il lungo prologo che conduce all' inizio delle rivolte studentesche offre a Roberto l' occasione di ricordare ai figli com' era bella la vita prima della rivoluzione. «Vestivamo tutti con la giacca, pochissimi jeans, ma c' era una gran voglia di cambiare tutto, di chiudere con la cultura - musica cinema letteratura - dei padri. Non c' era ancora la politica, ma sentivamo grandi impeti. E poi ci si trovava sempre tutti nei posti dove era giusto essere, come nel film l' alluvione di Firenze. In quegli anni non c' era la noia». Quella noia che invece oggi si vede in tanti ragazzi, e che li spinge alla distruttività, a un disordine che non porta valori, rinnovamento. «Ci sono pochi giovani nei girotondi, che appunto si formano per difendere i nostri diritti» dice Daria. «Ma i ragazzi di oggi sono nati con i diritti già acquisiti, non sanno che trent' anni fa non c' erano le libertà che loro oggi hanno». «Non hanno battaglie vere da combattere», aggiunge Vecchioni. «Forse noi genitori democratici abbiamo fatto un torto ai figli: siamo stati troppo democratici, gli abbiamo tolto il conflitto». E i ragazzi Carolina, Arrigo e Dodi, che dicono? Dodi, prima di tornare al suo presepe, dichiara: «Non mi piace il calcio» (in quel momento il film mostra l' Italia eliminata dalla Corea nel Mondiale del ' 66). «È troppo violento». Arrigo s' identifica con Nicola (Luigi Lo Cascio) che, sempre in quell' estate felice, se ne va da solo in Norvegia. «Con un amico sono andato a lavorare a Los Angeles, in un ristorante» racconta. «Poi, con i soldi guadagnati, mi sono pagato le vacanze in Grecia. Ho incontrato dei ragazzi che mi hanno dato una mano: sul traghetto per Ancona, dei polacchi mi hanno pagato la cena. Sbarcato, i soldi per il treno me li ha prestati un ghanese, si è fidato di me». Carolina si è lasciata subito prendere dal film. «Avevo letto dei libri sul Sessantotto: ma lì mi faceva l' impressione dei tempi di Carlo Magno, qui tutto è reale. O, come dice papà, questi personaggi sembrano tutti delle persone che conosciamo bene, che sono reali». Sorridono, i ragazzi, quando vedono cose che non ci sono più: «La Cinquecento aveva una portiera che si apriva in quel modo: che buffo!». E il juke-box che trasmette Fausto Leali («A chi») lo associano a Fonzie e a «Happy Days». Mentre Arrigo, osservando i rituali della caserma in cui Matteo fa il militare, commenta: «Proprio come in Full Metal Jacket». «Però qui è tutto oggettivo, vero» è ancora Carolina che parla. «Forse ci voleva una distanza di tempo per raccontare le cose: mi sembra quasi che io, oggi, forse le capisca di più di quelli che allora le hanno vissute». Vecchioni riapre il suo quaderno di memorie: «Mi sono laureato nel ' 68, poi ho fatto il servizio militare. Nel ' 69 ho scritto "Luci a San Siro". Tre anni dopo insegnavo al Beccaria, stavo con gli studenti di sinistra». Cosa resta, oggi, dei sogni di allora? «Noi, che eravamo giovani in quegli anni, ce lo chiediamo ancora. Questo film è utile anche per noi, non solo per chi come i miei figli non era ancora nato». Ranieri Polese Oggi in tv LA TRAMA Tutto comincia nel 1966: si seguono le vicende della famiglia Carati, e in particolare dei due fratelli Nicola (Luigi Lo Cascio) e Matteo (Alessio Boni), attraverso 40 anni di vita italiana, passando per grandi eventi come l' alluvione di Firenze, la lotta alla mafia, i Mondiali di calcio, il terrorismo, le Brigate Rosse, la crisi degli anni ' 90. AL CINEMA Sul grande schermo «La meglio gioventù» ha incassato oltre due milioni e mezzo di euro. Ha vinto il primo posto nella sezione «Un certain regard» all' ultimo festival di Cannes. La pellicola è stata prodotta da Angelo Barbagallo per Rai Fiction. IN TV Quattro decenni in 4 appuntamenti su Raiuno: stasera, domani, domenica 14 e lunedì 15 in prima serata. Spettatori ROBERTO 60 anni, cantautore, si laurea nel ' 68, insegna materie letterarie in un liceo milanese, da tre anni tiene corsi all' Università di Torino. L' anno prossimo andrà in pensione. DARIA 48 anni, la signora Colombo, moglie di Vecchioni, nel ' 98 ha preso parte a una trasmissione di Raitre che raccontava il ' 68. E' una delle fondatrici del movimento dei girotondi. CAROLINA 20 anni, primogenita, terzo anno di architettura. Ha aperto con il fidanzato un negozio di oggetti africani. ARRIGO 17 anni, seconda liceo classico, al Parini, interista, ha lavorato in un ristorante a Los Angeles. EDOARDO 11 anni, detto Dodi, prima media, studia il sassofono e scrive romanzi gialli.

Polese Ranieri
Ich denke das Lied passt
http://www.youtube.com/watch?v=4VrC7rIB ... re=related
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Re: Der Film

Beitragvon gaby » 7. Mai 2011 18:56

Heute ab 17,30 kucke ich Die beste Jahre am ITALIA FILM-ITALIA,fuer mich ist das bis jetzt bester Film mit Alessio
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