Auf Weihnachten zu

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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon mingi17 » 7. Dez 2008 21:36

Die vier Kerzen

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hören konnte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. Sie wollen mich nicht." Ihr Licht wurde immer kleiner und erlosch schließlich.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne". Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich die dritte Kerze zu Wort: "Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich zur Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen." Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: "Aber… aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!" Fast fing es zu weinen an.

Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: "Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung."

Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser und zündete die anderen Kerzen wieder an.
Händeringen hält einen nur davon ab, die Ärmel aufzukrempeln.
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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 9. Dez 2008 17:22

(K. H. Waggerl)
Als Josef mit Maria von Nazareth her
unterwegs war, um in Bethlehem anzugeben, dass er von David abstamme – um jene
Zeit also kam der Engel Gabriel heimlich noch einmal vom Himmel herab, um im Stall
nach dem Rechten zu schauen. Es war ja sogar für einen Erzengel
schwer zu begreifen, warum es nun der allererbärmlichste Stall
sein mußte, in dem der Herr zur Welt kommen sollte, und seine
Wiege nichts weiter ist als eine Futterkrippe. Gabriel machte Ordnung,
stöberte auch alles Kleingetier aus dem Stall, die Ameisen und
Spinnen und Mäuse; es war nicht auszudenken, was geschehen konnte,
wenn sich Mutter Maria vielleicht vorzeitig über eine Maus entsetzte!
Nur Esel und Ochs durften bleiben. Zuletzt verteilte
Gabriel noch eine Schar Engelchen im Stall auf den
Dachsparren, es waren solche von der kleinen Sorte, die
fast nur aus Kopf und Flügeln bestehen. Sie sollten ja
auch bloß still sitzen und das Kind im Auge behalten. Gut
so, aber nicht ganz gut, denn da saß noch ein Floh auf
dem Boden der Krippe und schlief. Als nun das Wunder
geschehen war und das Kind leibhaftig im Stroh lag, so
rührend arm, da hielten es die Engel vor Entzücken nicht
mehr aus und umschwirrten die Krippe wie Tauben.
Bei diesem Geraschel erwachte aber der Floh in der
Streu. Es wurde ihm Angst, weil er dachte, es sei jemand
hinter ihm her, wie gewöhnlich. Er fuhr in der Krippe herum
und versuchte all seine Künste und schließlich, in der
äußersten Not, schlüpfte er dem göttlichen Kind ins Ohr.
„Vergib mir!“ flüsterte der atemlose Floh, „aber ich kann
nicht anders, sie bringen mich um, wenn sie mich erwischen.
Ich verschwinde gleich wieder, wann immer es
geht“. Gleich hatte er einen Plan. „Höre zu“,sagte er,
„wenn ich alle Kraft zusammennehme, und wenn du
still hältst, dann könnte ich vielleicht die Glatze
des Heiligen Josef erreichen, und von dort
krieg ich das Fensterkreuz und die Tür . . .“
„Spring nur!“ sagte das Jesuskindlein unhörbar,
„ich halte still!“ Und da sprang der Floh. Aber er
kitzelte das Kind dabei. In diesem Augenblick
rüttelte die Mutter Gottes Josef aus dem Schlaf.
„ Ach, sieh doch!“ sagte Maria selig, „es lächelt schon!“
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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 9. Dez 2008 17:25

Brief an den Weihnachtsmann
Die Beamten bei der Post öffnen einen Brief,
der an den Weihnachtsmann adressiert
ist. Ein Beamter beginnt zu lesen ...

"Lieber Weihnachtsmann. Ich bin 10 Jahre alt und Vollwaise.
Hier im Heim bekommen immer alle Kinder nette Geschenke, nur ich nicht.
Ich wünsche mir so sehr einen Füller, eine Mappe und ein Lineal."

Die Beamten sind sehr gerührt und sammeln untereinander.
Leider reicht es nur für einen Füller und eine Mappe.
Nach 3 Wochen kommt wieder ein Brief vom selben Absender.

Sofort öffnet einer den Brief und beginnt laut zu lesen:
"Lieber Weihnachtsmann! Vielen Dank für die schönen Geschenke!
Ich habe mich sehr gefreut!
Leider hat das Lineal gefehlt, aber das haben bestimmt die Idioten von der Post
geklaut!"
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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 9. Dez 2008 17:32

Weihnachten der Tiere



Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten. Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei. "Na klar, Gänsebraten", sagte der Fuchs, "was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten!" "Schnee", sagte der Eisbär," viel Schnee!" Und er schwärmte verzückt: "Weiße Weihnachten feiern!" Das Reh sagte: "Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich nicht Weihnachten feiern." "Aber nicht so viele Kerzen", heulte die Eule "schön schummrig und gemütlich muss es sein. Stimmung ist die Hauptsache!" "Aber mein neues Kleid muss man sehen", sagte der Pfau "Wenn ich kein neues Kleid kriege, ist für mich kein Weihnachten." "Und Schmuck," krächzte die Elster, "jede Weihnachten kriege ich was: einen Ring, ein Armband, eine Brosche oder eine Kette, das ist für mich das Allerschönste." "Na, aber bitte den Stollen nicht vergessen ", brummte der Bär, "das ist doch die Hauptsache, wenn es den nicht gibt und all die süßen Sachen, verzichte ich lieber auf Weihnachten." "Machs wie ich", sagte der Dachs, "pennen, pennen, das ist das Wahre an Weihnachten, mal richtig ausschlafen!" "Und saufen", ergänzte der Ochse," mal richtig einen saufen und dann pennen..." ;...dann aber schrie er "aua!!"; denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt versetzt:" Du Ochse, denkst du denn nicht an das Kind?" Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte:
"Das Kind, ja das Kind, das Kind ist die Hauptsache."
"Übrigens ", fragte der Esel: " ob das auch die Menschen wissen? "
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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 9. Dez 2008 17:44

Weihnachtsstress
von Monika Peschel

Als im August in den Geschäften
die Pfefferkuchenzeit begann,
da fragten viele mit Entsetzen:
Kommt denn schon jetzt der Weihnachtsmann?

Seitdem sind Monate vergangen,
nun ist es wirklich fast soweit.
Es öffneten die Weihnachtsmärkte
und in der Luft liegt Heimlichkeit.

Längst sind die Wunschzettel geschrieben,
der Stollenduft zieht durch das Land
und auf der Suche nach Geschenken,
wird selbst am Sonntag rumgerannt.

Es gibt so vieles zu bedenken,
damit man wirklich nichts vergisst.
Und mancher wünscht sich schon seit Wochen,
dass alles bald vorüber ist.

Dann ist er da, der Heiligabend,
der Weihnachtsbaum ist bunt geschmückt.
Jetzt gibt es nur noch den Gedanken,
dass auch der Weihnachtsbraten glückt.

Die Feiertage gehn vorüber,
man übt sich in Besinnlichkeit.
Doch um sich wirklich zu besinnen,
bleibt einem viel zu wenig Zeit.

Gestresst von all dem Weihnachtstrubel
schwört sich dann wieder jedermann:
Im nächsten Jahr wird alles anders!
Na, hoffentlich denkt ihr auch dran.
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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 9. Dez 2008 17:51

Die Eskalation der Besinnlichkeit Bild

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Montag, 11. Oktober

Schönster Altweibersommer! Noch einmal Menschen in T-Shirts und Sandalen in den Straßencafes und Biergärten. Bisher keine besonderen Vorkommnisse in der Hauptstraße.

Dann plötzlich um 10:47 Uhr kommt der Befehl von Aldi-Geschäftsführer Erich B.:
"Fünf Paletten Lebkuchen und Spekulatius in den Eingangsbereich!"

Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Zunächst reagiert Lidl-Geschäftsführer Martin 0. eher halbherzig mit einem erweiterten Kerzensortiment und Marzipankartoffeln an der Kasse.

15:07 Uhr: Edeka-Marktleiter Wilhelm T. hat die Mittagspause genutzt und operiert mit Lametta und Tannengrün in der Wurstauslage.

16:02 Uhr: Die Filialen von Penny und Extra bekommen Kenntnis von der Offensive, können aber aufgrund von Lieferschwierigkeiten nicht gegenhalten und fordern ein Weihnachts-Stillstandsabkommen bis zum 25. Oktober. Die Gespräche bleiben ohne Ergebnis.



Dienstag, 12. Oktober

7.30 Uhr: Im Eingangsbereich von Karstadt bezieht überraschend ein Esel mit Rentierschlitten Stellung, während zwei Weihnachtsmänner vom studentischen Nikolausdienst vorbeihastende Schulkinder zu ihren Weihnachtswünschen verhören.

Zeitgleich erstrahlt die C&A-Fassade im gleißenden Schein von 260.000 Elektrokerzen. Die geschockte Konkurrenz kann zunächst nur ohnmächtig zuschauen. Immerhin haben jetzt auch Karstadt, Peek&Cloppenburg und Real den Ernst der Lage erkannt.



Mittwoch, 13. Oktober

09:00 Uhr: Edeka setzt Krippenfiguren ins Gemüse. Tchibo bietet Weihnachtsbaumständer und Baumschmuck zum Mitnahmepreis an.

09:12 Uhr: Minimal kontert mit massivem Einsatz von Rauschgoldengeln im Tiefkühlregal.

10:05 Uhr: Bei Karstadt verirren sich dutzende Kunden in einem Wald von Weihnachtsbäumen.

12:00 Uhr: Neue Dienstanweisung bei Extra: An der Käsetheke wird mit sofortiger Wirkung ein "Frohes Fest" gewünscht. Die Schlemmerabteilung von Real kündigt für den Nachmittag Vergeltungsmaßnahmen an.


Donnerstag, 14. Oktober

07:00 Uhr: Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster.

08:00 Uhr: In einer eilig einberufenden Krisensitzung fordert der aufgebrachte Penny?Geschäftsführer Walter T. von seinen Mitarbeitern lautstark: "Weihnachten bis zum Äußersten" und verfügt den pausenlosen Einsatz der von der Konkurrenz gefürchteten CD: "Weihnachten mit Mireille Matthieu" über Deckenlautsprecher.

Der Nachmittag bleibt ansonsten ruhig.


Freitag, 15. Oktober

08:00 Uhr: Anwohner der Hauptstraße versuchen mit Hilfe einer einstweiligen Verfügung die nun von Karstadt angedrohte Musikoffensive "Heiligabend mit Peter Maffay" zu stoppen.

09:14 Uhr: Ein Aldi?Sattelschlepper mit Pfeffernüssen rammt den Posaunenchor "Adveniat", der gerade vor Karstadt zum großen Weihnachtsoratorium ansetzen wollte.

09:30 Uhr: Aldi dementiert. Es habe sich bei der Ladung nicht um Pfeffernüsse, sondern um Christbaumkugeln gehandelt.

18:00 Uhr: In der Stadt kommt es kurzfristig zu ersten Engpässen in der Stromversorgung als der von Tengelmann beauftragte Rentner Erwin Z. mit seinem Flak-Scheinwerfer Marke „Varta Volkssturm" den Stern von Bethlehem an den Himmel zeichnet.



Sonnabend, 16. Oktober

Die Fronten verhärten sich; die Strategien werden zunehmend aggressiver.

10:37 Uhr: Auf einem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna K. und gibt zu Protokoll, sie sei soeben auf dem Minimal-Parkplatz zum Verzehr von Glühwein und Christstollen gezwungen worden.
Die Beamten sind ratlos.

12:00 Uhr: Seit gut einer halben Stunde beschießen Karstadt, Edeka und Minimal die Einkaufszone mit Schneekanonen. Das Ordnungsamt mahnt die Räum- und Streupflicht an. Umsonst!

14:30 Uhr: Teile des inneren Stadtbezirks sind unpassierbar. Eine Hubschrauberstaffel des Bundesgrenzschutzes beginnt mit der Bergung von Eingeschlossenen:

Menschen wie Du und ich, die nur mal in der schönen Herbstsonne bummeln wollten.


In diesem Sinne:

Schöne Vorweihnachtszeit und später dann „Frohes Fest“.
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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 10. Dez 2008 14:32

Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.“ Joachim Ringelnatz Bild
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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 10. Dez 2008 14:37

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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 10. Dez 2008 14:39

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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 15. Dez 2008 10:50

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Wie der Engel auf die Christbaumspitze kam

[color=#408040]Es war vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Weihnachtsmann sich auf den Weg zu seiner alljährlichen Reise machen wollte, aber nur auf Probleme stieß.
Vier seiner Elfen feierten krank und die Aushilfs-Elfen kamen mit der Spielzeug-Produktion nicht nach. Der Weihnachtsmann begann schon den Druck zu spüren, den er haben würde, wenn er aus dem Zeitplan geraten sollte. Dann erzählte ihm seine Frau dass ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte.

Die Schwiegermutter hat dem armen Weihnachtsmann gerade noch gefehlt. Als er nach draußen ging, um die Rentiere aufzuzäumen bemerkte er, dass 3 von ihnen hochschwanger waren und sich zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wohin. Welche Katastrophe!

Dann begann er damit den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, dass das meiste Spielzeug zerkratzt wurde - Shit!

So frustriert ging der Weihnachtsmann ins Haus, um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu machen. Jedoch musste er feststellen dass die Elfen den ganzen Schnaps gesoffen hatten. In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke, die sich über den ganzen Küchenboden verteilten.

Jetzt gab`s natürlich Ärger mit seiner Frau. Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen Weihnachts-Stollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut fast platzen.

Da klingelte es an der Tür. Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen Christbaum. Der Engel sagte sehr zurückhaltend: "Frohe Weihnachten Weihnachtsmann! Ist es nicht ein schöner Tag. Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den denn hinstecken?"

Und so hat die Tradition mit dem kleinen Engel auf der Christbaumspitze begonnen.
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