Auf Weihnachten zu

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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 15. Dez 2008 10:59

Warum der schwarze König Melchior so froh wurde

Allmählich verbreitete sich das Gerücht von dem wunderbaren Kinde mit dem Schein ums
Haupt und drang bis in die fernsten Länder. Dort lebten drei Könige als Nachbarn, die
seltsamerweise Kaspar, Melchior und Balthasar hießen, wie heutzutage ein Roßknecht oder
ein Hausierer. Sie waren aber trotzdem echte Könige, und was noch merkwürdiger ist,
auch weise Männer. Nach dem Zeugnis der Schrift verstanden sie den Gang der Gestirne
vom Himmel abzulesen, und das ist eine schwierige Kunst, wie jeder weiß, der einmal
versucht hat, hinter einem Stern herzulaufen.
Diese drei also taten sich zusammen, sie rüsteten ein prächtiges Gefolge aus, und dann
reisten sie eilig mit Kamelen und Elefanten gegen Abend. Tagsüber ruhten Menschen und
Tiere unter den Felsen in der steinigen Wüste, und auch der Stern, dem sie folgte, der
Komet, wartete geduldig am Himmel und schwitzte nicht wenig in der Sonnenglut, bis es
endlich wieder dunkel wurde. Dann wanderte er von neuem vor dem Zuge her und
leuchtete feierlich und zeigte den Weg.
Auf diese Art ging die Reise gut voran, aber als der Stern über Jerusalem hinaus gegen
Bethlehem zog, da wollten ihm die Könige nicht mehr folgen. Sie dachten, wenn da ein
Fürstenkind zu besuchen sei, dann müsse es doch wohl in einer Burg liegen und nicht in
einem armseligen Dorf. Der Stern geriet sozusagen in Weißglut vor Verzweiflung, er sprang
hin und her und wedelte und winkte mit dem Schweif, aber das half nichts. Die drei
Weisen waren von einer solchen Gelehrtheit, daß sie längst nicht mehr verstehen konnten,
was jedem Hausverstand einging. Indessen kam auch der Morgen heraus, und der Stern
verblich. Er setzte sich traurig in die Krone eines Baumes neben dem Stall, und jedermann,
der vorüberging, hielt ihn für nichts weiter als eine vergessene Zitrone im Geäst. Erst in der
Nacht kletterte er heraus und schwang sich über das Dach.
Die Könige sahen ihn beglückt, Hals über Kopf kamen sie herbeigeritten. Den ganzen Tag
hatten sie nach dem verheißenen Kinde gesucht und nichts gefunden, denn in der Burg zu
Jerusalem saß nur ein widerwärtiger fetter Bursche namens Herodes.
Nun war aber der eine von den dreien, der Melchior hieß, ein Mohr, baumlang und
tintenschwarz, daß selbst im hellen Schein des Sternes nichts von ihm zu sehen war als ein
Paar Augäpfel und ein fürchterliches Gebiß. Daheim hatte man ihn zum König erhoben,
weil er noch ein wenig schwärzer war als die anderen Schwarzen, aber nun merkte er zu
seinem Kummer, daß man ihn hierzulande ansah, als ob er in der Haut des Teufels
steckte. Schon unterwegs waren alle Kinder kreischend in den Schoß der Mutter geflüchtet,
sooft er sich von seinem Kamel herabbeugte, um ihnen Zuckerzeug zu schenken, und die
Weiber würden sich bekreuzigt haben, wenn sie damals schon hätten wissen können, wie
sich ein Christenmensch gegen Anfechtungen schützt.
Als letzter in der Reihe trat Melchior zaghaft vor das Kind und warf sich zur Erde. Ach, hätte
er jetzt nur ein kleines weißes Fleckchen zu zeigen gehabt oder wenigstens sein Innerstes
nach außen kehren können! Er schlug die Hände vors Gesicht, voll Bangen, ob sich auch
das Gotteskind vor ihm entsetzen würde.
Weil er aber weiter kein Geschrei vernahm, wagte er ein wenig durch die Finger zu
schielen, und wahrhaftig, er sah den holden Knaben lächeln und die Hände nach seinem
Kraushaar ausstrecken.
Über die Maßen glücklich war der schwarze König! Nie zuvor hatte er so großartig die
Augen gerollt und die Zähne gebleckt von einem Ohr zum anderen. Melchior konnte nicht
anders, er mußte die Füße des Kindes umfassen und alle seine Zehen küssen, wie es im
Mohrenlande der Brauch war.
Als er aber die Hände wieder löste, sah er das Wunder; - sie waren innen weiß geworden"!
Und seither haben alle Mohren helle Handflächen, geht nur hin und seht es und grüßt sie
brüderlich.


Karl Heinrich Waggerl
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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 15. Dez 2008 11:04

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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 15. Dez 2008 11:10

Wer findet den Truthahn?

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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 15. Dez 2008 11:26

Liedertexte:

Rudolf the red-nosed reindeer:

Rudolf, the red-nosed reindeer,
had a very shiny nose,
and if you ever saw him
you would even say it glows.

All of the other reindeer
used to laugh and call him names.
They never let poor Rudolf
join in any reindeer games.

Then one foggy Christmas Eve
Santa came to say:
"Rudolf, with your nose so bright
won't you guide my sleigh tonight?"

Then how the reindeer loved him
as they shouted out in glee:
"Rudolf, the red-nosed reindeer,
you'll go down in history!"


The little drummer boy
Come, they told me
Pa ra pa pa pum
A new born King to see
Pa ra pa pa pum
Our finest gifts we bring
Pa ra pa pa pum
To lay before the King
Pa ra pa pa pum,
Ra pa pa pum,
Ra pa pa pum
So to honour Him
Pa ra pa pa pum
When we come.
2. Little baby
Pa ra pa pa pum
I am a poor boy too
Pa ra pa pa pum
I have no gift to bring
Pa ra pa pa pum
That's fit to give our King
Pa ra pa pa pum,
Ra pa pa pum,
Ra pa pa pum
Shall I play for you
Pa ra pa pa pum
On my drum.

3. Mary nodded
Pa ra pa pa pum
The ox and lamb kept time
Pa ra pa pa pum
I played my drum for Him
Pa ra pa pa pum
I played my best for Him
Pa ra pa pa pum,
Ra pa pa pum,
Ra pa pa pum
Then He smiled at me
Pa ra pa pa pum
Me and my drum.

White Christmas:

I'm dreaming of a white Christmas
Just like the ones I used to know
Where the treetops glisten,
and children listen
To hear sleigh bells in the snow

I'm dreaming of a white Christmas
With every Christmas card I write
May your days be merry and bright
And may all your Christmases be white

I'm dreaming of a white Christmas
With every Christmas card I write
May your days be merry and bright
And may all your Christmases be white


STILLE NACHT:

Stille Nacht, heilige Nacht!
Alles schläft, einsam wacht
Nur das traute hochheilige Paar.
Holder Knabe im lockigen Haar,
Schlaf in himmlischer Ruh!
Schlaf in himmlischer Ruh!


Stille Nacht, heilige Nacht,
Hirten erst kund gemacht!
Durch der Engel Halleluja
tönet es laut von fern und nah:
Christ der Retter ist da!
Christ der Retter ist da!

Stille Nacht, heilige Nacht,
Gottes Sohn, o wie lacht
Lieb' aus Deinem göttlichen Mund,
Da uns schlägt die rettende Stund,
Christ, in Deiner Geburt!
Christ, in Deiner Geburt


Oh, Du fröhliche:

Oh du fröhliche, oh du selige
Oh du fröhliche, oh du selige,
gnaden bringende Weihnachtszeit!
Welt ging verloren, Christ ward geboren:
Freue, freue dich, oh Christenheit!

Oh du fröhliche, oh du selige,
gnaden bringende Weihnachtszeit!
Christ ist erschienen, uns zu versühnen:
Freue, freue dich, oh Christenheit!

Oh du fröhliche, oh du selige,
gnaden bringende Weihnachtszeit!
Himmlische Heere jauchzen dir Ehre:
Freue, freue dich, oh Christenheit!
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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 15. Dez 2008 12:08

Wenn es Winter wird


Der See hat eine Haut bekommen,
so daß man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.

Und nimmst du einen Kieselstein
und wirfst ihn drauf, so macht es klirr
und titscher - titscher - titscher - dirr ...
Heißa, du lustiger Kieselstein!
Er zwitschert wie ein Vögelein
und tut als wie ein Schwälblein fliegen -
doch endlich bleibt mein Kieselstein
ganz weit, ganz weit auf dem See draußen liegen.

Da kommen die Fische haufenweis
und schaun durch das klare Fenster von Eis
und denken, der Stein wär etwas zum Essen;
doch sosehr sie die Nase ans Eis auch pressen,
das Eis ist zu dick, das Eis ist zu alt,
sie machen sich nur die Nasen kalt.

Aber bald, aber bald
werden wir selbst auf eignen Sohlen
hinausgehn können und den Stein wiederholen.


Christian Morgenstern - (1871-1914)
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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 15. Dez 2008 12:12

Die lustige Weihnacht

Heute tanzen alle Sterne,
und der Mond ist blank geputzt.
Petrus in der Himmelsferne
hat sich seinen Bart gestutzt.

Überall erklingt Geläute,
fröhlich schmückt sich Gross und Klein,
Und die Heil'gen tragen heute
ihren Sonntags-Heiligenschein.

Es ertönen tausend Flöten,
tausend Kerzen geben Glanz.
Und die würdigen Kometen
wedeln lustig mit dem Schwanz.

Hinterm Zaun im Paradiese,
gar nicht weit vom Himmelstor,
musiziert auf einer Wiese
auch der Engelskinderchor.

Ihre roten Tröpfelnasen
putzen sich die Kleinen schnell,
und dann singen sie und blasen
auf Fanfaren, silberhell.

Jedes Jahr um diese Stunde
singen sie nach altem Brauch.
Alle Sterne in der Runde
lauschen - und die Menschen auch.

Manchmal aber, leise, leise,
wird der Chor der Engel stumm,
und im ganzen Sternenkreise
geht ein sanftes Flüstern um.

Dann erscheinen sieben Schimmel,
zärtlich ruft es: "Hüh und hott!"
Und gemächlich durch den Himmel
fährt daher der liebe Gott.

Da verstummen alle Lieder,
und die Engel machen fix
mit gefaltetem Gefieder
vor dem Herrgott einen Knicks.

Alle goldnen Sternenherden
drehn sich still dazu im Tanz.
Und im Himmel wie auf Erden
leuchtet Weihnachtskerzenglanz!

Von James Krüss
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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 15. Dez 2008 13:02

Es war keine Liebe drin


Es war einem Tage kurz vor Weihnachten auf einem Rundgang durch ein Altenheim.
Zu dem Zimmer eines alten Herrn, der alleine für sich wohnte, war vor einer Viertelstunde noch die Paketpost heraufgekommen. Darum wunderte ich mich nicht, dass auf mein Klopfen zunächst keine Antwort kam. "Aha, das Weihnachtspaket!" dachte ich. Tatsächlich, als es endlich hiess: "Herein!" stand der alte Herr vor dem Tisch und stocherte in dem eben geöffneten Paket. Man sah auf den ersten Blick, dass es ein reiches Paket war. Später hörte ich, dass die Absenderin, die Tochter des alten Herrn, eine reiche Geschäftsfrau war.

Damals litten alle Leute Not und Mangel. Es war die Hungerzeit nach den Zweiten Weltkrieg. Doch in diesem Paket sah man Zigarren, Taback, Cognac, Rotwein, gefütterte Schuhe, warme Sachen - alles was man sich ersehnen konnte. Der alte Herr aber machte zu all dem nur ein mürrisches Gesicht. Kein Fünkchen Freude war zu sehen. "Aber, Herr Becker", sagte ich jetzt, "wie kann man vor solch einem Weihnachtspaket solch ein trauriges Gesicht machen? Da ist doch alles Gute drin!" Da sah mich der alte Herr an und sagte: "Da ist keine Liebe drin!"

Dann begann er von der reichen Tochter zu erzählen. Sie hatte das Paket von den Angestellten packen lassen. Sie hatte eine billige, vorgedruckte Weihnachtskarte geholt und darunter geschrieben: "Deine Tochter Luise und Schwiegersohn". Sonst nichts, kein persönlicher Weihnachtswunsch, kein Besuch, keine Einladung: "Feiere das Fest mit uns!"

Die bestens ausgesuchten Geschenke waren Stück für Stück noch mit den Preisschildern versehen, damit der alte Vater merken sollte, was man für ihn ausgegeben hatte. Er hatte recht: "Es ist keine Liebe darin!" Die schönsten und reichsten Geschenke sind nichts wert und können keine Freude machen, wenn keine Liebe darin ist.


Von Wilhelm Busch
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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 16. Dez 2008 17:08

Last christmas


Chorus:

Last christmas
I gave you my heart
But the very next day you gave it away
This year
To save me from tears
Ill give it to someone special

Chorus:

Once bitten and twice shy
I keep my distance
But you still catch my eye
Tell me baby
Do you recognize me?
Well
Its been a year
It doesnt surprise me
Happy christmas
I wrapped it up and sent it
With a note saying I love you
I meant it
Now I know what a fool Ive been
But if you kissed me now
I know youd fool me again

Chorus

A crowded room
Friends with tired eyes
Im hiding from you
And your soul of ice
My God I thought you were
Someone to rely on
Me?
I guess I was a shoulder to cry on

A face on a lover with a fire in his heart
A man under cover but you tore me apart
Now Ive found a real love youll never fool me again

Chorus x2

A face on a lover with a fire in his heart
A man under cover buy you tore him apart
Maybe next year Ill give it to someone
Ill give it to someone special.
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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 18. Dez 2008 14:48

The Weihnachts-Poem

When the last Kalender-sheets
flattern through the Winter-streets
and Decemberwind is blowing,
then is everybody knowing
that it is not allzuweit:
she does come, the Weihnachtszeit.
All the Menschen, Leute, people
flippen out of ihrem Stübel
run to Kaufhof,Aldi, Mess
make Konsum and business.
Kaufen this and jenes Dings
and the churchturmglocke rings!
Manche holen sich a Tännchen.
When this brennt, they cry: 'Attention!'
Rufen for the Feuerwehr:
'Please come quick and rescue here!'
Goes the Tännchen up in Rauch
they are standing on the Schlauch.
In the kitchen of the house
mother makes the Christmasschmaus.
She is working, schufting, bakes,
hit is now her Yoghurtkeks.
And the Opa says as tester:
'We are killed bis zu Sylvester.
' Then he fills the last Glas Wein,
yes, this is the Christmastime.
Day by day does so vergang,
and the holy night does come.
You can think,you can remember,
this is immer in December.
Then the childrenlein are coming
candle-wachs is abwärts running
Bing of Crosby Christmas sings
while the Towerglocke rings
and the angles look so fine
Weil,this is the Weihnachtstime.
Baby-eyes are big and rund,
the family feels kerngesund,
when unterm Baum is hocking -
really nothing can them shocking.
They are happy,are so fine,
this happens in Christmastime.
The animals all in the house,
the Hund, the Katz, the bird,the mouse,
are turning round the Weihnachtstree
weil they find Kittekat and Schappi
in the Geschenkkarton von Pappi.
The family begins to sing
and wieder does a Glöckchen ring.
Zum Song vom grünen Tannenbaum
die Tränen rennen down and down -
bis the mother plötzlich flennt:
'Die Gans im Ofen ist verbrennt!'
because her nose is very fine
wie jedes Jahr zur Christmastime.

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Re: Auf Weihnachten zu

Beitragvon Sweety » 18. Dez 2008 15:06

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