12. Plauderecke

Hier könnt ihr euch über x-beliebige Dinge und Nonsens austauschen ;-)

Moderatoren: honey379, mingi17, Sweety

AbonnentenAbonnenten: 1
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 26157

Re: 12. Plauderecke

Beitragvon Vera » 16. Nov 2009 11:49

Guten Morgen Birgit,

auch ich bin wieder gut zurückgekommen. Habe - wie Sonja vorausgesagt hatte - noch einige
schöne Bilder im Sonnenschein machen können und sogar auch das Gartenhaus augegnommen....
aus der Ferne. Ich habe es herangezoomt, weil ich nicht so viel Zeit hatte, ganz nah heran-
zugehen.

Auf der Rückreise war es noch etwas haarig, weil kurz vor Einfahrt in Bahnhof von Gotha
der Zugführer durchgab, dass "unser Zug beinahe einen Menschen überfahren hätte"! Wir
mussten warten, bis die Bundespolizei eintraf, es ging dann mit 38 Minuten Verspätung,
also glimpflich davon gekommen, weiter. Warum der Mensch auf den Schienen war, ob
"Trittbrettfahrer wegen Robert Enke" oder nur "aus Versehen" wurde nicht gesagt, dazu
war es wohl auch zu kurzfristig und wird wohl auch im Nachhinein nur in der regionalen
Presse abgehandelt.

Auf jeden Fall war ich planmäßig um 17:45 am Hahn Flughafen, wo mich mein Mann
schon erwartete.

Ich fand unser Wochenende in Weimar sehr schön und harmonisch - Danke an Dich Birgit
für Deine besonnene Vorbereitung und danke an alle anderen Mädels für Eure Aufgeschlossenheit,
die für eine tolle Geselligkeit gesorgt hat. Jemand hat es einmal so ausgedrückt: Ich danke
den Damen, dass jede ihr "Egozentrum" etwas zurück gestellt hat.

Ich jedenfalls habe mich wohl gefühlt und viel gelacht.

Ein schöne Woche.

Liebe Grüße

Vera
Vera
 
Beiträge: 93
Registriert: 04.2008
Geschlecht:

Re: 12. Plauderecke

Beitragvon Gitta » 16. Nov 2009 12:45

Hallo Mädels,

bei allem Respekt vor Robert Enke, es ist ganz schrecklich was dort passiert ist, auch ich habe ein paar Tränen vergossen. Aber............ hat mal irgendjemand darüber nachgedacht, wie es dem Zugführer dabei geht. Der hat jetzt einen Menschen auf dem Gewissen, der muß sich wahrscheinlich in eine Therapie begeben und wird vielleicht zeitlebens von diesen Bildern verfolgt.
Wenn man sich das Leben nimmt sollte man nicht irgendjemanden zum Handlanger des Todes machen. Das gilt auch für Geisterfahrer die gleich noch ein paar Menschen mit in den Tod reißen.

Entschuldigt bitte, aber das brennt mir seit Tagen auf der Seele, wahrscheinlich habe ich nur darauf gewartet, dass dieser Name in diesem Forum fällt.

Liebe Grüße
Gitta
Wat ik no seggen wull: "Wenn ik een Seesteern wör, um mien Mogen no buten krembeln künnt, dann wör ik blots no sund eeten."
Benutzeravatar
Gitta
 
Beiträge: 368
Registriert: 02.2009
Geschlecht:

Re: 12. Plauderecke

Beitragvon mingi17 » 16. Nov 2009 13:11

Hallo Gitta,

da hast Du vollkommen recht! Mir ist außerdem der Rummel zu groß, der um die Sache gemacht wird. Übertragung der Tauerfeier im Hauptprogramm des Fernsehens etc., ist das nicht etwas des Guten zuviel? Muss man die Trauer so in die Öffentlichkeit zerren? Freilich ist gut, dass über Depression als Krankheit mal endlich gesprochen wird, das ist höchste Zeit. So viele Menschen sind betroffen, aber es heißt halt, reiss Dich zusammmen, Dir geht es doch gut, was willst Du eigentlich. Dass es eine ernsthafte, behandlungsbedürftige Krankheit ist, akzeptieren noch nicht allzu viele Leute.

LG Birgit
Händeringen hält einen nur davon ab, die Ärmel aufzukrempeln.
mingi17
 
Beiträge: 10045
Registriert: 01.2008
Wohnort: nahe MÜNCHEN
Geschlecht:

Re: 12. Plauderecke

Beitragvon kurshuni » 16. Nov 2009 13:35

Hallo Gitta, Hallo Birigt,

Über die Situation des Lokführers ist viel gesprochen worden. Ich hatte nicht den Eindruck, dass das untergegangen ist.

Das große Theater um diesen Sportler ist dahingehend wichtig, dass es die Sportwelt erschüttert hat. Dieser permanente Leistungsdruck, Beobachtung bis in die privatesten Details und rücksichtslose Ausschlachten in den Medien kann einen Menschen auf Dauer nur zerstören.
Ich wünsche mir und hoffe, dass der Umgang der Medien mit den Sportlern und die Toleranz im Allgemeinen, sowie die Akzeptanz für diese Krankheit im speziellen, sich ändert.
Dieser Mann war so sehr in sich, seinen Ängsten und Sorgen gefangen, dass aus seiner Umwelt nichts und niemand mehr zu ihm vorgedrungen ist. Er hat nicht nur den Lokführer mit hineingezogen, sondern auch seine Frau, seine Familie. Vorwürfe und Schuldzuweisungen sind angesichts seiner Krankheit wohl nicht angebracht.

Das denkt
Sandra
Zuletzt geändert von kurshuni am 19. Nov 2009 14:26, insgesamt 1-mal geändert.
C'est la terre qui propose - c'est le ciel qui décide
Benutzeravatar
kurshuni
 
Beiträge: 507
Registriert: 03.2008
Wohnort: nahe Leipzig
Geschlecht:

Re: 12. Plauderecke

Beitragvon Sweety » 16. Nov 2009 19:23

So, nun noch von mir ein paar Zeilen zur neuerdings so modernen "Massentrauer".
Ihr wisst, "Der Tod muss ein Wiener sein", - wir befassen uns sehr mit dem Tod, setzen uns gerne damit auseinander, besingen ihn, belachen ihn, haben nicht wirklich ein Problem mit dem Tod umzugehen (ich kann natürlich nicht für jeden einzelnen sprechen), - aber das sogenannte "Goldene Wienerherz" hat einen guten Umgang mit dem Tod.
Ich persönlich habe schon die Massentrauer um Prinzessin Diana etwas übertrieben gefunden und bei Michael Jackson wollte man mit Muss auch eine Massenhysterie herbeizwingen, - was Gott sei Dank nicht wirklich so gut gelang, wie es die Medien und die Familie Jackson wollten. Ich persönlich finde, Trauer muss im eigenen Herzen stattfinden, man kann sie mit der Familie, mit engen Freunden teilen aber nicht mit der ganzen Welt. Die Lieben , die mir verstorben sind, die trage ich ohnehin mit mir mit, ich glaube nicht, dass ich mich wohler fühle, wenn die ganze Welt mittrauern würde.
Was das Thema Selbstmord betrifft, so sollte jeder diese freie Entscheidung für sich treffen, ob er lieber das Leben oder den Tod vorzieht, auch ich bin leider von dieser Krankheit betroffen und manchmal gibt es solche Tiefs, wo man wirklich glaubt mit dem Tod besser umgehen zu können als mit dem Leben. Helfen können einem da nur ein guter Therapeut und Medikamente und auch Mitbetroffene, die wissen, wovon man spricht und wie es einem geht, wenn es einem schlecht geht. Sollte man sich für den Tod entscheiden, finde ich es auch nicht gut, andere mit hinein zu ziehen, ob Zugführer, Autofahrer, Mithelfer beim Selbstmord, - ich denke, das ist ein Weg, für den man sich ganz alleine entscheidet und ihn auch ganz alleine gehen sollte.
Ich kann dem nichts abgewinnen, wenn man einen Sarg in eine Konzerthalle , auf einen Fußballplatz stellt oder sonst wo hin. Hinter dem Sarg sollten wirklich nur Familie, Freunde und Wegbegleiter her gehen und nicht Massen, die durch die Medien hysterisch gemacht wurden. Für Große Verstorbene reicht es doch, vielleicht eine Messe irgendwo hin zu übertragen oder ein Trauerkonzert zu geben ohne dass die Familie ihre Trauer zur Schau stellen muss. (Dagmar Koller wurde schluchzend im Fernsehen vor dem Grab von Helmut Zilk in Großaufnahme gezeigt).
Was den Leistungsdruck betrifft so muss ich ehrlich sagen, hat den heute jeder, ob in Familie oder Beruf, unsere Gesellschaft ist leider im Moment so. Aber auch hier gibt es sehr gute Therapeuten, die einem helfen, damit umzugehen. Ich weiß, auch wir bekommen langsam diese "amerikanischen Verhältnisse", dass jeder seinen Therapeuten braucht aber ist es nicht so, dass wir in der Schule mit soviel Unsinn voll gestopft wird, aber wie das richtige Leben ist, darauf muss man selber drauf kommen und vom Leben selbst lernen oder sich eben Hilfe suchen und vor allem Hilfe annehmen und das ist für viele oft das Schwerste.
Dies war meine bescheidene Meinung zu einem Thema, das man ruhig ansprechen kann und ich fände es auch wichtig, dass auch die Kirche Selbstmord nicht mehr als Sünde sieht sondern als einen Weg, für den sich ein Mensch entscheidet, wenn er mit seinem Leben nicht fertig wird und es aus freiem Willen in freier Entscheidung selbst beendet.
Gabi
"Wir sind auf Erden, um das Glück zu suchen, nicht um es zu finden." - Sidonie-Gabrielle Colette
Benutzeravatar
Sweety
 
Beiträge: 4544
Registriert: 01.2008
Wohnort: Wien
Geschlecht:

Re: 12. Plauderecke

Beitragvon KarinaB » 16. Nov 2009 19:35

Grüße an alle Weimar-Mädels, schön das ihr wieder hier seid.

@Gitta: wenn jemand an Depressionen leidet dann steht er in der Regel ganz weit neben sich und alles ist irreal. Wenn jemand schon so tief in seiner inneren Verzweiflung sitzt, dann ist er auch nicht mehr in der Lage, sich GEdanken über den Zugführer zu machen. Dazu fehlt ihm in dieser SItuation der Bezug. Mein Bruder leidet selbst seid einigen Jahren unter Depressionen, mal sind sie sehr stark dann wieder ganz verschwunden. Er hat auch sehr lange nicht darüber gesprochen - aus Angst,SCham ich weiß´es nicht leider nicht.Als er sich dann selbst zu einem Arztgang entschlossen hat, wurde er mit dem SAtz "ich kann nichts feststellen" wieder nach Hause geschickt. MEin Bruder war zu diesem Zeitpunkt wieder in einer Depri-Phase und war so entmutigt, einen weiteren Arzt aufzusuchen. Also hat er sich zuhause "eingeschlossen". Das Thema "Enke" wurde aus dem Grund so hochgeschaukelt, weil Depressionen leider im Beruf und im öffentlichen Leben allgemein, noch als Tabu-Thema behandelt wird - genauso wie HOmosexualität. Leider.
Wenn es im Leistungsport einen Denkprozess angeleitet hat - dann haben diese ganzen endlosen Übertragungen einen Sinn gehabt. Hoffen wir es.

Karina
Benutzeravatar
KarinaB
 
Beiträge: 101
Registriert: 07.2009
Wohnort: Pforzheim
Geschlecht:

Re: 12. Plauderecke

Beitragvon mingi17 » 17. Nov 2009 10:21

Bild

Hallo Mädels,

der Alltag hat uns wieder, aber es war wirklich ganz toll in Weimar, ich werde lang davon zehren können.

zum Thema Unicef-Spende: ich habe ja in Weimar von den anderen Mädels ihre Spenden bekommen, einige andere sind schon auf mein Konto eingegangen und ich würde gerne möglichst bald das Geld an Unicef überweisen. Wer also noch mitmachen möchte, soll sich bitte mit mir über PN in Verbindung setzen, ich gebe dann meine Kontonummer an. Wie es ausschaut, schaffen wir auf alle Fälle den Betrag vom letzten Jahr, vielleicht sogar mehr. Das wäre für die Kinder ganz toll. Und Alessio freut sich wieder wie ein SChneekönig.

So, euch allen einen schönen TAg und liebe Grüße
Birgit
Händeringen hält einen nur davon ab, die Ärmel aufzukrempeln.
mingi17
 
Beiträge: 10045
Registriert: 01.2008
Wohnort: nahe MÜNCHEN
Geschlecht:

Re: 12. Plauderecke

Beitragvon kurshuni » 17. Nov 2009 10:29

Hallo Sweety, Hallo Karina,

es ist erschreckend, dass auch Ihr so nah an dem Thema Depressionen lebt. Umso schwerer ist es zu verstehen, dass trotz so vieler Betroffener noch immer die Akzeptanz in der Bevölkerung zu fehlen scheint.
Es muß sehr schwer sein für Euch, zu wissen, dass man nur lernen kann, mit der Krankheit zu leben, sie aber nicht "heilen" zu können.

Diesen großen Aufwand für die Trauerfeier des Fußballers oder auch Jacksons fand ich auch zu viel. Aber man kann den Fernseher ja abdrehen und die Zeitung auf eine andere Seite drehen, wenn man das nicht sehen will. Es macht einen ja nicht weniger betroffen, wenn man sich seine eigenen Gedanken dazu macht und sein Kopfkino einschaltet.
Ich hoffe wirklich, dass ein Umdenken einsetzen wird, Sportler einfach nur Sportler sein dürfen und von Depression betroffene Menshen Hilfe bekommen und nie wieder mit dem Satz: "Ich kann nichts feststellen" eine Arztpraxis verlassen müssen.

Sandra
C'est la terre qui propose - c'est le ciel qui décide
Benutzeravatar
kurshuni
 
Beiträge: 507
Registriert: 03.2008
Wohnort: nahe Leipzig
Geschlecht:

Re: 12. Plauderecke

Beitragvon Gitta » 17. Nov 2009 11:53

Hallo Mädels,

Es freut mich zu lesen, dass doch einige Mädels ähnliche Gedanken haben wie ich.
Ich habe ja nicht so viel dazu geschrieben, ich verbeiße mich gerne in solche Sachen, deshalb habe ich mich zur Ruhe gezwungen. ;)
Die Ansichten von mingi und Sweety kann ich in jeder Hinsicht teilen.

Zu kurshuni möchte ich sagen, dass der Lokführer in unserer lokalen Tagespresse nicht mit einem Satz erwähnt wurde, bis heute nicht. In ein paar Leserbriefen wurde er heute erwähnt, die mir aus dem Herzen sprechen. Unsere größte deutsche Boulevardpresse klicke ich im Internet an aber auch da habe ich nichts gelesen, vielleicht aber auch überlesen. Diese Zeitung die wir wohl alle kennen würde ich niemals kaufen, sie hat auch schon so einige in den Suizid getrieben.

Liebe Grüße
Gitta
Wat ik no seggen wull: "Wenn ik een Seesteern wör, um mien Mogen no buten krembeln künnt, dann wör ik blots no sund eeten."
Benutzeravatar
Gitta
 
Beiträge: 368
Registriert: 02.2009
Geschlecht:

Re: 12. Plauderecke

Beitragvon Gitta » 17. Nov 2009 12:06

Depressionen sind mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden, es würde mich auch nicht wundern wenn viele ältere Ostdeutsche darunter sind. Sie sind vor 20 Jahren von heute auf morgen in ein ganz anderes System hinein geschubst worden, wir sind das alles schon seit der Grundschule gewohnt aber für jemanden der sich nie Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen mußte, der wußte wenn ich aus der Schule komme, dann habe ich Arbeit. Für so jemanden kann das der Vorhof zur Hölle sein, nicht zu Wissen, bekommst du Arbeit und wenn ja, für wie lange.

Mit der Unfähigkeit einiger Ärzte müssen wir leider leben, ich sollte auch den Hausarzt wechseln. :evil:
Von meiner Krankheit hat der eh keine Ahnung, sein Lieblingssatz ist immer „Sie machen das schon“. Im Gegensatz zu ihm bin ich geschult :-), er schreibt mir mein Insulin auf und mehr will ich im Moment auch gar nicht. Angstschweiß steht mir auf der Stirn wenn ich darüber nachdenke, dass ich ihn wirklich mal brauche für andere Krankheiten. Meine Schwester wechselt gerade, weil sie auf ihre Fragen auch nie Antworten bekommt.

Ich kann mich an Zeiten erinnern, da bin ich zum Arzt gegangen, er hat mich untersucht und mir Medikamente aufgeschrieben und ich habe sie genommen weil ich ihm bedingungslos vertraut habe und es war nicht zu meinem Schaden. Heute hinterfrage ich ständig alles und lese aufmerksam Beipackzettel. Die Gesundheitsreform und das ständige hick hack um die Arzthonorare haben meine Sichtweise radikal verändert. Bei meinem letzten Arzt Besuch da sagte die Sprechstundenhilfe am Telefon zu jemanden der ein neues Rezept brauchte:“Ich kann ihnen noch keine neuen Tabletten aufschreiben, erst nächste Woche. Dann müssen sie ein paar Tabletten weniger nehmen, damit es reicht.“ Ich habe mich da auch schon mit der Sprechstundenhilfe angelegt, ich habe meine Teststreifen sonst immer nach Bedarf geholt, bis sie einmal sagte, ich wäre zu früh, sie darf nur alle 3 Wochen die Teststreifen aufschreiben. Seit dem komme ich pünktlich alle 3 Wochen und habe heute mehr Teststreifen zu Hause als je zuvor. :P
Die Gesellschaft ist einfach nur krank.

Schweinegrippe genau so ein Fall, vor 30 Jahren hätte ich mich sofort impfen lassen wenn der Arzt es befürwortet hätte. Ich bin ja eigentlich als Chronisch Kranke eine der ersten die sich impfen lassen sollte aber ich tue es nicht, es könnte mir ja morgen der Arm abfallen :D Presseberichten zufolge sind ja schon einige nach der Impfung gestorben aber die hatten ja alle schon Vorerkrankungen. Ja, haaaaaaaallllllllllloooooooooo wir Chroniker haben alle Vorerkrankungen. :lol:

Liebe Grüße
Gitta
Wat ik no seggen wull: "Wenn ik een Seesteern wör, um mien Mogen no buten krembeln künnt, dann wör ik blots no sund eeten."
Benutzeravatar
Gitta
 
Beiträge: 368
Registriert: 02.2009
Geschlecht:

VorherigeNächste

Zurück zu "Plauderecke"

 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast