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Sicherheit im Forum

Beitragvon mingi17 » 20. Apr 2011 08:59

Hallo zusammen,

wir alle gehen oft bei unseren "Erzählungen" in der Plauderecke recht sorglos um. Daher einige Hinweise, die ich von der T-Online-Startseite entnommen habe,
http://computer.t-online.de/internet-di ... 4518/index

Prahlerei mit Folgen

Soziale Netzwerke machen es einfach, mit neuen Errungenschaften anzugeben. Insbesondere, wenn es um den Kauf teurer Güter geht, haben Werbetreibende ein Interesse daran, dass die zufriedenen Kunden davon erzählen. Wer das jedoch tut, setzt sich einer besonderen Gefahr aus. Neues Auto, neue, sündhaft teure Kaffeemaschine, vielleicht etwas Schmuck – wer von solchen Käufe auf seiner Pinnwand bei Facebook und Co. erzählt, macht sich zum Ziel für Kriminelle. Denn die wissen ab sofort, dass es hier etwas zu holen gibt. Seien Sie also sparsam mit solchen Posts. Teilen Sie ihre Freude über den Kauf auf die altmodische Weise und erzählen Sie Ihren Freunden persönlich davon.

Unerwartet teurer Urlaub

Ähnlich verhängnisvoll kann die Ankündigung eines anstehenden Urlaubs sein. Eine Reise ist etwas Schönes und Aufregendes – nichts ist deshalb natürlicher, als jedem davon erzählen zu wollen. Doch wenn Sie in Sozialen Netzwerken, auf Twitter oder auf Ihrer eigenen Web-Seite erzählen, dass Sie die kommenden zwei Wochen auf den Kanaren, in Thailand oder sonstwo verbringen, erfahren das nicht nur Ihre Freunde. Auch zwielichtigere Gestalten könnten hier mitbekommen, dass Ihr Haus in dieser Zeit unbewacht ist. Halten Sie sich also auch hier mit öffentlichen Nachrichten über Ihre Abwesenheit zurück.
Ich bitte euch daher, vorsichtig zu sein mit solchen Veröffentlichungen oder auch mit offentlichen Urlaubswünschen an andere Forumsmitglieder; lieber über Mail!!!

Leichtfertige Anmeldungen

Egal ob Gratis-Rezepte, Gedichte oder Zitate für die Einleitung der Diplom-Arbeit: Das Internet ist voll mit netten, schnell verfügbaren Angeboten zu den verschiedensten Themengebieten. Sie sind scheinbar kostenlos, erfordern nur eine kurze Anmeldung – immer wieder registrieren sich Menschen hier bedenkenlos und leichtfertig mit ihrem richtigen Namen und ihrer Vollen Adresse. Dumm nur, dass hinter vielen dieser Angebote Abo-Abzocker stecken, die für den nur scheinbar kostenlosen Dienst plötzlich Geld verlangen.

Deshalb sollten Sie äußerst sparsam mit Anmeldungen unter Ihrem Klarnamen sein. Wenn Adresse und Name abgefragt werden, geht es zumeist darum, einen Adressaten für eine Rechnung zu ermitteln. Wirklich kostenlose Internet-Dienste verlangen oft nur einen frei zu wählenden Benutzernamen und eine E-Mail-Adresse für die Anmeldung. Wenn Sie umfassende Daten eingeben sollen, prüfen Sie die Geschäftsbedingungen des Service genau. Nur so vermeiden Sie unangenehme Überraschungen

Die Bilder-Falle

Wenn Sie Bilder ins Internet stellen: Achten Sie immer auf das Copyright der Werke. Auf Nummer Sicher gehen Sie, wenn Sie selbstgeschossenes Fotos verwenden, denn daran besitzen Sie die Rechte. Wer sich nicht daran hält und ungefragt fremde Bilder verwendet, wird zum Ziel für Abmahn-Anwälte. Und das kann teuer werden.

Jeder kennt sie, viele nutzen sie: Avatare. Die kleinen Bildchen hübschen das Profil in einem Online-Forum oder einem sozialen Netzwerk wie Wer-kennt-wen und StudiVZ auf. Gerne werden hier Fotos von Stars oder aus Filmen genommen, der Nutzername entsprechend angepasst. Doch auch ist dies ein klarer Verstoß gegen das bestehende Urheberrecht durch den Forennutzer.

Problematisch: Auch Forenbetreiber können bei solchen Urheberrechtsverstößen verantwortlich gemacht werden. Auch nachträgliche Bearbeitungen der Fotos reichen nicht immer aus – das neue Bild müsste eine gewisse eigene Schaffenshöhe erreichen. Ob die erreicht ist, entscheidet im Zweifelsfall der Richter. Übrigens: Auch Landkarten und Ausschnitte daraus sind geschützt und dürfen nicht einfach kopiert und verwendet werden.

Für die Gestaltung von Internetseiten empfiehlt es sich, ein frei zugängliches Fotoportale nutzen. Es gibt zahlreiche Anlaufstellen für kostenlose und gute Bilder, beispielsweise pixelio.de oder stock.xchng. Und zur Schaffenshöhe: Das ursprüngliche Werk muss so stark verfremdet werden, dass das Ausgangsbild nicht mehr erkennbar ist.
Händeringen hält einen nur davon ab, die Ärmel aufzukrempeln.
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