Probleme

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Re: Probleme

Beitragvon mingi17 » 3. Apr 2008 12:45

Hallo Kurshuni,

vermutlich möchtest Du Deine Übersetzung reinstellen. Also bei mir ging das, indem ich mit markieren, kopieren und dann in die normale Antwort, dort wo dann der Anzeiger steht mit einfügen reinging. Eben nicht als Anhang, sondern mitten rein in den Text.

LG Birgit
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Re: Probleme

Beitragvon kurshuni » 3. Apr 2008 12:53

Liebe Birgit,

sag mir bitte nur eben, was du mit "Anzeiger" meinst...

Danke,
Sandra
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Re: Probleme

Beitragvon kurshuni » 3. Apr 2008 12:53

Gespräch mit Cristiana Capotondi, neben der großen mariangela (Melato) Darstellerin in „Rebecca, die erste Ehefrau“, in Kürze in RaiUno

Ich habe die Melato „gehaßt“.
Auf dem Set haben wir uns stundenlang gemieden.

Sie ist die teuflische Haushälterin, die mich haßt. Vor jeder Aufnahme haben wir es vermieden, miteinander zu sprechen, um den Haß glaubwürdig zu spielen.

In „Rebecca“ zu spielen war ein großartiges Gefühl, auch weil ich und andere wie Alessio Boni ♥♥♥ die Ehre hatten, mit einer unerreichten Mariangela Melato zu arbeiten.
Es war nicht leicht für mich, sie für die Dauer der Dreharbeiten zu hassen, denn sie ist eine so großartige Schauspielerin, die ich sehr verehre., sagt Cristiana Capotondi, die neben Alessio Boni ♥♥♥ und Mariangela Melato Darstellerin in dem Spielfilm „Rebecca, die erste Ehefrau“ ist, der in 2 Teilen am 7. und 8. April auf RaiUno gesendet wird. Die Regie führte Riccardo Milani.
Der Spielfilm nach der gleichnamigen Romanze von Daphne Du Maurier von 1938, ist eine der schönsten Liebesgeschichten aller Zeiten und erzählt die Geschichte von Maxim (Alessio Boni ♥♥♥ ), der, nach Rebeccas Tod verwitwet, die junge Jennifer heiratet. Aber ihre Liebe wird nicht nur durch den Schatten der ersten Ehefrau beeinträchtigt, sondern vor allem von der hinterhältigen Signora Danvers, der Haushälterin mit dem Gesicht Mariangela Melatos, die die 2. Ehefrau Ihres Hausherren am liebsten tot sehen würde.

Die Erwartungen an diesen Spielfilm sind hoch. Vor allem weil in Herzen der Zuschauer anderer berühmter Vorgänger verharrt: der Film „Die erste Ehefrau“, von Alfred Hitchcock aus dem Jahr 1940 mit Joan Fontaine, Laurence Olivier und Judith Anderson.
Die Capotondi, die in diesem Spielfilm die Rolle der Fontaine übernimmt, sagt dazu:

Man kann das nicht miteinander vergleichen, nicht den Film, geschweige denn mich und Joan Fontaine. Wir sind grundsätzlich verschieden. Sie gehört dem großen Kino der 40er Jahre an, aber die sind Vergangenheit. Ich hingegen bin modernund habe versucht, Jennifer meinen ganz eigenen Stil zu verleihen, immer voller Respekt vor der Person, aus deren Romanze sie hervorgegangen ist.

„Wie haben Sie sich auf die Auslegung der Rolle, die auch in Kostümen und dem Ambiente der 30er Jahre spielt, vorbereitet?“

Ich habe das Drehbuch mehrfach gelesen, versucht, die Intensität der Geschichte und die Vielseitigkeit meiner Persönlichkeit, deren Charakter sich im Verlauf der Geschichte grundlegend verändert, tief einzuatmen.
Ich habe auch das Buch von Du Maurier gelesen und den Hitchcock Film gesehen, um die Atmosphäre einzufangen, oder besser: das Klima.

„Das heißt?“

Wir haben in Triest gedreht, im Hochsommer. Diese Romanze aber spielt in England, im Winter.
Demzufolge mußten die Bühnenbildner ein ernorme Leistung vollbringen, um die Szeneri, die Wetterunbilden und den Nebel, den es nur in dieser englischen Gegend gibt, zu rekonstruieren.
Aber auch wir Schauspieler mußten uns umstellen, insbesondere mußten wir das sommerliche Licht vermeiden. Der Regisseur begann bei Tagesanbruch zu drehen, also gegen fünf Uhr morgens, so daß wir Schauspieler nur am Nachmittag schliefen, wenn die Sonne am höchsten stand. Darüber hinaus machten meine Kollegen sich lustig, weil ich weder ans Meer noch in die Sonne gehen durfte.

„Wie kam das“

Der Regisseur hat mir, als ich den Wunsch äußerte, ins Meer zu springen, klargemacht, daß meine Jennifer keine Bräunung bekommen darf. Sie muß blaß, ausgemergelt und zerbrechlich wirken. Darum, und auch, weil ich aushandeln konnte, beim Spazierenzugehen, eine Creme mit besonders hohem Lichtschutzfaktor aufzutragen, um eine Bräunung oder Verbrennung zu verhindern, haben sie sich über mich lustig gemacht.

„Da wir gerade beim Thema Kollegen sind, fangen wir bei Alessio Boni an: im Film ist er Ihr Mann Maxim, wie war es, mit ihm zu arbeiten?“

Wir zum erstem Mal gemeinsam an einem Set, aber sofort im Einklang miteinander. Unter anderem haben wir unsere ganz eigene Technik gefunden. Vor jeder Aufnahme machten wir eine Art Besprechung in der wir einander gegenüber saßen und versuchten, für den folgenden Abschnitt so gut wie möglich miteinander vertraut zu werden.
Boni ist wirklich geschickt, er hat mir sehr geholfen und es war besonders spannend, wenn an diesen Besprechungen auch die Melato teilgenommen hat.

Ja, die Melato, eine unerreichbare Persönlichkeit, die es verstanden hat der böswilligen Haushälterin in beispielhafter Art und Weise Leben einzuhauchen,und das, obwohl sie nicht so düster eingekleidet wurde wie Judith Anderson in Hitchcocks Film.
Das besondere bei diesem Vorhaben war, daß die ich einen Weg finden mußte, meinen Hass gegenüber der Filmfigur glaubhaft auszudrücken.

„Erzählen Sie mir davon?“

Ganz einfach: durch ausweichen. Ja, wirklich, ich habe die Melato vor jeder Aufnahme mehrere Stunden gemieden. Nicht aus Boshaftigkeit, ganz klar, aber ich habe versucht, nicht mit ihr zu sprechen, nicht einmal um Bemerkungen auszutauschen. Letztendlich habe ich das getan, um die Distanz zu ihr zu wahren und nicht zu vertraut zu werden. Ich wollte das Gelingen des Filmes nicht gefährden, denn Haß ist ein wirklich schwer darzustellendes Gefühl.
Es war vor allem eine Szene, die mit großer Angst und äußerster Sorgfalt vorbereitet werden mußte.

„Von welcher Szene sprechen Sie?“

Die, in der Jennifer, der Intrigen der Haushälterin, die sie in den Wahnsinn treiben will, müde, rebelliert und sagt: „ DU bist nur die Haushälterin und hast meinen Befehlen zu gehorchen. Ich bin Deine Herrin, bleib auf deinem Platz!“
Sie können sich vorstellen, wie schwierig es für mich, einer jungen Schauspielerin, war, so etwas zu der großen Melato sagen zu müssen!
Ich weiß, daß eine Schauspielerin sich an diese Dinge gewöhnen muß, aber ich kann nicht tagein tagaus diese typische Schauspielerin sein.
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Re: Probleme

Beitragvon kurshuni » 3. Apr 2008 12:54

GEFUNDEN! Hurra!
und jetzt, weils so schön war das Ganze noch im richtigen Thema unterbringen!
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Re: Probleme

Beitragvon mingi17 » 15. Apr 2008 14:11

Hallo liebe Cheftechniker,

irgendwie spinnt heute das Forum bei mir, braucht ewig zum Aufbau, verlangt immer wieder neue Anmeldung und überhaupt hängt alles bei der Arbeit, da geht nix vorwärts. Ist da was in Änderung begriffen und deswegen problematisch oder liegt es an meinem Computer? Aber Tinkerbell meldet auch Schwierigkeiten.

LG Birgit
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Re: Probleme

Beitragvon Sweety » 15. Apr 2008 14:22

Hi!
Auch bei mir ist heute um die Mittagszeit plötzlich alles aus gewesen und es stand in netten Lettern "FATAL ERROR". Das dauerte etwa eine Stunde, - jetzt gehts wieda!!!!!

Sweety
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Re: Probleme

Beitragvon zelikova » 4. Mai 2008 20:03

Hallo,
ich habe eine Frage an Moderatoren...
Es gibt so viel Information hier im Forum... ich habe nicht sofort das Thema "Kleine Vorstellungsrunde - Das bin ich" gefunden
Nur heute habe ich Grüsse von vielen Benutzer gelesen...
Und ich wollte mir vorstellen und ein bisschen über mich zu schreiben, aber dieses Thema ist schon gesperrt...
Bedeutet das, dass neue Benutzer keine Möglichkeit haben über sich zu schreiben oder ist es schon nicht nötig?...
Für mich z.B. wäre es interesant, Information über Benutzer irgendwie zu lesen...
Vielleicht habe ich etwas übergesehen oder etwas falsch verstanden?...

Warte auf die Antwort
Natalia
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Re: Probleme

Beitragvon mingi17 » 4. Mai 2008 20:11

Hallo Natascha,

bin zwar kein Moderator, aber ich versuche trotzdem zu antworten: es gibt schon einen zweiten Thread zum Thema Vorstellen, ab dem 50. Mitglied, weil der erste schon so lang war; da kann aber alles rein, was unsere Mitglieder über sich schreiben möchten. und auch wenn der erste für das Schreiben gesperrt ist, kannst Du aber noch drin lesen. Manches ist auch zu erfahren, wenn Du über die Mitgliederliste die einzelnen anklickst.

Liebe Grüße
Birgit/Mingi
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Re: Probleme

Beitragvon zelikova » 4. Mai 2008 21:10

Vielen Dank, Birgit:-)
ich war unaufmerksam... :oops:

Natalia
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Re: Probleme

Beitragvon Natascha » 7. Mai 2008 16:02

danke birgit!
>Der Wille entscheidet. Er kann keine Berge versetzen, aber er kann sie bezwingen<
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